20 Tipps für dein Twitter Marketing

Rock´n roll! Mit diesen 20 Tipps rockst du deinen Twitter Account

„Eigentlich habe ich gar keine Lust auf Twitter. Da aber viele meiner Geschäftskontakte auf Twitter vertreten sind, muss ich wohl oder über ebenfalls mit meinem Unternehmen dort aktiv sein. Aber – was soll ich denn da machen? Ich verstehe Twitter einfach nicht, das ist viel zu schwer und unübersichtlich!“

Kommt dir diese Aussage auch irgendwie bekannt vor?

In meinen Beratungen höre ich das täglich und leider muss ich dann auch feststellen: Man sieht es dem jeweiligen Twitter-Account meistens auch an, dass die Unternehmen oftmals gar nicht wissen was sie da tun.

Dass Twitter mein Netzwerk Nummer 1 ist habe ich bereits in meinem Beitrag zur Blogparade Ohne Twitter wäre alles doof beschrieben.

Wie man Twitter erfolgreich für sein Unternehmen einsetzen kann, erkläre ich jedes Mal in meinen Beratungen mit wachsender Begeisterung und vor allem, warum ich den Umgang mit dem blauen Vögelchen so liebe.

20 Twitter Tipps
Aus diesem Grund habe ich meine persönlichen Top 20 Tipps in einer Infografik dargestellt. Anhand dieser Infografik zeige ich die verschiedenen Grundlagen, Ansätze und Strategien, wie sich Twitter auch für dein Unternehmen erfolgreich einsetzen lässt.

Kleine Anmerkung: Die alten Twitter-Hasen werden sich jetzt vielleicht gelangweilt abwenden: „Ach, das kenne ich ja schon alles!“ Dennoch habe ich viele Kontakte, die kaum oder nur sehr wenig Erfahrung mit Twitter haben. Here we go:

20 Tipps für dein Twitter Marketing

Mit einem Klick auf das Bild öffnet sich die Infografik in voller Größe ;-)

Twitter Marketing Tipps

1. Ein ansprechendes Foto muss her

Als Wiedererkennungsmerkmal ist es ratsam, ein ansprechendes Profilfoto oder das eigene Logo zu nutzen! Mit einem Foto fällt es den Followern leichter, Kontakt aufzunehmen. Wer einen seriösen Eindruck vermittelt, bekommt schneller Kontakt zu anderen als jemand, der sich nicht zeigen möchte.

Dieses Foto oder Logo sollte sich als roter Faden quer durch die restlichen sozialen Netzwerke ziehen, damit du schneller wieder erkannt wirst.

2. Mit 160 Zeichen alles Wichtige zusammengefasst

Fasse dich kurz und erkläre mit Stichpunkten, was du beruflich machst und was dich interessiert. Natürlich ist diese Empfehlung nicht in Stein gemeißelt, wenn du dich mit einem ganzen Satz wohler fühlst, ist das auch in Ordnung. Wichtig ist, dass deine Follower auf Anhieb erkennen, was du machst und auf welche Inhalte sie sich freuen können.

Achte in dieser kurzen und doch sehr aussagekräftigen Selbstdarstellung darauf, Rechtschreibfehler zu vermeiden! Auch hier gilt: Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance!

3. Das leidige Thema Impressum

Wer als Unternehmen oder Selbständiger Twitter nutzt, sollte UNBEDINGT an die Impressumspflicht denken. Nicht weil ich das so möchte, sondern weil es gesetzlich vorgeschrieben ist. Siehe auch hierzu den Beitrag von Rechtsanwalt Thomas Schwenke: Neue Twitterprofile: Keine Entschuldigung mehr für ein fehlendes Impressum

Das Impressum wird ebenfalls in der Biografie vermerkt. Nach deiner Beschreibung folgt ⇒ Impressum: (unbedingt den Doppelpunkt beachten, da es sonst nicht als Link angenommen wird) und dann den Link zum Impressum deiner Website einfügen!

4. Geschützte Tweets sind sowas von out

Wenn du nicht gerade für den Secret Service arbeitest oder sonst wie in streng geheimer Mission unterwegs bist, tu dir und deinen zukünftigen Followern den großen Gefallen und entferne diesen verdammten Haken aus deinen Einstellungen. Warum geschützte Tweets ziemlich sinnfrei sind und wie man diese Einstellung vornimmt habe ich in diesem Beitrag genau beschrieben: Wie deaktiviert man die geschützten Tweets bei Twitter?

Viele Follower möchten erst einmal ein paar Tweets lesen, um zu entscheiden, ob sie eventuell folgen. Wenn du aus Unwissenheit heraus diese Einstellung aktiviert hast und dich wunderst, warum dir kaum jemand zurück folgt, dann könnte dies ein wesentlicher Grund dafür sein.

5. Die regelmäßige Anwesenheit ist ein absolutes Muss

Willst du viel, spül mit Pril einen gesunden Twitter-Account aufbauen, dann nimm dir die Zeit und sei regelmäßig präsent. Du kannst auch von unterwegs aus twittern, dank der Apps für Android und IOS ist dies möglich! Wertvolle und unentbehrliche Helferlein sind die Tools von Hootsuite, Buffer oder Twuffer, mit denen du deine Tweets planen und zeitversetzt posten kannst.

Bitte achte hierbei immer auf die Aktualität deiner Tweets, vor allem was die jeweiligen Links angeht. Nichts ist schlimmer, als deine Follower auf eine 404 Fehlerseite zu locken und sie enttäuscht feststellen müssen, dass der jeweilige Anbieter nicht mehr existiert.

6. Einseitige Kommunikation ist nicht erwünscht

Wenn du dich nicht für deine Follower interessierst, dann werden sie sich auch nicht für dich interessieren. So einfach ist das! Von daher ist ein Smalltalk immer herzlich willkommen und macht neugierig auf mehr! Nur so werden deine Follower deine Inhalte, sofern sie Mehrwert bieten, auch gerne weiter teilen. Beobachte deine Follower! Was haben sie zu sagen? Klinke dich einfach in ein Gespräch ein und du wirst sehen, du wirst schnell wahrgenommen.

Wenn du ein paar Abkürzungen nicht verstehst, dann frag deine Follower, was sie damit gemeint haben. Gerne kannst du auch in meinem ⇒ Twitter-Lexikon nachsehen. Entscheidest du dich für die erste Variante, hast du den ersten Baustein zu einem Dialog ins Leben gerufen.

7. Sei aufmerksam und interessiert

Natürlich wird es nicht vom ersten Tag an passieren, aber die Zeit wird kommen: Follower möchten gerne mehr erfahren und stellen zu einem Produkt oder Dienstleistung eine Frage. Lass sie nicht dumm sterben zu lange auf eine Antwort oder Reaktion von dir warten.

Mit Hootsuite und ⇒ Tweetdeck blitzschnell informiert sein!

  • Wer spricht über dich?
  • Wem hat ein Tweet von dir gefallen?
  • Wer hat dich gelistet?

Dazu muss man sich noch nicht mal gegenseitig folgen!

8. I´m a Robot

In meinem 5. Tipp hatte ich dir vorgeschlagen, deine Postings zu planen. Bitte werfe in deinem eigenen Interesse nicht alle 10 Minuten einen Tweet raus, soviel kann man gar nicht erzählen! Du überforderst deine Follower und gibst ihnen das Gefühl mit einem Roboter kontaktiert zu sein.

Wenn du nicht entfolgt, stumm geschaltet und sogar blockiert werden möchtest, zügel deine Aktivitäten auf ein gesundes Gleichgewicht.

9. Weniger ist oftmals mehr

Was hat es mit diesem Rautenzeichen auf sich?

Mit dem sogenannten (#) Hashtag markiert man einen Begriff als Schlagwort. Er wird mithilfe einer Raute (#) gekennzeichnet. Der Hashtag wird verwendet, um die Wichtigkeit der Begriffe zu demonstrieren. Beim richtigen twittern wird er immer dann eingesetzt, wenn man auf relevante Informationen hinweisen möchte.

Hashtags

Bitte verwechsle Twitter NICHT mit Instagram! Eine schöne Erklärung, wie du deine Hashtags sinnvoll und bewusst einsetzen kannst, findest du in dem Beitrag von ⇒ Marc Thomalla: Hashtags von Unternehmen – denn sie wissen nicht, was sie tun!

10. Mal bildlich gesehen

Abwechslung in deinen Tweets erfreut auch deine Follower. Sag es mit Bildern, denn Bilder besitzen eine magische Anziehungskraft.

Du suchst dazu nach weiteren Input? Kein Problem: Schau doch auch mal hier vorbei: Tipps und Tools für die Erstellung von visuellen Inhalten und Kostenlose Tools für attraktive Bilder und Infografiken

11. Frischer Wind ist gern gesehen

Ein Posting ist besonders gut gelaufen und hat dir hohen Traffic beschert? Verzichte darauf, den gleichen Effekt noch einmal zu bekommen. Ändere deine Strategie, sonst langweilst du deine Follower! Überlege stattdessen mit welchen interessanten Aussagen und Texten du sie noch einmal so begeistern kannst.

12. Wie kommt man an neue Follower?

Schau doch mal bei deinen Followern nach, welchen Leuten sie folgen. Sieh dir dazu auch genau an, welche Follower das sind. Sind sie aktiv unterwegs oder posten sie nur automatisch? Auf welchen anderen Portalen trifft man sie noch an und wie präsentieren sie sich bei Facebook, Google+ und Co.? Machen sie einen vernünftigen Eindruck auf dich, dann folge ihnen doch einfach. Mehr als nicht zurück folgen können sie nicht!

Verzichte dabei auf Tools, die automatisiert folgen und zurück folgen! Warum das so ist und warum du die neuen Follower genauer ansehen solltest habe ich in meinem Beitrag: Frühjahrsputz bei Twitter – Fake Follower entfernen genau beschrieben.

13. Warum sollte man seine Follower listen?

Es ist eine Wertschätzung deinen Followern gegenüber, dass du sie respektiert und besonders angenommen hast! Wenn Du eine Liste erstellst, dann kategorisiere sie diese bitte nach Wichtigkeit (keine Spielereien wie – nette Unterhaltung oder witzig), sondern eher nach dem Geschäftsgrad, in dem sich dein neuer Follower bewegt.

Listen haben zudem den großen Vorteil, dass man zuerst mal „probelesen“ kann, um zu prüfen, ob es sich lohnt, diesem Follower zu folgen. Zudem kann man Listen auch auf privat setzen – somit sind sie öffentlich nicht einsehbar!

14. Listen abonnieren

Du glaubst gar nicht, wie viele interessante Follower und wertvolle Inhalte ich in den Listen meiner Follower entdeckt habe. Hier entdeckst du genügend frischen Wind und Input, was du für dein eigenes Marketing anwenden kannst.

15. Zeige Wertschätzung!

Warum du dich dafür bedanken solltest, sobald jemand dein Posting retweetet oder geteilt hat? Die Antwort liegt klar auf der Hand! Sieh es nicht als selbstverständlich an, dass sich jemand Zeit genommen hat und sich durch das geteilte Posting deine Sichtbarkeit erhöht.

Ohne deine aktiven und aufmerksamen Follower wärst du unsichtbar! Von daher bedanke dich regelmäßig – es tut nicht weh!

16. Du bekommst Wertschätzung zurück!

Wie schon im 13. Tipp beschrieben erweisen dir auch viele Follower die Wertschätzung, dich in speziellen Listen aufzunehmen. Siehe es nicht als selbstverständlich an und tu gar so, als hättest du nichts davon mitbekommen.

Wenn du der Meinung bist, dass du keinesfalls in eine Liste von einem „speziellen Follower“ gehörst, kannst du dich selber daraus entfernen, indem du diesen Follower blockierst!

Nun kommen wir zu den meiner Meinung nach schlimmsten Dingen, die du vermeiden solltest, wenn du deine Follower nicht maßlos verärgern möchtest. In meinem Beitrag: 5 Dinge, die man bei Twitter nicht tun sollte, gehe ich sogar noch etwas intensiver darauf ein.

17. Zeig deinen Followern das sie dir wichtig sind!

Du hast im ersten Augenblick an verloren, wenn du per Automaten-Tool wie Crowdfire und Co. absolut jedem Follower eine Nachricht zukommen lässt. In erster Linie solltest du dann eine Begrüßungs-Nachricht schicken, wenn du auch zurück folgen möchtest. Für viele Follower ist dies ein ganz triftiger Grund, NICHT zurück folgen zu wollen.

Mach es doch einfach so: Sieh dir den neuen Follower genau an und besuche seine Website. Hier findest du oft seinen richtigen Vornamen, denn nicht jeder hat in seinem Twitter-Account den realen Namen stehen. Sprichst du in dieser Nachricht den neuen Follower mit seinem Vornamen an, zeigst du ihm, dass du dich auch wirklich für ihn und seinen Dienstleistungen oder Produkten interessierst. Das erste Eis ist gebrochen und es fällt dem neuen Follower leichter Dir zu antworten.

18. Spam Nachrichten? Nein Danke!

Wer keine Abmahnung kassieren möchte, sollte auf Werbung aller Art zur Begrüßung verzichten. Denn der neue Follower gibt dir keinen Freifahrtschein dafür, dass du ihn mit Schleichwerbung belästigen darfst. Hierzu hat Rechtsanwalt Plutte unter Punkt 9 Twitter Direct Message weiterführende Informationen.

Auch sind häufige Anschubser per Nachrichten wie: „Teil doch mal bitte meinen letzten Tweet.“ nicht förderlich für das dauerhaft harmonische Miteinander!

19. Follower kaufen

Diese unzähligen Angebote zum Followerkauf klingen sehr verlockend! Verseuche dir deinen guten Ruf nicht mit No-Name-People, die die Welt nicht braucht. Auch wenn du deutsche Follower kaufen würdest, die Wahrscheinlichkeit, dass sie wirklich mit dir interagieren, dich retweeten und einen Dialog halten, dürfte äußerst gering sein. Dafür werden sie (a) nicht bezahlt und (b) was willst du mit so vielen Leichen an Bord? Gut Ding will Weile haben, verzichte auf merkwürdige Aktionen und positioniere dich als jemand, der Geduld in seinem Follower-Aufbau hat.

20. Beiträge von Facebook zu Twitter

Du hast deinen Privat-Account oder die Fanseite bei Facebook mit deinem Twitter-Account verknüpft und bist kaum oder nur sehr selten auf Twitter vertreten? Dann sollte die Verbindung wieder getrennt werden! Für deine Follower ist es eine wahre Zumutung, vor allem dann, wenn du deine Einstellungen bei Facebook so eingestellt hast, dass diese Beiträge nur für Deine Freunde sichtbar sind. Lass deine Follower nicht ins Leere laufen.

Wer seine Fanseite mit Twitter verbunden hat, vergisst oft, dass bei Twitter nur 140 Zeichen plus Link zu sehen sind. Demnach ergeben halb abgeschnittene Tweets keinen Sinn, weil die Fanseite ja wesentlich mehr Zeichen zur Verfügung hat als bei Twitter in Echtzeit erscheint.
Das sieht ziemlich behämmert aus und man signalisiert seinen Followern höchstens:“Friss oder stirb!“

Du weißt nicht wo du die Einstellung vornehmen kannst? Unter https://www.facebook.com/twitter kannst du die Verbindung wieder kappen.

Siehst du, ist doch gar nicht so kompliziert, oder? Vielleicht hast du ja auch noch DEN ultimativen Tipp, den du anderen gern vorstellen möchtest. Schreib ihn gern als Kommentar unter meinen Beitrag – ich nehme ihn dann als Goodie hier im Artikel mit auf. Auf jeden Fall wünsche ich dir viel Spaß und Erfolg mit Twitter!

tina-gallinaro-unterschrift

Wenn du mit deinem Twitter-Account ebenfalls auf Kriegsfuss stehst und einen Schubs in die richtige Richtung benötigst, scheue dich nicht, mit mir ⇒ Kontakt aufzunehmen.

Bildquelle: „E-Gitarre“ by StartupStockPhotos (CC0 Public Domain)

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23 Kommentare

Marc Ostermann (PR Desk) · 29. April 2016 um 06:36

Hallo Tina,

da hast du einen schönen How-to-Beitrag (nicht nur) für Twitter-Neulinge heruntergerockt. Genau so funktioniert das soziale Miteinander beim Zwitschern!

Die schnieke Infografik sollte sich so mancher Twitterati über den Schreibtisch hängen, denn gerade die roten Hinweise werden, so empfinde ich es, immer häufiger missachtet.

Beste Grüße, schönes Wochenende

Marc

    Tina Gallinaro · 29. April 2016 um 06:54

    Hallo Marc, dankeschön für dein Feedback. Die „roten“ Hinweise sind mir auch jedesmal ein Dorn im Auge und stören den Twitter-Frieden doch sehr. Der Beitrag ist zwar etwas lang geworden, aber kürzer ging es einfach nicht .:-)
    Ich wünsche dir ebenfalls ein schönes Wochenende
    LG Tina

Jutta Beyer · 29. April 2016 um 09:23

Hi Tina,

schöne Infografik und sehr gute Übersicht für Neustarter oder Unerfahrene! Einzig beim letzen Tipp finde ich muss man individuell schauen, ob posten von Facebook zu Twitter passt oder nicht. Von einer öffentlichen Fanseite aus finde ich es ok, wenn es zusätzlich gemacht wird (nicht ausschliesslich) und nicht zu oft. Ich setze das auch ein und nehme oft zu Beginn des Postings einen Hashtag mit rein, nicht nur wegen Twitter, ich finde es auch übersichtlich. Aber du hast schon recht, wer sich unsicher ist, lieber lassen. Andersherum finde ich geht gar nicht – von Twitter zu Facebook, das kann man ja auch einstellen.

Liebe Grüße
Jutta

    Tina Gallinaro · 29. April 2016 um 09:40

    Hallo Jutta, die „achtsamen alten Hasen“ haben ja bereits immer im Hinterkopf, dass die Fanseite mit Twitter verbunden ist (oder umgekehrt).
    Dann klappt es auch wunderbar!
    Viele achten aber nicht darauf und so ist oftmals das Chaos perfekt. :-)
    Tweets bei Facebook rein laufen zu lassen finde ich genauso übel, vor allem dann wenn man gefühlte 20 Tweets pro Stunde ab setzt.
    ich danke dir ganz herzlich für dein Feedback und wünsche dir ebenfalls ein schönes Wochenende.
    LG Tina

Heiner · 30. April 2016 um 13:39

Hi Tina,

ich finde es toll, dass Du Dich für die Nutzung von Twitter stark machst. Natürlich wird es für ein paar der „alten Hasen“ nichts Neues sein. Andererseits sehe ich, dass viele einfach noch nicht wissen, wie sie Twitter einsetzen sollen. Es ist also wichtig, immer wieder zu zeigen, wie Twitter auf gute und sinnvolle Weise genutzt werden kann.

Wir „alten Hasen“ sollten es den Newbies leicht machen, sich in Twitter zurechtzufinden. Es ist doch wie in der Schule. Für Schüler der höheren Klassen ist der Stoff der Grundschule längst bekannt und daher langweilig. Aber auch sie haben einmal angefangen. Und am Anfang war alles neu, unbekannt und verwirrend.

Vielen Dank also für Deinen Einsatz und den lesenswerten Artikel.

LG, Heiner

    Tina Gallinaro · 30. April 2016 um 15:51

    Hallo Heiner, dankeschön für deine tolle Rückmeldung. Genauso sehe ich das auch, wir alten Hasen sollten es den Newbies leichter machen, sich auf Twitter zurecht zu finden. LG Tina

Heike Voss ( Flora-Shop ) · 8. Mai 2016 um 20:08

Liebe Tina,

ich möchte mich bedanken für deine super Tipps.

    Tina Gallinaro · 9. Mai 2016 um 04:56

    Hallo Heike, dankeschön für dein Fedback. Ich habe sogar schon ein paar Ideen, wie ich diese Tipps noch ein wenig aufpimpen könnte ;-)
    LG Tina

Heike Voss · 12. Mai 2016 um 17:29

Liebe Tina, ich habe gleich einige Tipps umgesetzt, wie Impressum. Werde von Pinterest, YouTube, Facebook auch nichts mehr teilen. Da gebe ich dir aber Recht. Ist mir vorher gar nicht aufgefallen.

    Tina Gallinaro · 12. Mai 2016 um 17:39

    Hallo Heike, ich finde es wirklich klasse, das meine Tipps auch wirkungsvoll umgesetzt werden können. Gerade das Impressum ist ja ein sehr wichtiger Aspekt, um nicht irgendwann mal böse Post zu bekommen . ;-) LG tina

Brian Klanten · 17. Mai 2016 um 09:09

Hey Tina,
super Beitrag!
Bin durch deinen Beitrag auf Zielbar hierher gekommen und habe ihn mir sofort durchgelesen.

Hier findet man wirklich tolle 20 Tipps, die man beachten sollte. Ich muss selber zugeben, ich habe das ein oder andere auf meinem Twitter Account noch nicht gemacht und werde das in Zukunft auf jeden Fall ändern! Zumal ich sowieso mich nun aktiver mit dieser Plattform beschäftigen möchte, da ich hier sehr viel Potenzial sehe. :)

LG
Der Brian

Toni Aigner · 26. Juli 2016 um 09:18

Hallo Tina,
vielen Dank für die Hinweise und Ihre Mühe, blutigen Twitter-Anfängern auf die Sprünge zu helfen.

Grüße …
Toni Aigner

    Tina Gallinaro · 27. Juli 2016 um 09:21

    Hallo Toni, lieben Dank für Dein Feedback. Ich hoffe die Tipps können gut umgesetzt werden ? ;-)
    LG Tina

Sabine Gimm · 4. September 2016 um 09:19

Super Tipps. Ich bin eigentlich gar nicht so die „Twitterine“. Die alten Hasen sind in dieser Hinsicht wesentlich besser davor.

Eins habe ich aber mitgenommen: Meine Blogbeiträge stelle ich automatisch in Twitter ein.

Zukünftig werde ich sie via Instagram nicht noch ein zweites Mal posten. Oder wie siehst Du das? Der zweite Link geht ja auf meinen Instagram-Account und nicht auf den Blog.

Liebe Grüße Sabine

    Tina Gallinaro · 7. September 2016 um 14:49

    Hallo Sabine, ich poste nur hin und wieder mal automatisch bei Twitter. Immerhin möchte ich auf Reaktionen zeitnah reagieren. Zudem läuft man bei der Automatisierung auch schnell Gefahr, dass man alte Beiträge postet, die niemanden mehr interessieren könnten. Zu viel Wiederholungen können auch nervtötend sein ;-)
    LG Tina

Content-Werkstatt · 7. September 2016 um 14:29

Hallo Tina,
eine wirklich schöne und saubere Übersicht für Anfänger. Ich betreue die Accounts von einigen Firmen und möchte gerne noch einen Vorschlag einbringen. Vielleicht kannst Du Dich auch noch einmal über die Inhalte äußern. Denn man sieht es den Seiten wirklich an, wenn hier jemand am Werk ist, der das machen muss, weil es alle machen. Und diese Tweets sind dann auch megalangweilig und ohne „Seele“.
LG, content-werkstatt

    Tina Gallinaro · 7. September 2016 um 14:54

    Hallo Content-Werkstatt, du triffst den Nagel auf dem Kopf. Ich stelle auch immer öfter fest, dass Agenturen einen Twitter Account mehr schlecht als recht managen. Solchen Profilen folge ich schon gar nicht mehr!
    Ich möchte mit dem Unternehmen im Austausch stehen und nicht mit jemanden, der dafür bezahlt wird, im Namen des Unternehmens Postings abzusetzen.

Steffen · 30. Dezember 2016 um 11:59

Hallo Tina,

vielen Dank für die richtigen Motivation Tipps einen Twitter Accout zu bauen. Ehrlich gesagt ist das für mich ein Buch mit sieben Siegeln.
Ich bin Social Media Muffel, aber leider gehts nicht mehr ohne, wenn man eine gewisse Aufmerksamkeit im Netz erzielen möchte.
Liegt wohl auch daran, dass ich die Dinge wie Daten z.B. von FB genutz, verarbeitet und mißbraucht werden, etwas kritischer sehe.

Um solch einen Social-Muffel, wie ich einer bin, etwas auf die Sprünge zuhelfen, wäre es schön, wenn man neben dem Knigge im Social Web, auch mal was über Social-Strategien, -Hilfstools, wie man die richtigen -Zielgruppen finden kann berichtet wird. Ich würde mich freuen.

Mit freundlichen Grüßen
Steffen

Kati · 3. April 2017 um 12:52

Liebe Tina,
genau diesen Artikel habe ich gebraucht! Ich bin begeistert von deiner Webseite und deinen vielen hilfreichen Beiträgen! Vielen Dank, dass du dein Wissen teilst!
Hoffentlich kann ich einiges davon schnell umsetzen, denn wie du ja weißt, bin ich auch noch Twitter-Newbie :)

Ich wünsche dir eine schöne Woche!
Liebe Grüße, Kati

http://www.kati-onclouds.de

    Tina Gallinaro · 3. April 2017 um 13:52

    Hallo Kati, viele lieben Dank für dein Feedback. Ich bin ganz sicher, dass du früher oder später Twitter schätzen lernst.
    ich bin jedenfalls ziemlich süchtig danach ;-)
    LG Tina

Philipp · 27. April 2017 um 20:13

Danke für den klasse Beitrag.
Ich finde auch die Gestaltung und Auflockerung durch die ganzen Bilder und Grafiken sehr ansprechend!
Definitiv weiter so.

Grüße
Philipp

    Tina Gallinaro · 28. April 2017 um 07:49

    Hallo Phillipp, ich danke dir sehr für deinen Kommentar.
    Allerdings bin ich ein ein absoluter Gegner, was Likes und Follower kaufen angeht und habe aus diesem Grund deinen Link aus deiner Bio entfernt.
    Netter Versuch ;-)

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