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Schreibt mehr Kommentare in die Blogs

Dies ist ein Appell an alle, endlich wieder mehr Kommentare in die Blogs zu schreiben. Nieder mit der Schreibfaulheit und ein Hoch auf die Kommentare für die Blogs, die es verdient haben.
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Mein heutiger Beitrag wird ein Appell an alle, endlich wieder mehr Kommentare auf Blogs zu schreiben. Dieses Thema beschäftigt mich schon eine Zeit lang. Immer wieder stelle ich fest, dass die Kommentare in Blogs deutlich weniger werden. Kaum jemand würdigt die Arbeit der Blogger, obwohl diese für ihre wertvollen Beiträge nicht nur einen Applaus, oftmals sogar Standing Ovations verdient haben.

Meine Follower sind pure Inspiration! Nicht selten haben sie es schon geschafft, mit einem Tweet wahre Ideen-Tsunamis in mir zu entfachen. Dieses Mal wurde ich von @schraeglesen und @Trusted Blogs inspiriert. Diese wenigen Zeilen reichten aus, meine Gedanken in Worte fassen zu können.

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Trusted Blogs brachte mit dieser Antwort letztendlich den Stein zum Rollen!

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An dieser Stelle recht herzlichen Dank für diesen wertvollen Input, Eddy!

Die Gefühlswelt der Blogger – ein ständiges Up and Down

Um dir einmal vor Augen zu führen, warum Kommentare in Blogs so wichtig sind, möchte ich dich auf eine kleine Reise einladen. Unabhängig davon, ob du bereits bloggst, mit dem bloggen anfangen möchtest oder du bislang nur ein stiller Mitleser warst.

Du hast für einen neuen Beitrag dein ganzes Wissen zur Verfügung gestellt. Für dieses Thema hast du tagelang, wenn nicht sogar wochenlang recherchiert.

Wertvoller Content ist aber noch lange nicht das Gelbe vom Ei. Die Grafiken, die du extra für diesen Artikel erstellt hast, sind wahre Eyecatcher geworden.

Die Rechtschreib- und Grammatikprüfung hast du ebenfalls abgeschlossen.

Natürlich hast du dir auch Gedanken um die Texte gemacht, was inhaltlich auf Facebook und Co. erscheinen soll. Peinlich genau hast du für jedes soziale Netzwerk einen anderen Text ausgearbeitet. Du bist dir ganz sicher, dass dein neuer Beitrag jetzt soweit ist, damit du ihn deinen Kontakten und dem Rest der Welt vorstellen kannst.

Du atmest noch einmal tief ein und mit Herzklopfen klickst du auf den Veröffentlichen-Button.

Nun ist dein Beitrag endlich online.

Als Nächstes widmest du dich der Erstellung der Texte die auf deiner Fanseite, bei Twitter und in den anderen sozialen Netzwerken erscheinen sollen. Selbst für die Gruppen hast du unterschiedliche Texte ausgearbeitet. Ist das die Vorgehensweise, nachdem du deinen Beitrag veröffentlicht hast?

Super! Du hast alles richtig gemacht!

Wie werden deine Kontakte, Fans und Freunde auf diesen Beitrag reagieren?

Du bist gespannt wie ein Flitzbogen.

Die Spannung ist kaum auszuhalten.

Dir kommt es wie eine halbe Ewigkeit vor, bis jemand reagiert.

Die Spannung steigt.

Langsam trudeln die ersten Reaktionen ein. Die ersten Gefällt-mir-Klicks für deinen neuen Beitrag.

Wow, was für ein schönes Gefühl!

Bei Twitter wird dein neuer Beitrag von den ersten Followern geteilt. Bei LinkedIn und Xing tauchen ebenfalls die ersten Reaktionen auf.

Neugierig schaust du alle 10 Minuten nach, bei welchem sozialen Netzwerk Interaktionen stattfinden, damit du schnell reagieren kannst.

Natürlich hast du auch an Instagram und Pinterest gedacht. Hier tröpfeln ebenfalls die ersten Likes rein.

Eigentlich kannst du stolz auf dich sein.

Du bist es aber nicht.

Das entscheidende i-Tüpfelchen fehlt.

Nach knapp zwei Stunden voller Anspannung und Neugierde meldet sich etwas in dir.

Du weißt noch nicht so recht, wie du dieses Gefühl benennen sollst.

Fürs Erste schiebst du dieses Gefühl auf Seite, versuchst es zu ignorieren. Es erfüllt dich mit Stolz, dass deine Follower reagieren und diesen Beitrag teilen und retweeten.

Die gleiche Beobachtung kannst du auf deiner Fanseite verzeichnen. Deine Fans und Kontakte teilen diesen wertvollen Beitrag. Einige teilen ihn wortlos, andere hingegen schenken diesem Beitrag mehr Aufmerksamkeit und fügen ihm eigene Worte hinzu. Voller Stolz bedankst du dich fürs weitersagen. Eigentlich könntest du recht zufrieden mit deiner Arbeit sein, eigentlich.

Du bist aber nicht zufrieden.

Dein neuer Beitrag hat einige Interaktionen erzeugen können.  Deine Fans, Follower und Kontakte empfehlen ihn weiter.

Doch dir fehlt immer noch ein greifbares Ergebnis.

Keiner deiner Kontakte, Follower und Fans denkt auch nur im Entferntesten daran, dir einen Kommentar im Blog zu hinterlassen.

Du bist verunsichert. Was hast du falsch gemacht? Aus Verunsicherung wird Enttäuschung!

Ein Kommentar ist das Ziel jeden Bloggers

Du hattest raffinierten Sex in allen Varianten, jedoch ist nur dein Partner zum Höhepunkt gekommen. Du bist auf der Strecke geblieben. Natürlich hattest du dabei auch deinen Spaß. Das Einfühlungsvermögen deines Partners reichte jedoch bei weitem nicht aus, dich ebenfalls in den Himmel der Glückseligkeit zu befördern.

Liegt der Fehler an dir? Du fängst an zu zweifeln und überlegst, ob du wirklich alles gegeben hast.

Unsere kleine Reise endet nun hier.

Was ich dir gerade beschrieben habe, betrifft täglich unzählige Blogger. Kommt dir diese Situation ebenfalls bekannt vor?

Weißt du wie es mir geht? Auch ich habe immer noch Hummeln im Hintern und Schmetterlinge im Bauch, sobald mein Beitrag veröffentlicht wurde.

Wobei ich jetzt nicht behaupten möchte, dass jeder Blogkommentar einem Höhepunkt gleichkommt. An dieser Stelle habe ich etwas übertrieben. Dennoch,  ein Kommentar löst unglaubliche Glücksgefühle aus!

Eine Frage der Ehre Wertschätzung

Nun lehne ich mich mal weit aus dem Fenster und stelle die Behauptung auf, dass jeder, der einen Beitrag veröffentlicht hat, diesen inneren Kampf austrägt. Die einen geben es nicht zu, andere hingegen macht es nichts aus. Hauptsache, der Beitrag erzielt in den sozialen Netzwerken die erwünschte Reichweite. Fans und Kontakte reagieren, die Fanseite bekommt Interaktionen, alles im grünen Bereich?

Jedoch weiß ich, dass viele Blogger das nicht so locker sehen. Sie wünschen sich, dass ihre Beiträge die Aufmerksamkeit bekommen, die sie letztendlich auch verdient haben.

Auch ich denke so!

Werden die Beiträge wirklich gelesen und kommen beim Leser an?

Sina Bennhardt bringt es mit ihrem Tweet voll auf dem Punkt:

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In den sozialen Netzwerken geht es schneller und unkomplizierter, die Diskussionen untereinander entstehen leichter. Dennoch, ein Kommentar im Blog ist nicht mit einen Daumen oder einem Herzchen zu vergleichen! Die Reaktionen in den Netzwerken sind zwar schön, aber der Beitrag unter dem Artikel ist letztlich doch wertvoller. Gerade Blogger sollten sich darauf hin und wieder besinnen, damit es eben wieder Gewohnheit wird. Es ist eben auch eine Frage der Wertschätzung.

Schreibt bitte wieder mehr Kommentare in die Blogs

Vor längerer  Zeit habe ich über mein Konsum-Verhalten nachgedacht. Hierbei habe ich festgestellt, dass die Waage zwischen Beiträge lesen und einen entsprechenden Kommentar zu hinterlassen, nicht harmonisch ausgeglichen war.

Warum eigentlich?

Wieso habe ich mir nicht die Zeit genommen, dem Autor des wertvollen Artikels entsprechend zu würdigen?

Wir finden täglich emotionale, bewegende und hinreißende Artikel, verschlingen diese oder scannen sie auf die Schnelle durch, das war es dann auch schon. Oh, da ist ein neuer Beitrag. Und schon ist der Gedanke an dem ersten Artikel Schall und Rauch.

In der heutigen Zeit, indem täglich wirklich geile durchaus empfehlenswerte Beiträge an uns vorbeihuschen, nehmen wir es als selbstverständlich hin, dass sich jemand die Mühe macht und keinen Allerweltsbilligscheißkram produziert.

Ein kurzer Kommentar würde vollkommen genügen, wie zum Beispiel:

„Danke, hat mir sehr geholfen.“

So bekommt der Autor wenigstens ein kleines Feedback.

Wir konsumieren eindeutig zu viel und kommentieren zu wenig!

In meinem letzten Beitrag: Social Media Netzwerken – wie geht das eigentlich? bin ich ausführlich darauf eingegangen, dass gesundes und aktives  Netzwerken auch mit kommentieren zusammen hängt.

Wissen verdoppelt sich, wenn man es teilt.

Mittlerweile habe ich mir angewöhnt, bevor ich einen Beitrag teile, dem Autor meinen Dank für die wertvolle Hilfestellung zu hinterlassen. Immerhin lerne ich aus den Artikeln, bekomme oftmals eine andere Sichtweise auf Dinge und schon läuft es bei mir wieder rund. Nicht selten hebt sich dadurch meine Stimmung und die gute Laune kehrt zurück. Glücksgefühle pur machen sich breit.

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Auf die Newsletter reagieren

Hand aufs Herz – in wie vielen Newslettern hast du dich bisher eingetragen?

Auch in diesen Newslettern wird immens viel Unterstützung und Hilfe für dein Unternehmen angeboten. Oftmals sogar komplett für lau!

Bietet der Versender sein neues EBook oder Webinar an, sehen wir gekonnt darüber hinweg.

Die hilfreichen Tipps sacken wir nebenbei noch ein und das war es auch schon.

Na – erwischt?

Viele Blogger müssen umdenken!

Ich kann die Male schon gar nicht mehr zählen, wie oft es vorgekommen ist, dass ich auf einem interessanten Beitrag hin einen Kommentar hinterlassen habe und dieser Kommentar auch nach Tagen nicht freigeschaltet wurde.

Ebenfalls habe ich aufgehört zu zählen, wie oft ich festgestellt habe, dass andere Blogger in Beiträgen verlinkt wurden, diese es einfach nicht für nötig halten, eine Reaktion an den Tag zu legen. Weder in den sozialen Netzwerken noch auf dem jeweiligen Beitrag. Das ist ehrlich gesagt mehr als traurig! Viele von uns  bekommen nur selten ein Feedback zurück.

Die möglichen Gründe:

  • die Pingback-Funktion auf dem Blog wurde abgeschaltet
  • der Kommentar wurde vom System als Spam-Kommentar gekennzeichnet
  • der Seitenbetreiber ignoriert absichtlich den Kommentar
  • bei vielen Blogs muss man sich erst einloggen bevor kommentiert werden kann
  • elende CAPTCHA Codes treiben kommentarwillige Besucher in den Wahnsinn

 

[ts_toggle admin-label=“Was sind Pingbacks?“ element-icon=“icon-resize-full“ title=“Was sind Pingbacks?“ description=“Pingbacks sind ein automatischer Hinweis darauf, dass ein Blogartikel in einem anderen WordPress-Blog verlinkt wurde. Wenn ich in einem Blogartikel auf einen anderen Beitrag verlinke, erhält der Betreiber des verlinkten Blogs einen „Pingback“. Umgekehrt signalisiert mir ein Pingback, das mein Beitrag irgendwo anders verlinkt wurde. An dem Link des eingehenden Pingbacks erkenne ich, wo genau. Das gibt mir die Möglichkeit, diesen Artikel zu lesen und – wenn es sinnvoll ist – auch zu kommentieren. Pingbacks unterstützen demnach die gegenseitige Vernetzung von Bloggern. Verlinke ich innerhalb meines Beitrages auf einen anderen Beitrag hier im Blog, werden ebenfalls Pingbacks erstellt.“ state=“closed“ reveal-effect=“none“ reveal-delay=“delay-500″ element-type=“toggle“ custom-classes=““ lg=“y“ md=“y“ sm=“y“ xs=“y“ ][/ts_toggle]

Wer die Pingback-Funktion bewusst abschaltet, zeigt für meine Begriffe sehr deutlich, dass er mit anderen Bloggern nichts zu tun haben möchte! Insofern könnte der jeweilige Seitenbetreiber gleich einen Hinweis unter seine Beiträge platzieren:

[ts_toggle admin-label=“Toggle“ element-icon=“icon-resize-full“ title=“Der Kommentar landet im Spam-Ordner“ description=“Meist übernimmt Askimet die Verwaltung der Kommentare. So landen sämtliche Kommentare im Spam-Ordner und der Seitenbetreiber bekommt keine Nachricht. Es sieht so aus, als würde der Akismet Spamfilter, der alle WordPress.com und viele der WordPress.org Blogs beschützt, den Kommentator als Spammer klassifizieren. Solange das Fehlverhalten beim Akismet Support nicht anzeigt wird, werden immer wieder Probleme beim Kommentieren auf WordPress Blogs auftauchen. Die Prozedur dazu ist relativ einfach: Akismet Kontaktformular aufrufen. Den Text: All of my comments are being marked as spam eingeben. Die Option: I think Akismet is catching my comments by mistake anklicken. Die Formularfelder ausfüllen und fertig.“ state=“closed“ reveal-effect=“none“ reveal-delay=“delay-500″ element-type=“toggle“ custom-classes=““ lg=“y“ md=“y“ sm=“y“ xs=“y“ ][/ts_toggle]

 

Askimet ist hier in meinem Blog noch nie zum Einsatz gekommen, ich vertraue auf das Plugin Antispam Bee von Sergej Müller. Das Plugin wird seit 2009 aktiv weiterentwickelt und bietet viele Funktionen, die untereinander kombinierbar sind und der aktiven Spambekämpfung dienen. Zudem  ist Antispam Bee  kostenlos, werbefrei und eine Registrierung nicht notwendig.

[ts_toggle admin-label=“ Kommentare bewusst ignorieren“ element-icon=“icon-resize-full“ title=“ Kommentare bewusst ignorieren“ description=“Es gibt eine seltene Spezies unter den Bloggern, die sich nicht dazu herablässt, Kommentare von noch relativ unbekannten Bloggern freizuschalten. Ebenso werden Kommentare absichtlich ignoriert, weil man in den sozialen Netzwerken nicht miteinander befreundet ist. Frei nach dem Motto: Du kommst hier nicht rein, lässt man kommentarfreiwillige Besucher im Regen stehen.“ state=“closed“ reveal-effect=“none“ reveal-delay=“delay-500″ element-type=“toggle“ custom-classes=““ lg=“y“ md=“y“ sm=“y“ xs=“y“ ][/ts_toggle]

Klingt seltsam? Stimmt, ist es auch. Leider ist es die traurige Realitität. Pingpacks werden ignoriert und Kommentare nicht freigeschaltet. Hier haben Unbefugte absolut keinen Zutritt!

[ts_toggle admin-label=“Toggle“ element-icon=“icon-resize-full“ title=“ Disqus: Erst einloggen dann kommentieren!“ description=“Noch umständlicher geht es schon fast nicht mehr. Ohne Anmeldung können User bei Disqus keinen Kommentar hinterlassen. “ state=“closed“ reveal-effect=“none“ reveal-delay=“delay-500″ element-type=“toggle“ custom-classes=““ lg=“y“ md=“y“ sm=“y“ xs=“y“ ][/ts_toggle]

Mittlerweile setzt gefühlt jeder zweite Blog auf Disqus. Ich finde Disqus schrecklich und hinterlasse grundsätzlich keine Kommentare mehr via Disqus. Die Kommentare werden via JavaScript nachgeladen und  es gibt mir einfach nicht das Gefühl, dass meine Kommentare überhaupt noch zur Seite gehören.

Das Hauptargument gegen Disqus ist immer wieder die Tatsache, dass sensible Daten auf Servern in den USA gespeichert werden. Dazu gehören Name, IP, und die E-Mail-Adresse. Zudem nervt der um sich greifende Registrierungswahnsinn sehr!

Wozu sollen sich User irgendwo anmelden, wenn sie nur einen Kommentar in einem Blog hinterlassen möchten? Ich bin absolut gegen diese Zwangs-Registrierung! Blog Kommentare sollten ohne Anmeldezwang funktionieren!

[ts_toggle admin-label=“Toggle“ element-icon=“icon-resize-full“ title=“CAPTCHA Codes treiben User in den Wahnsinn!“ description=“Captchas sind inzwischen unverzichtbar für den Schutz von Webseiten und Online-Diensten geworden. Jedoch werden die angezeigten Buchstaben- oder Zahlenketten zum Teil so verzerrt, dass nicht nur Bot-Programme, sondern auch die User an der Sicherheitsfunktion scheitern. “ state=“closed“ reveal-effect=“none“ reveal-delay=“delay-500″ element-type=“toggle“ custom-classes=““ lg=“y“ md=“y“ sm=“y“ xs=“y“ ][/ts_toggle]

Ein interessante Alternative gibt es von Google: Mit dem reCaptcha-System gehört die klassische Buchstaben- und Zahleneingaben endlich der Vergangenheit an.

Mit einem Klick auf das Bild kommst du direkt zu dem YouTube Video

Tipps für mehr Kommentare auf dem Blog

Anja von loveanjalove.de bringt es mit ihrem Beitrag: Meine 5 Tipps für mehr Kommentare auf dem Blog auf dem Punkt! Daraus habe ich eine Infografik erstellt. Vielen Dank für die tollen Anregungen, Anja ;-)

Wie sieht es bei dir aus?

Bist du eher die coole Socke, der es nichts ausmacht, keine Kommentare auf deine Beiträge zu bekommen? Gehörst du zu denen, die lieber die ganzen Interaktionen auf der Fanseite und Twitter genießen?

Oder gehörst du eher zu denen, die Kommentare für ihre Beiträge wie die Luft zum Atmen brauchen?

Ich bin gespannt auf deine Ansichten und Meinungen.

Die Figuren und Grafiken aus diesem Beitrag habe ich von presentermedia. *Affiliatelink

 

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70 Comments on “Schreibt mehr Kommentare in die Blogs

Eddy
14. Januar 2018 um 18:38

Danke für diesen Beitrag (und für die Erwähnung), Tina! Ich hoffe, dass sich viele Blogger an die eigene Nase fassen und wieder aktiver werden, was das Kommentieren betrifft.

Es ist neben allen genannten Vorteilen übrigens auch eine effiziente Möglichkeit, um die eigene Reichweite zu vergrößern!

Antworten
Tina Gallinaro
14. Januar 2018 um 19:08

Hi Eddy, nice to see you here
Stimmt, die hervorragende Möglichkeit mit Kommentaren die eigene Reichweite zu erhöhen, habe ich vergessen zu erwähnen ;-)
Über diesen Beitrag habe ich schon langer nachgedacht und mir fehlte quasi nur noch ein kleiner Anstoß..
Von daher habe ich dir zu danken! Es ist wie es ist, die besten Ideen für einen neuen Beitrag stammen oft von den eigenen Kontakten.
LG Tina

Antworten
Anja
14. Januar 2018 um 18:47

Liebe Tina,

das ist eine Ehre für mich, vielen lieben Dank!
Das dir der Beitrag gefällt, freut mich sehr.

Mit dem Satz: Die Reaktionen in den Netzwerken sind zwar schön, aber der Beitrag unter dem Artikel ist letztlich doch wertvoller, bringst du es am dem Punkt!

Du hast einen sehr schönen Artikel daraus gemacht.
Aber darf ich dich um eines bitten? *gg*
Magst du meinen Nachnamen rausnehmen?

Ich kam leider erst jetzt dazu Kommentare zu beantworten.

Liebste Grüße und mach weiter so :)

Antworten
Tina Gallinaro
14. Januar 2018 um 19:10

Hallo Anja, deiner Bitte bin ich sofort nachgekommen.:-)
Vielen Dank für das tolle Feedback und ich hoffe du hast viel Freude mit der infografik.
LG Tina

Antworten
Elke
15. Januar 2018 um 10:31

Liebe Tina,
ein genialer Artikel, vielen Dank dafür! Mit ist es in den letzten Tagen auf Twitter auch schon aufgefallen und ich musste ein bisschen schmunzeln, weil ich mir tatsächlich vorgenommen habe, wieder mehr zu kommentieren. (Also fang ich doch hier gleich mal an!) Manchmal fange ich einen Kommentar an und lösche ihn dann wieder, weil ich denke: Ach komm, einfach nur „schöner Artikel“ ist ein bisschen wenig, für mehr fehlt mir aber grade die Kreativität! Vielleicht sollte man häufiger denken: Ach komm, einfach nur „schöner Artikel“ ist eine Wertschätzung und der Blogger weiß, dass der Artikel nicht nur gelesen wurde, sondern auch angekommen ist?
Ich werde deinen Beitrag heute verbunden mit der Frage der Woche in meiner Blogger-Gruppe teilen und bin gespannt auf die Diskussion, die daraus entsteht.
Liebe Grüße
Elke

Antworten
Tina Gallinaro
15. Januar 2018 um 11:35

Hallo Elke, ja man verfällt leicht der Versuchung, auf einen günstigeren Moment zu warten, bevor man einen Kommentar hinterlässt.
Nur – wann ist der richtige Zeitpunkt dafür?
Ich habe mir schon lange angewöhnt, wenn ich einen Beitrag zu Ende lese und er hat mir gefallen, schreibe ich das was ich denke.
Es gehen zwar dabei ein paar Minuten mehr ins Land, ist aber definitiv eine effiziente Möglichkeit, um die eigene Reichweite zu vergrößern, wie Eddy unten so treffend beschrieben hat!
LG Tina

Antworten
Manuela Seubert
15. Januar 2018 um 10:31

Liebe Tina,

danke für diesen Artikel, er spricht mir aus dem Herzen. Außerdem beschreibt er mich gut – beim Warten auf einen Kommentar unterm Blog. Auch wenn wir als Kommunikatoren wissen, dass die Leser dort schnell reagieren wollen, wo sie unsere Beiträge gefunden haben und wir uns darüber freuen, geben wir Blogger die Hoffnung auf einen Blogkommentar nicht auf ;-).

Bezüglich Pingbacks und Disqus-Registrierung, möchte ich bei dir um Nachsicht werben:
a) Ich setzte beim Bloggen nicht auf WordPress. Unter anderem habe ich daher nicht die Funktion „Pingback“. So kann es tatsächlich sein, dass mir die ein oder andere Verlinkung leider nicht auffällt.
Persönlich schreibe ich Blogger per E-Mail oder Social Media getrennt an, damit sie von meiner Verlinkung ihres Blogartikels erfahren – falls es diesen wie mir geht und Pingbacks nicht nutzen/haben.
b) Bevor ich als Nicht-Wordpress-Nutzerin bei anderen WordPress-Blogs kommentieren konnte, kam ich selbst vor vielen Jahren nicht um eine Registrierung bei WP/Gravatar herum. Daher verstehe ich das Unverständnis für das Vorgehen von Disqus nicht.
Vielleicht hat WP in dieser Hinsicht seine Politik geändert? Oder: Vielleicht müssen WP-Blogger, die auf WP-Blogs kommentieren, sich nicht registrieren, weil sie WP bereits bekannt sind? Das sind nur Vermutungen, denn dazu beschäftige ich mich zu wenig mit dem WP-Universum.

Wie dem auch sei. Danke für deinen Aufruf – dem ich hiermit nachgekommen bin :-).

Besten Gruß aus Limburg
Deine Manuela

Antworten
Tina Gallinaro
15. Januar 2018 um 11:31

Hallo Manuela, dankeschön für dein Feedback. Das Warten auf einen Kommentar ganz manchmal ganz schön unter die Haut gehen. ;-)
Bezüglich der Pingbacks ist mir dirch deinen Kommentar aufgefallen, dass ich noch eine Ergänzung dazu schreiben müsste. Stimmt, nicht jeder bloggt mit WordPress.
Vielen Dank für den Reminder ,-)
Es ist schon schwierig ohne ein Gravatar bei anderen Blogs zu kommentieren, hauptsächlich ist mir dies bei den wordpress.com-blogs aufgefallen.
Um ein Bild zu deinem Kommentar zu bekommen, ist eine Registrierung bei Gravatar unumgänglich, jedoch will nicht jeder diese Möglichkeit nutzen..
Es geht auch ohne ein Bild..
LG Tina

Antworten
Wolfgang Nießen
15. Januar 2018 um 11:27

Liebe Tina,
ich bin eher zufällig, nein stimmt nicht, das Thema interessiert mich. Aber Deinen Blog habe ich zufällig gesehen.
Kommentare sind für jeden Blogger wichtig, schließlich braucht man doch auch die Anerkennung. Meine Frau und ich bloggen jetzt seit ca. zwei Jahren und ja, bei uns muss man sich anmelden, wenn man einen Kommentar hinterlassen möchte. Da hat mich die Rechtslage in Deutschland, die mich als Betreiber der Seite auch für abseitige Kommentare verantwortlich macht, abgeschreckt. Ich habe nicht immer die Zeit mir alles, sofort anzusehen, das kann auch schon mal dauern. Aber ich denke nochmals drüber nach. Ich selbst hinterlasse fast auf jedem Blog, den ich besuche auch einen Kommentar, es denn das Thema spricht mich überhaupt nicht an.
Danke für diesen schönen Artikel.
Ich wünsche Dir einen schönen Start in die Woche.

Viele liebe Grüße
Wolfgang

Antworten
Tina Gallinaro
15. Januar 2018 um 14:00

Hallo Wolfgang, lieben Dank für dein Feedback.
Wnn jeder Blogger so wäre wie du dann wäre die (Online) Welt ein wenig besser :-)
LG Tina

Antworten
Silke Steigerwald
15. Januar 2018 um 11:52

Hallo Tina, danke für den Beitrag, bei dem ich meine Antwort dieses mal nicht auf später verschiebe…. Auch ich wünsche mir (insgeheim, grins) viel mehr Feedbacks. Ich staune manchmal nicht schlecht, wenn ich auf FB einen Blogartikel veröffentliche und just in dem Moment ein paar Likes bekomme, aber in so kurzer Zeit, dass mir klar ist, dass niemand den Blog wirklich gelesen, sondern ein Höflichkeitslike hinterlassen hat (Immerhin, aber so richtig satt macht das nicht wirklich!). Vielleicht mag ja der Eine oder Andere so denken wie ich und nimmt sich vor, den Beitrag später zu lesen….aber dann tut man es (ich meistens auch) nicht, weil schon wieder so viel anderes los ist. Wie schön ist jedoch ein „echter“ Kommentar, bei dem wir uns sicher sein können, dass ein Artikel tatsächlich gelesen wurde. Pure Wertschätzung, die ich mir jetzt auch auf mein eigenes Fähnchen schreiben werde ;-) DANKE für diesen wertvollen Beitrag.

Antworten
Tina Gallinaro
15. Januar 2018 um 14:05

Hallo Silke, nice to see you here. ;-)
Genau wie du habe ich auch diese Beobachtung gemacht, dass auf der Fanseite manchmal ruckzuck ein paar Likes da sind, obwohl man eigentlich den Beitrag gar nicht so schnell gelesen haben kann.
Das sind dann scheinbar wirklich die Höflichkeitslikes ( nettes Wort :-) ).
Die Zeit, einen Beitrag von Anfang bis Ende zu lesen und ihn nicht nur zu überfliegen, weil schon der nächste Artikel winkt, ist oftmals gar nicht so einfach. Ich habe auch eine Zeitlang gebraucht, um das „gewohnte Verhalten“ zu ändern.
Und es macht zudem riesen Spaß, dem Autor ein Dankeschön da zu lassen :-)
LG Tina

Antworten
Frank F. König
15. Januar 2018 um 12:50

Hallo zusammen!

Ja, ein Beitrag der nachdenklich stimmt. selbst Blogge ich seit 2 Jahren. Anfänglich war ich offener beim Thema Kommentare und Pingback. Durch deinen Beitrag habe ich mich verführen lassen, die Pingback Funktion wieder aktiv zuschalten. Und ja, der ein oder andere Kommentar wäre schön, auch für mich, wenn ich mal das Ego bemühen darf. Also warum nicht, zeige ich mich offen und aktiv. Bei Twitter ist mir dieser Blog aufgefallen – so bleibe ich mal aktiv und schaue wie andere darüber denken.

Einen Gruß möchte ich zum Abschluss noch… Frank alias Limfoto

Antworten
Tina Gallinaro
15. Januar 2018 um 14:12

Hallo Frank, vielen Dank dass du die Pingback-Funktion wieder freigeschaltet hast. Ich bin der festen Überzeugung, dass du aufgrund dieser Massnahme garantiert irgendwo verlinkt wirst. Immerhin ist dein Blog nicht uninteressant.
Darf ich fragen, warum du diese Funktion deaktiviert hast? Welche Gründe hattest du dafür?
Das wäre echt spannend zu erfahren..
LG Tina

Antworten
Marie Wolf
15. Januar 2018 um 13:06

Liebe Tina,

ich habe über Elke von „Rock your Blog“ hierher zu Deinem sehr informativen Blogbeitrag gefunden. Ich selbst blogge zwar noch nicht regelmäßig, kann mir aber jetzt schon gut die verschiedensten Gefühlsmöglichkeiten „richtiger“ Blogger vorstellen – und denen schreibst Du wohl zu 99,99% aus der Seele!!!

Zu Deinen Ausführungen aber noch eine „Greenhorn“-Frage (- bin noch mit meinem Website-Aufbau beschäftigt -): Wie ist das mit der Pingback-Funktion? Trotz „googlen“ bin ich leider noch nicht über eigenes Bemühen schlauer geworden! Ist die Pingback-Funktion auf meiner wordpress.org-Website automatisch vorhanden oder muss ich da etwas im Backend einstellen bzw. in meinem Antispam Bee – Plugin? Da ich sicher noch keine Backlinks erhalten habe, kann ich die Frage mir auch nicht aus Erfahrung selbst beantworten …

Herzlich fragende Grüße!
Marie

Antworten
Tina Gallinaro
15. Januar 2018 um 14:27

Hallo Marie,i m Dashboard unter „Einstellungen“ -> „Diskussion“ findest du diese Option.
Ich habe dir den Screen hier beigefügt: Screen Pingback
Wenn du das Häkchen bei „Link-Benachrichtigungen von anderen Blogs (Pingbacks und Trackbacks) zu neuen Beiträgen ermöglichen rausnimmst, versende dein Blog künftig keine Pingbacks mehr.
Ob diese Funktion allerdings bei wordpress.org Seiten auch vorhanden ist, kann ich dir leider nicht mit genauer Sicherheit sagen.
LG Tina

Antworten
Peter
15. Januar 2018 um 13:21

Hallo Tina,
guter Beitrag, der den Nagel auf den Kopf trifft. Allerdings spielt hier auch Zeit eine wesentliche Rolle. Teilen ist eine Seite, aber eine passende Anmoderation ist manchmal schwierig. Und wenn mir nichts einfällt, dann lasse ich es lieber, einen Kommentar zu schreiben.
Viele Grüße
Peter

Antworten
Tina Gallinaro
15. Januar 2018 um 14:30

Hallo Peter, ja der Faktor Zeit ist immer so eine Sache. Es existieren so viele tolle Beiträge da draussen und manchmal nimmt man sich vor, später noch einmal darauf zurück zu kommen und dann einen entsprechenden Kommentar dazu lassen.
Dies klappt aber meist nie so, wie man es sich zuerst vorgenommen hat..
Manchmal ist es auch echt schwer, die passenden Worte zu finden, da gebe ich dir vollkommen recht!
LG Tina

Antworten
Barbara (diephotographin)
15. Januar 2018 um 13:40

Habe es mir für dieses jahr vorgenommen und auch schon ungesetzt. Will einen Tag die Woche ganz bewusst zum Blog lesen und kommentieren nutzen. Und möchte auch sonst, wenn ich etwas tolles gelesen habe entweder sofort drauf reagieren oder eben es speichern und dann wenn Zeit ist kommentieren.
Ich freue mich immer wie Bolle über einen Kommentar unter meinen Beiträgen und finde es sehr schade, dass die Likes und Herzchen oft alles sind, was man als Reaktion bekommt.

Lieben Gruß und danke für den Stupser, der mich in meinem Vorhaben noch mal bestärkt | Barbara

Antworten
Barbara (diephotographin)
15. Januar 2018 um 13:46

Danke für den Stupser und die Bestärkung für mein Vorhaben: einen Tag die Woche Blogpost lesen und auch einen Kommentar hinterlassen. Oft fehlt mir einfach die Zeit direkt einen Kommentar zu hinterlassen, aber wenn ich mir eine feste Zeit dafür einplane, kann ich dann alles nachholen.
Ich freue mich immer wie ein Honigkuchenpferd, wenn ich einen Kommentar bekomme und dank der ständigen Änderung der Algorihtmen und der damit verbundenen Reichweite, finde ich es immer wichtiger ein Feedback Riekes im Blog zu hinterlassen.

Lieben Gruß | Barbara

Antworten
Barbara (diephotographin)
15. Januar 2018 um 13:53

Vielen lieben Dank für den tollen Text!
Er bestätigt mich in meinem Vorhaben, an einen Tag in der Woche extra Zeit nur für Blogs lesen und Kommentare schreiben einzuplanen. Oft klappt das von unterwegs nämlich nicht gut und dann vergesse ich es wieder.
Und ja auch ich freue mich wie ein Honigkuchenpferd, wenn ich einen Kommentar bekomme. Und auch viel mehr über Kommentare als über Likes und Herzchen.

Lieben Gruß | Barbara

Antworten
Tina Gallinaro
15. Januar 2018 um 15:07

Hallo Barbara,
Likes und Herzchen sind nett, ja, aber ein Kommnetar ist mit Gold nicht zu bezahlen, da stimme ich dir vollkommen zu.
Seitdem ich längere Zeit mein Konsum-Verhalten bepobachtet hatte, wurde mir schlagartig bewusst, dass ich viel öfter dem jeweiligen Autor ein wertschätzendes Dankeschön da lassen könnte.
Es hat einige Zeit gedauert, aber nun ist es in Fleisch und Blut übergegangen :-)
Zudem lernt man auf diese Art und Weise wieder tolle Leute kennen.
LG Tina

Antworten
Kay
15. Januar 2018 um 14:48

Bevor ich zu bloggen angefangen habe, muss ich zugeben, dass ich eigentlich nie einen Kommentar unter Artikeln hinterlassen habe.

Jetzt, wo ich einen eigenen Blog betreibe, ist mir bewusst geworden, wieviel Arbeit hinter so manchem Beitrag steckt und dass der/die VerfasserIn dafür auch Anerkennung verdient hat. Seitdem lese und kommentiere ich ganz bewusst,ärgere mich aber nicht darüber, wenn jemand auf meine Posts nicht reagiert.

Denn ich kann mich zurück erinnern, dass mir viele Beiträge weitergeholfen haben und mir persönlichen Mehrwert geboten haben, auch wenn ich nicht kommentiert habe.

Und das ist es, was ich auch mit meinem Blog erreichen will! Die Menschen inspirieren, motivieren und zum Nachdenken anregen und wenn das klappt ist mir das immer noch mehr wert als ein Kommentar😊

Aber auch ich versuche das Bewusstsein für gegenseitige Anerkennung zu schärfen indem ich häufig und ehrlich kommentiere und freue mich natürlich, wenn mir jemand Feedback gibt ☺️

Liebe Grüße, Kay
http://www.twistheadcats.com

Antworten
Tina Gallinaro
15. Januar 2018 um 15:13

Hi Kay, du triffst den Nagel auf dem Kopf und gleichzeitig berührst du mein Herz. Fast so, als wären wie Seelenverwandte beschreibst du genau die Situation, als ich mit dem bloggen anfing.
Erst nach und nach versteht man, wieviel Arbeit hinter jeden Beitrag steckt. Hilft er zudem noch weiter, ist es nur angebracht, ein entsprechendes Feedback zu hinterlassen.
Habe gerade bei dir einen Beitrag entdeckt, dessen Zeilen mich direkt zum schmunzeln bringen.
Ich liebe solche Artikel sehr..
Se you later :-)
LG Tina

Antworten
Daniela Rorig
15. Januar 2018 um 16:59

Liebe Tina!

Wie schön, dass du mich erwähnst. Du hast vollkommen Recht: Ich kriege auch jedes Mal einen Blogasmus, wenn ich wieder einen Kommentar unter einem Artikel finde. So eine Statistik mit Leserzahlen ist nicht das gleiche wie ein echter Mensch, der etwas zu meinem Text schreibt. Ich freue mich genauso über kontroverse Ansichten wie über Lob (na ja, vielleicht nicht ganz – aber fast). Weil ich mein Blog nicht als einseitiges „Ich trage meinen Senf in die Welt“-Medium sehe. Sondern als Einladung zum Dialog.

Antworten
Tina Gallinaro
15. Januar 2018 um 17:10

Herrlich, ich lache gerade Tränen…Blogasmus :-) Dankeschön für diesen Lacher..
Stimmt, ein Blog ist eine Einladung zum Dialog und viele verkennen ihre Chancen dazu.
Das ist echt schade, denn gerade bei einem Feedback ergibt sich ganz oft sogar noch ein Thema für enen weiteren beitrag.
Ich möchte dies auf keinen Fall mehr missen .-)
LG Tina

Antworten
Beatrix Andree
15. Januar 2018 um 18:43

Liebe Tina,
erwischt! Gerade heute habe ich auf Facebook einige Kommentare zu Blogbeiträgen hinterlassen. Doch es hätte der Bloggerin bestimmt mehr gefreut, wenn ich diesen Kommentar direkt unter dem Beitrag geschrieben hätte. Das werde ich mir zu Herzen nehmen.
Allerdings ist leider wirklich so, dass ich in letzter Zeit mit unglaublichen Aufforderungen konfrontiert wurde, nur um einen Kommentar schreiben zu können.
Das hatte mich einfach abgetörnt.
Doch das ist ja nicht überall der Fall und vielleicht bringt es ja die Eine oder den Anderen dazu, die Hürden nicht mehr allzu hoch zuschreiben, nur um einen Kommentar zu hinterlassen.
Vielen lieben Dank für den Anstoß mehr zu kommentieren!
Lieben Gruß,
Beatrix

Antworten
Tina Gallinaro
15. Januar 2018 um 19:37

Hallo Beatrix, dankeschön für dein Feedback.
Ja, die Versuchung in den sozialen Netzwerken zu antworten ist allgegenwärtig, das kenn ich nur zu gut ;-)
Eine Blogger haben diese elendigen Captcha Codes und weiß der Geier was man noch alles tun muss, um endlich kommentieren zu dürfen. Da vergeht die Lust ganz schnell einen Kommentar zu hinterlassen..
Deswegen müssen auch einige Blogger mal etwas umdenken und den Weg zu einem Feedback leichter gestalten.

Antworten
Julia
16. Januar 2018 um 09:00

Hach ja, so geht es mir auch, dass ich immer ganz hibbelig auf Reaktionen warte, wenn ich einen neuen Beitrag veröffentlicht habe. Interessanterweise sind die meisten Leute, die mir Kommentare hinterlassen, selbst auch Blogger. Ob das damit zusammen hängt, dass sie den Aufwand besser verstehen?
Ich muss zugeben, dass ich selbst auch mehr Kommentare schreiben könnte… Ich arbeite dran!

Antworten
Mißfeldt
16. Januar 2018 um 11:16

Hi Tina,
haha, endlich mal richtig viele Kommentare (die ich ehrlich gesagt gar nicht alle gelesen habe). Schönes Thema …
Es kommen sicherlich viele Gründe zusammen. Ein entscheidender scheint mir auch zu sein, dass viele Artikel gar nicht mehr als Diskussionsanstoß verfasst werden, sondern quasi wie News-Berichte. Mir geht es zumindest bei vielen Artikeln so, dass ich denke: Aha, ja interessant. Danke für den Artikel.“ – aber mehr fällt mir nicht ein. Das hinterlasse ich aber natürlich nicht als Kommentar, weil es nach Spam aussieht. Kurzum: ich kommentiere dann gerne, wenn mir zu einem Thema auch tatsächlich etwas einfällt, was mir ergänzungswert zu sein scheint. Und auch dann nur kombiniere ich das mit einigen wohlmeinenden Dankesworten.
In diesem Sinne: Danke für den Artikel :-)
Gruß, Martin

Antworten
Tina Gallinaro
16. Januar 2018 um 15:55

Hallo Martin, nice to see you here :-)
Es stimmt wohl, dass viele Blogbeiträge als News-Berichte verfasst werden. Das macht die passende Anmoderation manchmal schwierig.
Es existieren so viele tolle Beiträge da draussen und manchmal nimmt man sich vor, später noch einmal darauf zurück zu kommen und dann einen entsprechenden Kommentar dazu lassen.
Dies klappt aber meist nie so, wie man es sich zuerst vorgenommen hat..
Gruß Tina

Antworten
Fashionqueens Diary
16. Januar 2018 um 11:17

Ich gebe dir absolut Recht mit deiner „Aufforderung“, aber klar, der zeitliche Faktor spielt dabei auch oft eine Rolle. Zudem bin ich jemand, der nur dann kommentiert, wenn ich was zu sagen habe. Aber grundsätzlich freut wohl jeden Blogger auch ein einfaches „Toller Beitrag!“ – und die Zeit hat man ja eigentlich immer :) Danke fürs Aufrütteln!

Antworten
_FraNK sTACHOWITZ
16. Januar 2018 um 12:31

Hallo Tina,
dieser Beitrag trifft mal wieder genau da, wo er treffen soll, den Nagel auf den Kopf. Auch ich beobachte schon seit geraumer Zeit, dass Kommentare nur sehr selten hinterlassen werden. Dieses Verhalten ist nicht nur auf Blogs zu bemerken, sondern auch in sozialen Netzwerken. Mal eben schnell das Herzchen oder den Daumen nach oben klicken ist doch viel einfacher, als einen Kommentar zu hinterlassen.

Denn das Kommentieren setzt voraus, dass ich mich noch mehr damit beschäftigen muss, als es nur zu lesen. Klar, die Zeit ist schnelllebig und wir konsumieren viel – dennoch ist so ein Kommentar auch auch kleines Stück Wertschätzung an den Blogger und seiner Arbeit.

Tue jeden Tag zwei gute Taten:

1. Kommentiere in Blogs!
2. Teile den Inhalt in deinen Netzwerken, um auch andere daran teilhaben zu lassen.

Kreative Grüße
Frank

Antworten
Tina Gallinaro
16. Januar 2018 um 15:49

Hallo Frank, dankeschön für dein wertvolles Feedback.
Wennn wir uns alle die Zeit nehmen, einen Beitrag nicht nur ganz zu lesen sondern auch mal zu kommentieren, wird die Online-Welt ein wenig besser :-)
LG Tina

Antworten
Christopher
16. Januar 2018 um 22:46

Ertappt. Auch bei mir ist es tatsächlich so, dass ich zwar viele Blogs lese, aber in letzter Zeit nur noch sehr selten kommentiert habe, obwohl die Inhalte es sicherlich verdient gehabt hätten. Als ich selbst noch gebloggt habe, habe ich mich auch immer über ernst gemeinte Kommentare gefreut. Ich werde diesen Beitrag Mal zum Anlass nehmen, um wieder mehr zu kommentieren und Blogger zu motivieren, weiter tollen Content zu produzieren.

Antworten
Tina Gallinaro
17. Januar 2018 um 06:01

Hi Christopher,
seitdem mein Beitrag das Licht der Welt erblickt hat, bekomme ich viele Rückmeldungen, dass viele User in sich gegangen sind und sich gefragt haben, wann sie das letzte Mal einen Kommentar auf einem Blog hinterlassen haben. Schön, dass ich einen Anschubser in diese Richtung geben konnte.
Ich finde es wirklich klasse von dir, dass du aufgrund dieses Beitrages nun wieder mehr kommentieren möchtest.
Darf ich an dieser Stelle mal ganz neugierig fragen, warum du nicht mehr bloggst?
LG Tina

Antworten
Christopher
18. Januar 2018 um 10:13

Hi Tina,

natürlich darfst du fragen, warum ich nicht mehr blogge. Der Grund ist relativ simpel: Ich habe mich auf andere Projekte konzentriert und dadurch blieb fürs Bloggen keine Zeit mehr. Es ist mittlerweile allerdings auch schon ein paar Jahre, dass ich selbst gebloggt habe.

Viele Grüße
Christopher

Antworten
DragonDaniela
16. Januar 2018 um 23:23

Ich nehme mir immer mindestens einen Tag die Woche Zeit an dem ich ausgiebig Blogs kommentiere. Weil ich immer so unglücklich bin, weil bei mir so wenig kommentiert wird.

Antworten
Tina Gallinaro
17. Januar 2018 um 05:56

Hi Daniela, dankeschön für dein Feedback.
Ich hatte eine Zeitlang ebenfalls einen Tag in der Woche eingeplant um Blogs zu besuchen und zu kommentieren.
Das Problem an der Sache war allerdings, dass ich, obwohl die Zeit faür eingeplant war, mir oftmals kein geistreiches Feedback eingefallen ist.
Seitdem kommentiere ich sofort, wenn mir ein Beitrag gefällt.

Übrigens, Sven Lennartz von Conterest hatte dies ebenfalls mal gemacht: Einen Tag lang Kommentare schreiben. Vielleicht braucht man für diese Aktion nur etwas Übung und dann klappt es . ;-) Gerne wage ich einen erneuten Versuch ..
LG Tina

Antworten
DragonDaniela
17. Januar 2018 um 12:49

Ob es bei mir alles immer Qualitativ total hochwertige Kommentare sind sei mal dahin gestellt. Manchmal will ich halt einfach nur sagen, dass ich das gezeigte schön finde. Ich bin hauptsächlich in Bastelblogs unterwegs oder auch mal Food Blogs. Kommentierte Blog Tabs lasse ich dann immer einige Tage offen um zu schauen ob der Autor noch was darauf antwortet. Passiert aber selten genug.

Antworten
Alexander Raue
17. Januar 2018 um 08:22

Hallo Tina,

toller Artikel. Bin zwar gerade erst am Anfang mit meinem Blog, aber Kommentare helfen mir vor allem für das Finden neue Themen. Somit tun sich die Leser selbst einen Gefallen, wenn sie Kommentieren. Dann können sie das lesen, was sie lesen wollen. Und falls nicht, muss man sich eben mehr auf google verlassen ;-)

Liebe Grüsse,
Alex vom vermietertagebuch

Antworten
Tina Gallinaro
17. Januar 2018 um 10:17

Hallo Alexander, lieben Dank für dein Feedback.
Das ist wohl wahr!
Ich habe auch schon sehr oft durch Kommentare von Lesern auf anderen Blogs Input für neue Blogbeiträge bekommen.
Selbst dann wenn man eigentlich gar nicht auf der Suche nach neuen Inspirationen ist; durch einen einzelnen Satz kann es durchaus vorkommen, dass wahre Ideen-Tsunamis ausgelöst werden.
Gibt es etwas Schöneres ?
LG Tina

Antworten
Henning Uhle
17. Januar 2018 um 13:29

Hallo Tina,

Respekt, ein großartiger Artikel. Ich glaube, jeder blogger muss sich zunächst einmal an die eigene Nase fassen. So, wie du es beschreibst, ist das schon richtig und kommt auch bei mir vor:

– Man bekommt ganz wenig bis gar keine Reaktion auf Artikel im Blog selbst. Social Media schön und gut, aber das ist ja nicht das Gleiche.
– Dann kommen Reaktionen im Blog, dann darf man sich auch gern die Zeit nehmen und darauf antworten.

Das Weitere schreibe ich mal als Fließtext.

Also: Die Pingback-Schnittstelle habe ich abgeschaltet, weil ich mehrfach Angriffe darüber hatte. Sorry, das war mir zu heikel. Aber auch schon davor hatte ich wenig bis gar keine Pingbacks erhalten. Ich nehme an, dass das einfach mal nicht mehr in dem Maße genutzt wird. Natürlich: Diesen idiotischen Gedanken, man könne „Linkjuice“ verlieren, sollte man schnellstens vergessen. Es ist einfach das Risiko, das zum Abschalten führte.

Ich habe es mitbekommen, dass man bei mir – wenn überhaupt – meistens über soziale Netzwerke reagiert. Aber wie gesagt: Das ist nicht das Gleiche. Mir fehlt ein wenig die Idee, wie man es denn anders machen könnte. An den abschließenden Fragen liegt es nicht. Wobei diese auch nicht immer passen. Man kann ja nicht unter jeden zweiten Artikel ein „Was meinen Sie dazu?“ hinschreiben. Das nervt dann unter Umständen.

Aber ja, Blogger dürfen gern und oft alle möglichen Artikel anderer Blogger teilen. Das passiert mir zu wenig. Wovor haben die denn alle Angst? Ich mache das ja auch… OK, manchmal mache ich das. Ja, es ist zu wenig. So, wie ich auc zu wenig in anderen Blogs kommentiere. Aber ich versuche, in der Hinsicht an mir zu arbeiten. Versprochen.

Antworten
Tina Gallinaro
17. Januar 2018 um 14:13

Hallo Henning,
vielen Dank für dein wertschätzendes Feedback.
Ich habe mittlerweile herausgefunden, das man auch mitten im Beitrag Fragen stellen kann. Mag der Text auch noch so lang sein, häufig reagieren Leser darauf und beantworten diese.
Das gleiche gilt, wenn man ernsthaft zum Nachdenken anregt, ohne dabei eine Frage zu stellen.
Leser möchten gerne angesprochen werden, indirekt klappt das meist besser als direkt.
Aber ich denke, das ist auch vom Thema eines Blogs abhängig. Schwer, eine allgemeine Einschätzung abzugeben.

Was die Pingbacks angeht, hatte ich bis dato noch nie einen Angriff darüber gehebt und bin jetzt sehr erstaunt, dass es sowas überhaupt gibt.
Ich glaube ich muss mich darüber mal etwas schlau machen. Dankeschön für diese Anregung..
LG Tina

Antworten
Henning Uhle
17. Januar 2018 um 14:48

Wem ist das denn schon klar, wenn man noch nie damit in Berührung kam? In dem folgenden Artikel habe ich mal aufgeschrieben, was bei mir passiert ist und wie ich das Ganze unterbunden habe:

https://www.henning-uhle.eu/in-eigener-sache/in-eigener-sache-attacke-gegen-meinen-blog

Wenn nun also jemand in einem Artikel auf mich verlinkt, müsste man dann bei mir kommentieren, um verlinkt zu werden. Das müsste eigentlich disziplinieren und zumindest andere Blogger zum Kommentieren anregen. Tut es aber nicht.

Das mit der Frage probiere ich mal aus. Man lernt ja nie aus. :-)

Antworten
Tina Gallinaro
17. Januar 2018 um 17:28

Hallo Henning, ja, das ist wirklich nicht schön zu lesen. Wahnsinn, was es so alles gibt :-(

Antworten
Laura Lackschaft
19. Januar 2018 um 11:31

Ein richtig toller Beitrag. Vielen Dank dafür.
Wie Recht du hast. Wer haben will muss auch geben. Ich versuche immer mehr bei anderen angemessene Kommentare zu hinterlassen und merke selbst, dass dafür mehr zurückkommt. Zudem ist eine offene Frage am Ende des Beitrags wirklich Gold wert.
Und Social Media hin oder her – über Kommentare auf dem Blog freue ich mich einfach mehr (:
Was ich leider schon selbst häufiger erlebt habe, ist das ausbleiben der Freischaltung meines Kommentars. Man sieht dann das in der Zeit gefühlt schon wieder 5 neue Posts online sind, aber mein Kommentar von vor einer Woche wurde immer noch nicht autorisiert? Na danke.

Auf jeden Fall – vielen Dank für diesen schönen Beitrag.

Antworten
Tina Gallinaro
19. Januar 2018 um 17:31

Hallo Laura, dankeschön für dein Feedback.
Hin und wieder kommt es vor, dass ein Kommentar im Spam landet. Aus welchem Grund auch immer.
Manch einer schaut wenigstens regelmäßig rein, ob sich da nicht im Span-Ordner ein „echter“ Kommentar versteckt hat, andere hingegen überlassen Askimet die Entscheidung.
Ich muss auch hin und wieder echte Kommentare aus dem Ordner holen und frage mich ernsthaft, warum diese dort landen..
In deinem fall ist es natürlich ärgerlich, aber weißt du was?
Frage das nächste Mal ganz einfach beim Seitenbetereiber nachzu, ob der Kommentar versehentlich übersehen wurde ;-)
Somit würdest du dich in Erinnerung bringen.
LG Tina

Antworten
Sina Bennhardt
19. Januar 2018 um 23:27

Liebe Tina,

Ich kann dir gar nicht mehr zustimmen! Es ist immer so traurig, wenn man sich für einen Blogbeitrag die Seele aus dem Leib geschrieben hat (gar etwas ganz persönliches geteilt hat) und dafür „nur“ ein paar Likes bekommt. Natürlich freut man sich über jedes noch so kleine Feedback, aber ich habe meinen Blog vor allem erstellt, damit ich mich mit anderen Menschen austauschen kann!
Ich versuche schon immer Kommentare zu „provozieren“, indem ich jeden Beitrag mit einer Frage beende, aber auch das hilft nur selten.

Deswegen versuche ich, mit gutem Beispiel voranzugehen und überall, wo ich lese, auch fleißig zu kommentieren. Vielleicht kann man so Änderung bewirken.

Lg Sina

Antworten
Tina Gallinaro
20. Januar 2018 um 17:01

Aahhh, meine Inspirationsquelle ist hier.;-)
Hallo Sina, genau diese Ansicht teile ich auch! Man ruft ein Blog ins Leben um sich mit anderen Bloggern austauschen zu können.
Ich bilde mir ein, dass kein Platz besser dafür geeignet wäre;-)
Seit geraumer Zeit hinterlasse ich auch meinen Senf sofort, sobald ich einen Beitrag zuende gelesen habe.
Die viele Eindrücke und Ansichten sind so inspirierend, dass ich mittlerweile schon gar nicht mehr anders kann;-)
LG Tina

Antworten
Jennifer
19. Januar 2018 um 23:31

Hallo Tina,
vielen Dank für diesen Beitrag, den ich voll unterschreiben kann!
Was mir besonders auffällt, ist, dass sich die Diskussion oft auf die Sozialen Medien verlagert, obwohl man doch direkt im Blog kommentieren könnte. Ich stimme dir aber zu, einige Blogger (bzw. deren Seiten) machen es einem manchmal gar nicht so leicht, überhaupt Kommentare zu hinterlassen und eine Diskussion zu starten. Ich finde beides schade, denn ich stimme dir zu: Ein Kommentar ist die höchste Form der Wertschätzung. Ich weiß, dass viele sagen, sie möchte keine reinen „Schöner Beitrag, vielen Dank“-Kommentare hinterlassen, aber ich finde trotzdem, dass das zumindest eine kleine Form von Aufmerksamkeit ist und wohl keinen Blogger stört… :)
VG Jennifer

Antworten
Tina Gallinaro
20. Januar 2018 um 16:58

Hallo Jennifer, die Diskussionen haben sich auf die sozialen Netzwerke verlagert, wobei: Manchmal erhält eine Seite nach wenigen Minuten nur ein „Höflichkeitslike“.
Als Blogger weiß man dann genau, dass die User unmöglich in einer sehr kurzen Zeitspanne den Beitrag gelesen haben können.
Falls dann wirklich Diskussionen entstehen, wäre die besser auf dem Blog aufgehoben…
So haben manche Seitenbetreiber die Kommentarbox von Facebook unter den Beiträgen eingebunden, damit die Kommentare für die Leser sichtbar sind.
Für mich wäre dies allerdings keine Option. Wie sieht es da bei dir aus? Könntest du dir vorstellen, die Kommentarbox von Facebook unter deine Beiträge zu setzen?
Ich bin gespannt, wie dui darüber denkst..
LG Tina

Antworten
Birgit Schultz
23. Januar 2018 um 18:28

Liebe Tina,

wieder mal ein toller Beitrag von Dir! Vielen Dank dafür!

Und Deine Fragen beantworte ich natürlich gern:

Ich bin keine coole Socke und freue mich riesig über jeden einzelnen Kommentar auf meinem Blog. Mittlerweile habe ich 1197 davon (laut WordPress Dashboard). Realistisch gerechnet sind das also rund 600, da ich jeden Kommentar auch beantworte. Das ist ein Punkt, den viele Blogger selbst leider nicht berücksichtigen: Wer kommentiert, erwartet auch eine Antwort. Wenn die nicht kommt, oder – wie Du auch beschrieben hast, Tage oder bis zum St. Nimmerleinstag auf die Freischaltung wartet, macht das Kommentieren keinen Spaß.

Also: Etwas über 100 Blogbeiträge, 600 Kommentare – das sind 6 Kommentare pro Beitrag. Schon nicht schlecht, wie ich finde. Da lacht mein Bloggerherz.

Mein „Geheimnis“: Ich mache das, was Du auch am Ende gemacht hast: Ich stelle Fragen. Mich interessiert, was meine Leser zum Thema denken, über das ich geschrieben habe – und ich glaube, sie merken, dass mein Interesse echt ist.

Deinen Beitrag hier fand ich übrigens als Empfehlung in meiner Marketing-Zauber-Gruppe auf Facebook. Und ich werde ihn dort gleich weiter teilen, in meinem Mastermind-Zirkel und auf meiner Facebook-Seite. So schließt sich dann der Kreis. :)

Zauberhafte Grüße
Birgit

PS: Normal kommentiere ich mindestens einen Blogbeitrag pro Woche – macht auch immerhin über 50 pro Jahr. :)

Antworten
Tina Gallinaro
24. Januar 2018 um 05:53

Hallo Birgit, ich habe auch gerade mal auf meinem WordPress Dashboard nachgesehen.
Demnach sind bislang 1040 Kommentare hier vertreten, also habe ich ebenfalls 522 davon selbst kommentiert.
Ich schneide im Vergleich zu dir ein wenig schlechter ab – bei über 200 Beiträgen kommen ich auf 5 Kommentare pro Beitrag :-)
Wie viele Beiträge ich noch auf anderen Blogs kommentiere, habe ich bislang nicht festgehalten. Da würde garantiert eine stolze Summe zusammen kommen ..
Wenn sich jeder kommentierfaule Seitenbesitzer eine Scheibe davon abschneiden würde, was wir beide (und natürlich viele andere Blogger auch) vorleben, dann wäre die Onlinewelt ein wenig besser..
LG Tina
P.S. Vielen lieben Dank für weitersagen ;-)

Antworten
Lea
23. Januar 2018 um 20:44

Ja, du sprichst bzw. schreibst genau das, wie ich denke. Ob ich alles richtig mache- keine Ahnung.
Ich denke eher, die Leute sind ver-facebooked. Ich auch! Allerdings habe ich mir vorgenommen, das 2018 zu ändern. Damit andere sich über die Würdigung ihrer Arbeit freuen können und somit auch eventuell bei mir ein kleines Kommentar hinterlassen.
Vielen Dank für deinen tollen Beitrag!

Lieben Gruß,
Lea

Antworten
Tina Gallinaro
24. Januar 2018 um 06:14

Hallo Lea,
ich habe für mich herausgefunden, dass es die Leser es inspiriert, wenn ich mitten im Beitrag Fragen stelle.
Mag der Text auch noch so lang sein, häufig reagieren sie darauf und beantworten diese.
Das gleiche klappt auch, wenn man seine Leser ernsthaft zum Nachdenken anregt, ohne dabei eine Frage zu stellen.
Ob die Menschen , wie du es nennst, ver-facebooked sind, kann ich dir leider nicht beantworten.
Häufig stelle ich jedoch fest, dass eine Fanseite Fragen stellt und die Fans nur ein „Höflichkeitslike“ da lassen.

Ebenso wenn eine Fanseite zur Interaktion aufruft (mir fällt gerade kein passendes Beispiel ein, sorry) auch dann reagieren viele Fans einfach nicht so, wie man es sich im Vorfeld wünscht.
Es ist die traurige Wahrheit, dass in der heutigen Zeit einfach zu viel komsumiert wird. Kaum hat man einen tollen Beitrag entdeckt, lockt auch schon der Nächste mit einer verführerischen Überschrift. Meist haben die Leute schon gar keine Zeit (oder einfach keine Lust) mehr, den Beitrag via Pocket und Co. abzuspreichern.
Dann passiert das, was passieren muss. Erinnert man sich daran, dass doch irgendwo ein toller Beitrag war, findet man ihn nicht mehr wieder.
Dies ist mir in der Vergangenheit auch schon unzählige Male passiert.
Seitdem speicher ich ich den Link bei Facebook ab und schicke mir bei Twitter den Link selbst via Privatnachricht. So finde ich prima später alles wieder ohne lang danach suchen zu müssen. .-)
LG Tina

Antworten
Nria
25. Januar 2018 um 15:54

Klar, jeder liebt Kommentare! Ich würde auch gerne mehr davon abgeben – aber der Hauptgrund, warum ich nicht soo oft kommentiere, ist ein ganz blöder: Oft verschwinden meine Kommentare im Nirvana. Etwa jedes 2.-4. Mal taucht mein Beitrag nie auf, obwohl ich weiß, dass bei dem jeweiligen Blog automatisch freigeschaltet wird. Alles doppelt und dreifach zu kommentieren ist mir aber zu blöd – echt ärgerlich, für beide Seiten :( (und ja, ich schaue ab und an nach ein paar Wochen nochmal nach, aber nie taucht mein Kommentar noch auf). Scheint irgendein technisches Problem meines Computers zu sein :-/

Mit dem Beantworten von Kommentaren ist das so eine Sache – als Kommentator freuen sich vermutlich viele (wenn ich irgendwo „Danke für den informativen Beitrag!“ oder „Schönes Kleid“ oder „Tolles Naildesign!“ schreibe, brauche ich persönlich aber keine Antwort), nur nervt es mich als Blogleser ziemlich, wenn hinter jedem noch so kurzen Kommentar eine Antwort des Bloggers steht. Am schlimmsten: Blogs, in denen jeder Kommentar vom Blogger nochmal zitiert wird. Das liest sich dann so: Kommentator A: „Mir gefällt der Rock!“ Blogger: „Schön, dass dir der Rock gefällt!“ Kommentator B: „Ich mag den Beitrag!“ Blogger: „Danke, dass du meinen Beitrag magst!“ – ja, es gibt tatsächlich Blogger, die jeden einzelnen Kommentar in ihrer Antwort wortwörtlich in indirekter Rede wiederholen und das macht mich wahnsinnig beim Lesen …
Ich als Bloggerin bin sehr hin- und hergerissen: Beantworte ich jeden kurzen Kommentar mit „Danke“ (was ich als Kommentatorin nicht erwarte und als Leserin nervig finde, aber die Kommentatoren könnten es erwarten, es ist ja nicht jeder so wie ich) oder beantworte ich nur längere Kommentare bzw. welche mit wirklich neuen Inhalten/Fragen/Anregungen, so wie ich persönlich es bei anderen Blogs als Leserin am besten empfinde, riskiere damit aber, meine Leser vor den Kopf zu stoßen? Echt schwierig …

Antworten
Tina Gallinaro
25. Januar 2018 um 18:23

Hi Nria,
das was du beschreibst, ist wirklich ärgerlich, da stimme ich dir voll zu. Leider passiert mir das auch hin und wieder das meine Kommentare einfach nicht frei geschaltet werden. Denn auch ich schaue immer wieder nach, ob ich eventuell auf die Antwort noch einmal reagieren könnte :-)
Bei deiner Aussage musste ich richtig schmunzeln..
Diese „indirekte Rede wiederholen“ finde ich auch sehr oft und schüttel dann nur noch den Kopf. Kommentare machen wirklich erst dann Sinn, wenn man dem anderen die Möglichkeit gibt, ausführlich antworten zu können.
Als Blogger zeigt man seinen Lesern, dass die Meinungen, die unter einem Beitrag eintrudeln wichtig sind. Klar ist das hin und wieder schwierig, die passenden Worte zu finden, aber das ist letztzendlich alles eine Frage der Übung, findest du nicht auch?
Mit Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen gibt man dem Leser zu verstehen, dass er jederzeit willkommen ist.

Es gab mal ein Video: „So kommentiert man richtig“ von Spreeblick. Leider wurde das über Sevenload hochgeladen. Sevenload gibt es aber mittlerwerile nicht mehr, somit ist auch das Video Geschichte :-(
Schade eigentlich, denn eine Anleitung zum „richtigen Kommentieren“ wäre gar nicht mal so verkehrt.
LG Tina

Antworten
Chrissi
26. Januar 2018 um 20:24

Liebe Tina – du bist der Hammer!
Die ganzen Kommentare hier sind sowas von verdient!

Ich kann dieses Gefühl von Verunsicherung SO nachvollziehen. Nicht nur, weil ich ohnehin ein Mensch bin, der von Selbstzweifeln geplagt wird, sondern auch, weil man sich ja „irgendeine“ Reaktion auf seine Arbeit (die einem am Herzen liegt) wünscht.
Zwischendurch Fragen zu stellen und aktiv zum „Mitmachen“ aufrufen, funktioniert für mich auch am besten. Als Blogger wie als Kommentator.
Ich bin mittlerweile dabei, mir unter der Woche alle Beiträge in meiner Leseliste zu speichern, die ich kommentieren will. 1x die Woche (meist Mittwoch oder Freitag) gehe ich diese Liste durch und hinterlasse ich überall einen Kommentar.
Wenn der Blogger darauf nicht antwortet, finde ich das natürlich schade, denke mir inzwischen aber „Wenigstens habe ich mir die Zeit genommen, um ‚danke‘ für den Beitrag zu sagen“.
Mehr stört mich, wenn ein Blog keine Kommentarfunktion hat. Denn da liest man etwas, was man wirklich toll findet oder einem Mehrwert bringt – und dann kann man nichtmal seinen Dank dafür ausdrücken. Das finde ich wahnsinnig schade.

… Das war nun doch mehr, als ich schreiben wollte.
Danke für diesen wunderbaren Beitrag, den hoffentlich noch viele, viele Leute lesen! :-)

Liebe Grüße,
Chrissi

Antworten
Tina Gallinaro
27. Januar 2018 um 06:10

Hallo Chrissi, wow, dankeschön dür das Kompliment.:-)
Ich hatte auch eine Zeitlang so eine Liste gehabt, die ich einmal in der Woche „abgearbeitet“ habe.
Allerdings fand ich das mit der Zeit sehr anstrengend, denn so musste ich quasi den Beitrag ein zweites Mal lesen, um ein vernünftiges Feedback hinterlassen zu können.
Im Grunde genommen ist es zwar nicht verkehrt einen wertvollen Beitrag mehrmals zu lesen, doch meist sind sie ersten Gedanken zu einem Artikel die besten ;-)
Ich finde es dann auch jedesmal ser schade, wenn der jeweilige Blogger nicht antwortet.
Bislang habe ich aber noch keinen Blog entdeckt, der keine Kommentarfunktion hat.
Eher fehlen mir oft die Social Sharing Buttons oder ein Hinweis wo ich den jeweiligen Seitenbetreiber in den sozialen Netzwerken entdecken könnte.
Denn wenn ich einen Beitrag teile, möchte ich denjenigen in dem Posting auch markieren.
So bedanke ich mich quasi doppelt für den wertvollen Content..
LG Tina

Antworten
Chrissi
27. Januar 2018 um 14:28

Hallo Tina,
da hast du natürlich recht, diese Methode ist zeitintensiver. Für mich funktioniert es, weil ich mir grob sowieso merke, was ich sagen will. Aber natürlich geht das nicht bei 20 oder mehr Blogs.
Gar nicht so leicht, da eine gute Lösung zu finden.
Es gibt (zum Glück) wenige, aber es gibt sie… Besonders ist es mir bei der letzten Blogparade aufgefallen, bei der ich mitgemacht habe. 4 oder 5 Blogs hatten keine Kommentarfunktion. Super schade, schließlich wollte ich ihre Beiträge mit ein paar lieben Worten würdigen.
Was Social Sharing betrifft, da muss ich mir noch mehr ein Beispiel an dir nehmen – das vergesse ich nämlich meist. ;-)
Ich hoffe jedenfalls, dass in Sachen Kommentare wieder ein Umdenken stattfindet.

Hab ein schönes Wochenende & liebe Grüße,
Chrissi

Antworten
Mica
26. Januar 2018 um 21:08

Vielen Dank für Deinen Artikel – ich weiß gar nicht mehr, wie ich ihn gefunden habe – aber er hat mich zum nachdenken gebracht und Du hast Recht!
Ich werde ab nun wieder mehr kommentieren.
Ich selbst bin ja noch recht neu im Blogger-Dschungel, aber es stimmt schon, über Kommentare auf dem Blog selbst freue ich mich immer am meisten.
So, und nun gehe ich mal all die anderen Beiträge von Dir lesen :)

Antworten
Tina Gallinaro
27. Januar 2018 um 06:13

Hallo Mica, gerade wenn du recht neu im Blogger-Dschungel unterwegs bist, hilft es ungemein, wenn du dich per Feedback mit anderen Bloggern austauschst.
Im übrigen finde ich deinen Blog ganz zauberhaft. Da ich selbst einen Vierbeiner habe, komme ich garantiert öfter mal bei dir vorbei. ;-)
LG Tina

Antworten
Ramona
30. Januar 2018 um 10:08

Liebe Tina,

danke dir, für diesen Artikel.
Ich kommentiere wöchentlich immer auf anderen Blogs und finde das so unglaublich wichtig. So, wie du sagst: Jede Menge Arbeit steckt in den einzelnen Artikeln und ein Kommentar ist noch immer die beste Wertschätzung. Dagegen kommt kein Like bei Facebook an… ;)

Liebe Grüße
Ramona

Antworten
Tina Gallinaro
30. Januar 2018 um 18:12

Hallo Ramona, lieben Dank für dein Feedback..
Ich versuche auch täglich zu kommentieren. Das klappt ganz gut und ich freue mich immer darüber, wenn der jeweilige Seitenbetreiber mir dann auch antwortet.
Auf diese Art und Weise tauscht man sich wesentlich intensiver aus und lernt aich besser kennen :-)
LG Tina

Antworten
Susanne
30. Januar 2018 um 11:20

Liebe Tina,
vielen lieben Dank für diesen tollen Beitrag. Bloggen ist für mich ein Hobby, was mir großen Spaß macht und ich habe keinen Druck. Und doch will ich ganz ehrlich sagen, dass ich mich über Kommentare immer riesig freue und ich den Austausch mit anderen sehr schätze. Gleichzeitig muss ich aber auch zugeben, dass ich selber ein wenig faul geworden bin in dieser Hinsicht. Ich werde mir das zu Herzen nehmen. Die Idee von Chrissi oben finde ich toll!

Antworten
Tina Gallinaro
30. Januar 2018 um 15:57

Hallo Susanne..
Ich habe das Tool Pocket im Einsatz,wenn ich Links abspeichern möchte.
Allerdings sammelt sich hier einfach zu viel an, so dass ich mich darauf trainiert habe, sofort zu kommentieren.
Meist sind eben die ersten Gedanken zu einem Beitrag immer noch die besten ;-)
LG Tina

Antworten
Christina
2. Februar 2018 um 16:17

Hallo Tina,

ein schönes Blogbeitrag. Danke. Kommentare hast Du als Belohnung ja schon sehr viele bekommen. Ich hoffe, Du freust Dich auch über meinen Kommentar. Ich springe noch heute immer fast km Dreieck. Direkt im Blog kommt auch bei mir recht wenig, obwohl ich Vieles beherzige und mein Content laut Tracking auch gut gelesen wird. Ich frage mich dann oft: Sind sie einfach zufrieden weggegangen, meine Leser? Wir Menschen haben ja oft die Kultur, uns eher zu beschweren, statt „danke“ zu sagen.

Ich selbst bin oft leider kein besseres Beispiel, will das aber ändern und fange mit diesem Kommentar mal an.

Gruß
Christina

Antworten
Tina Gallinaro
4. Februar 2018 um 19:58

Hi Christina,
ich freue mich sehr über deinen Kommentar, vor allem, weil ich nun einen neuen Blog entdeckt habe, bei dem ich ausgiebig stöbern kommen kann. :-)
Stimmt, diese Fragen quälen sehr, wenn niemand einen Kommentar hinterlassen hat:
„Wurden die Erwartungen der Leser erfüllt?“ Hätte ich vielleicht noch etwas mehr zu dem Beitrag hinzufügen können?“
Zwar kann man es nicht jedem einzelnem Leser recht machen, aber ein kleines Feedback ist schon nicht schlecht..
Es freut mich ungemein, dass du ab nun dein Konsumverhalten ändern möchtest.
In dem Falle bedanke ich mich ganz arg das du vorbei geschaut hast.
LG Tina

Antworten
Torsten
15. Mai 2018 um 14:19

Schöner Artikel, danke dafür!

Antworten

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