5 Dinge, die man bei Twitter nicht tun sollte

Wer auf Twitter Erfolg haben möchte, sollte ein paar Tipps beherzigen, um seine Follower nicht zu verärgern.

Ich liebe Twitter! Ich liebe den Austausch mit meinen Followern und habe dort schon viele tolle Leute kennen gelernt. Man kann sich auch mit nur 140 Zeichen wunderbar austauschen und recht viel Spaß dabei haben. Dieser Spaß wird jedoch brutal ausgebremst, wenn gerade neue Kontakte wirklich gravierende Fehler machen.

 

1. Die TrueTwit Verifizierung

Ich ärgere mich jedesmal maßlos darüber, wenn ich eine automatisierte Nachricht von TrueTwit bekomme, wie:„Bist Du ein Mensch?“ oder „Beweise das Du kein Roboter bist.“ Welchen Sinn macht es, einem Bot zu zu beweisen, dass man menschlich ist?

Nimmt man sich ein paar Minuten Zeit und schaut nach, welche Postings im Stream erscheinen, erkennt man auch so, ob nur automatisiert gepostet wird oder ob eine Interaktion mit Followern stattfindet.

TrueTwitValidation

TrueTwit wurde ins Leben gerufen, um Spammer abzuhalten, jemandem zu folgen. Wer den Dienst TruTwit nutzt, verdächtigt quasi von vornherein jeden Twitterer, ein Spammer zu sein. Schönen Dank auch!

[bctt tweet=“Niemand möchte einen Bot beweisen müssen, dass er sich als Mensch zu erkennen geben soll!“ via=“no“]

2.Geschützte Tweets

Die Niederlage auf Twitter ist vorprogrammiert, sobald jemand seine Tweets schützt. Viele wollen erst einmal ein paar Tweets lesen, um zu entscheiden, ob sie eventuell folgen. Geschützte Account sind da ziemlich sinnfrei.

geschützteTweets

Was passiert wenn jemand seine Tweets schützt?

  • Die Leute müssen darum bitten, diesem Account zu folgen. Jede Folge-Anfrage erfordert eine Genehmigung.
  • Die Tweets werden nur für Nutzer sichtbar, die eine Follow Genehmigung haben.
  • Andere Nutzer können die Tweets nicht retweeten.
  • @Antworten, die man an Personen verschickt, die nicht folgen, werden von diesen Nutzern nicht gesehen (weil sie keine Erlaubnis haben, die Tweets sehen zu dürfen).

Die Niederlage auf Twitter ist vorprogrammiert, sobald jemand seine Tweets schützt. Viele wollen erst einmal ein paar Tweets lesen, um zu entscheiden, ob sie eventuell folgen. Geschützte Account sind da ziemlich sinnfrei. In meinem Beitrag: Wie deaktiviert man die geschützten Tweets bei Twitter? erkläre ich, wie man diese Einstellung deaktivieren kann.

3.Eigenwerbung

Wer immer nur Eigenwerbung postet und das alle paar Minuten lang, nervt gewaltig! Klar, wir möchten, das man auf unsere Dienstleistungen oder Produkte aufmerksam wird. Wer jedoch immer nur über sich selbst oder seine Produkte spricht, verliert bei Twitter den sozialen Anschluss.
Natürlich sollte man im Hinterkopf behalten, das Twitter recht schnelllebig und ein Tweet innerhalb kürzester Zeit nicht mehr sichtbar ist.

Mit welcher Taktik erzielt man wohl mehr Erfolge? Mit Followern, die aus Überzeugung die Tweets retweeten und weiterempfehlen? Oder mit Followern, die solchen Profilen wieder entfolgen, stumm schalten oder gar blockieren?

4.Spam

Eine beliebte Methode: Den neuen Follower mit einer Spam Nachricht zupflastern: „Vielen Dank für´s Folgen. Als Willkommensgeschenk erhälst du von mir… “ Folgt man diesem Link, landet man auf einer Landingpage für Produkte, die die Welt nicht braucht oder der WOT sofort Alarm schlägt! Ein durchaus nettes Willkommensgeschenk, wenn der Computer erst mal Virenangriffe abwehren muss :-(

Wenn man sich urplötzlich in einem Newsletter-Verteiler wieder findet, erzeugt dies ebenfalls in keinster Weise Vertrauen!
Aus diesem Grunde habe ich schon etliche neue Follower nicht nur bei Twitter, sondern vorsichtshalber auch gleich auf allen anderen sozialen Netzwerken geblockt!

5.Nicht am Ball bleiben

Mal ist man da, dann vergehen wieder viele Wochen, bevor weitere Postings erscheinen. Durch die sporadische Anwesenheit ist der Misserfolg garantiert vorprogrammiert! Man sollte auf jeder Social Media Plattform konsequent am Ball bleiben. Auch bei Twitter ist es wichtig regelmäßig präsent sein.

Ich empfehle, mit dem kostenlosen Tool Twuffer twuffer.com einen Twitter-Zeitplan zu erstellen. Die Tweets lassen sich hervorragend im voraus planen.

Twuffer
Wer fünf Mal am Tag posten möchte, könnte eventuell zwei Tweets so einstellen, das Fragen gestellt werden, einen Tweet zum neuesten Blogbeitrag gepostet oder eine persönliche Nachricht verschickt wird. Die anderen beiden Tweets könnten so ausrichtet werden, dass beispielsweise Postings von anderen Followern retweetet werden.

Twuffer_posting

Was sind deiner Meinung nach die größten Fehler, die jemand auf Twitter machen kann? Ich bin gespannt auf deinen Kommentar..

Empfehlenswerte Links:

DeutschTweetor: 3 Gründe gegen TrueTwit

Twitter Hilfe: Was ist der Unterschied zwischen öffentlichen und geschützten Tweets?
Twitter Hilfe: Stummschalten von Nutzern auf Twitter

 

 

 

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1 Kommentar

ReBlog: 5 Dinge, die man bei Twitter nicht tun sollte · 20. Dezember 2014 um 09:50

[…] 5 Dinge, die man bei Twitter nicht tun sollte […]

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