Ein spannendes Interview mit Sven Lennartz von Conterest

In dem großen Interview könnt Ihr mehr über Sven Lennartz und seine Arbeit erfahren.

Ich bin ein großer Fan von Sven Lennartz. Er ist quasi mein Vorbild, was das Thema bloggen angeht. Seine Artikel sauge ich wie ein trockener Schwamm auf und bin jedesmal schwer begeistert von seiner Themenvielfalt. Er schreibt kein BlaBla, sondern geht richtig in Tiefe der Materie ein.

Seine Beiträge auf Conterest.de bieten den Lesern immer wieder großen Mehrwert und auch die Art und Weise, wie er schreibt, ist einfach phänomenal. Zudem nimmt er in seinen Beiträgen kein Blatt vor dem Mund, Sven sagt was er denkt und begründet es auch mit einer kompletten Leichtigkeit. Manchmal nicht so ganz, oftmals sogar sehr gut nachvollziehbar.

Da ich mit Sven auch näheren Kontakt habe, habe ich mir ein Herz gefasst und ihn um ein Interview gebeten. Ich bin mir sicher, dass auch andere Leser gerne etwas mehr über Sven erfahren möchten und nun wünsche ich Euch spannende Unterhaltung. :-)

Interview 600x800

Hallo Sven, ich danke Dir sehr, dass Du dir die Zeit genommen hast, etwas mehr über dich erfahren zu dürfen.
Stelle dich doch bitte mal meinen Lesern vor. Was passiert auf deinem Blog conterest.de und welches Ziel verfolgt die Seite?

sven_headBei Conterest geht es um das Bloggen an sich – in all seinen vielfältigen Aspekten. Ich möchte motivieren, zum Schreiben und Denken anregen, gut gemachte Blogs fördern, die Leute fordern und zur Zusammenarbeit bringen, aber auch warnen und wo ich es für nötig halte Kritik üben, nicht jedem Mist nachlaufen. Dazu ist mir so ziemlich jedes sprachliche Mittel recht …

Mein mittelfristiges Ziel ist ein umfassendes, großes Blogbuch. Ursprünglich sollte es im Herbst 2017 herauskommen. Es ist aber möglich, dass ich schon ein Jahr früher damit fertig werde. Es läuft einfach besser als gedacht.

Bei all der Themenvielfalt bekomme ich immer den Eindruck, dass das Thema Schreib-Blockade ein wahres Fremdwort für dich ist. Wer oder was inspiriert dich?

sven_headBlockaden habe ich keine. Wenn mir auf Anhieb nichts einfällt, ich aber schreiben will, dann lege ich mit irgendetwas los. Das klappt meistens. So überwindet man Widerstände und kommt ins Thema rein. Die ersten Sätze kann man später wieder löschen.

Inspiration stellt sich von allein ein, wenn ich mich mit einem Thema intensiv beschäftige. Wenn es im Kopf kreist. Wenn es von außen so aussieht, als tue der Autor nichts, dann ist er in Wahrheit schwer beschäftigt. Mir helfen ausgedehnte Spaziergänge dabei.

Schwer begeistert bin ich auch von deinem Cartoon, was dich quer durch deinen Blog begleitet. Natürlich macht es auch ziemlich neugierig, wie Sven Lennartz wohl in echt aussehen könnte, aber ich glaube, dieses Geheimnis würdest du nicht lüften, stimmt´s?
Hand auf´s Herz – bei welchem Anbieter hast du das Cartoon erstellen lassen?

sven_headEhrlich, ich sehe im RL genauso aus wie auf dem Cartoon. Der stammt noch aus meiner Zeit beim Smashing Magazine. Da hatten alle Mitarbeiter einen solchen Avatar. Haben sie immer noch. Gezeichnet wurden die von Ricardo Gimenes (https://ricardogimenes.com) aus Brasilien, dem Hausgrafiker der Firma. Ruf seine Website auf, den Stil erkennst du sofort. Also verstecke ich mich gar nicht, habe nur kein brauchbares Foto. Dazu muss man heutzutage ja einiges an Aufwand für treiben.

Man trifft Dich definitiv bei Twitter und Google+ an, bei Facebook braucht man erst gar nicht Ausschau nach dir zu halten. Gibt es neben Twitter und Google+ noch weitere Netzwerke oder hast du dich „nur“ auf diese beiden spezialisiert?

sven_headGoogle+ läuft eigentlich nur nebenbei. Ursprünglich wollte ich mehr bei Pinterest machen. Aber die Sprache macht das schwierig. „Wordpress“ oder „Blog“ sind im Englischen identisch. Es nützt mir aber nichts, englischsprachige Leute ins Blog zu locken.

Jedenfalls sehe ich darin Hauptgrund, warum es nicht richtig läuft. Aber da bist du die Expertin, Tina. In anderen Nischen scheint das jedenfalls kein Problem zu sein. Ein Käsekuchen ist sprachlich von einem Cheesecake bestens zu unterscheiden.

Facebook boykottiere ich, weil ich es für zu groß und zu mächtig halte. Es ist eine Gefahr für Publisher, Blogger, Seitenbetreiber, für das gesamte Internet. Aber OK, da könnte man viele Gründe anführen und diskutieren.

Ich habe dich bei Pinterest entdeckt und deine Boards gefunden. :-) Ein kleiner Tipp: Mir aufgefallen, dass Du in der Beschreibung (Beispiel hier und hier) nicht mit Hashtags arbeitest. Zwar sagen Bilder mehr als Worte, in dem Falle wäre die Zusammenarbeit mit beiden nicht ganz verkehrt. Wie siehst du das?

sven_headJa genau, man muss es konsequent machen. Habe ich aber nicht die Zeit für. Mir muss Twitter reichen. Ich sehe Pinterest nüchterner. Man erkennt nicht, wie alt die Beiträge sind, die da verlinkt sind. Das stört mich schon. Und es wird zunehmend gespammt.

So sehen die Bilder zwar hübsch aus, aber es steckt oft zu wenig brauchbare Substanz dahinter. Mein Verdacht ist, das wird auch nicht besser werden. Ist mir insgesamt zu umständlich dort. Für Food- und Beautyblogger ist es natürlich toll.

Ich habe einige deiner Ebooks gekauft, vor allem Das Buch vom unbeschwerten Leben und Das TAO Orakel haben es mir sehr angetan. Das TAO Orakel enthält 26 Orakelsprüche und beinhalten nicht nur viel Weisheit, man sollte diese Sprüche auch umsetzen können. In vielen deiner Beiträge erkenne ich im Schreibstil fast die Orakelsprüche in einer Form von einer Leichtigkeit des Seins wieder.
Welchen Bezug hast du zur fernöstlichen Kultur?

sven_headIch bin nie in Asien gewesen. Kenne es nur aus Büchern und Filmen. Hat mich aber immer fasziniert ungefähr, seitdem ich erwachsen bin. Ja, Bücher waren da enorm wichtig. Solche eher philosophischen Gedanken, es gibt sie längst in westlich adaptierter Form, fand ich immer schlüssiger und klarer als sämtliche Religionen. Ich hoffe, das davon auch etwas in meinen Texten enthalten ist.

Hast du chinesische Wurzeln?

sven_headHätte ich gern :-)

Meine erste richtige eigene Website hieß taoismandpoetry.org – das war noch vor meiner Zeit als Webdesigner Mitte der neunziger Jahre. Merkwürdigerweise war die Site auf Englisch. Denn jemand hatte zuvor das Buch vom unbeschwerten Leben ins Englische übersetzt. Den Übersetzer hatte ich auf Compuserv kennengelernt. Die Website habe ich später aufgegeben wegen der Selbständigkeit.

Ich weiss nicht, ob du es gesehen hast. Es gibt auch eine Website dafür, sie heißt anderswwwo.de – dort habe ich Visuals gebastelt. Insbesondere für die Tao Sprüche. Fast alle sind aus den Büchern, die zitiere ich dort. Traffic hat die Seite fast nicht, und wenn, dann meist von Pinterest. Womit wir wieder beim Thema wären ;-)

Du nimmst bei Twitter Geld in die Hand und sponserst deine Beiträge. Welche Erfahrungen hast du dabei gemacht? Kannst du deutlich mehr Besucher für dein Blog und dem Newsletter verzeichnen? Verrätst du uns auch, wie viel man in etwa ausgeben muss, wenn man so wie du ca. 4 Beiträge im Monat veröffentlicht?

sven_headJa, ich nutze Twitter Ads, um schneller voranzukommen. Ausprobiert hatte ich neben ein paar kleinen Bannern auf Websites auch SEA, aber Google AdWords sind mir mindestens eine Dimension zu kompliziert und auch bei Bing bin ich nicht weit gekommen. Das ist nichts für Laien.

Facebook hatte ich letztes Jahr vor Conterest für mich getestet. Aber das tat nur meinem Facebook-Account gut, nicht den beworbenen Blogs. Vielleicht bin ich es falsch angegangen.

Bei Twitter läuft es gut. Die Idee ist, mit einen kleinen Betrag von 30,- oder 50,- Euro einen neuen Beitrag zu pushen. Der Effekt ist in etwa so, als hätte ich 10 mal mehr Follower als tatsächlich. Es ist aber sehr unterschiedlich je nach Thema. Wenn es gut läuft, kann man nachlegen – die Verlockung ist da groß. Wenn es schlecht läuft, das heißt die Ads kaum geklickt werden und es zu teuer wird, kann man seine Kampagne auch stoppen.
Lieber als einen US Konzern hätte ich das Geld Bloggern gegeben. Wenn ich gewusst hätte, wem und wo.

Es fehlt ein Verzeichnis oder so etwas. Eine seriöse Banneranzeige in einem thematisch passenden Blog finde ich geldwert. Das wären meist auch nur kleinen Beträge, zweistellig im Monat – je nach Traffic. Meist ist der nicht so hoch. Aber das ist vielleicht nicht mehr zeitgemäß. Das Werbebanner scheint ein Auslaufmodell zu sein.


Du bist ein absoluter Gegner von Social Icons und auch bei mir wird der Gedanke daran täglich größer, es dir gleich zu tun. Immerhin braucht man nur den Link kopieren und dann durch die relevanten Netzwerke zu verteilen. War das schon immer so, dass du keine Social Icons integriert hast oder kam diese Idee erst nach und nach?

sven_headFrüher fand ich die Leisten auch gut. Als ich im Sommer letzten Jahres mit Conterest anfing, hatte ich eine dicke Sumo-Leiste und fand die auch toll.

Aber dann habe ich gemerkt, dass die Zahlen, die mir die Leiste jeweils anzeigt, ein Gesamtwert sind und nicht etwa das, was die Leiste selbst geleistet hat. Da habe ich mich doch irgendwie verarscht gefühlt. Wenn die Zahlen niedrig sind, zeigt die Leiste praktisch nur die eigenen Aktivitäten an. Aber man denkt: Ohoh, die Sumoleiste hat mir schon geholfen … Aber sie liest bloß die Zahlen der Dienste via API aus – wie immer die zustande gekommen sind, am wahrscheinlichsten durch die eigenen Aktivitäten in den Networks.

Davon ab finde ich es durchaus sinnvoll, zu zeigen wie attraktiv ein Beitrag ist, indem ich sehen kann, wie viele Likes etc es gibt. Aber das Ganze hat doch ziemlich überhandgenommen. Es gibt viele Argumente dagegen, nicht nur den Ressourcen- und Platzverbrauch.
Selbst beim Kuratieren stören diese Leisten und Buttons noch. Ich verwende Buffer und bleibe auch dabei, möchte mich nicht noch mit verschiedenen Funktionen von Leisten herumschlagen. Was ich aber wissen möchte: Wie heisst der Twitter Account des Bloggers oder Autors. Damit ich ihn in den Tweet einbetten kann. Aber so einen Button (Icon reicht auch völlig) hat nicht jeder. Die Leisten helfen da nicht.Ich habe übrigens gerade erst mein Twitterhandle in die Seitentitel eingebaut. Als Service. Bin nicht sicher, ob das schon jemand mal bemerkt hat.

Als treue Leserin ist mir das gleich aufgefallen, dass du unter einigen Beiträgen das Posting von deinem Twitter Account integriert hast. Damit bringst du mich (wie so oft :-) ) auf eine geniale Idee. Aber – bremst das nicht ein wenig den Blog aus?

sven_headDas habe ich nur ein- oder zweimal gemacht. Das bremst nicht, soweit ich sagen kann – jedenfalls nicht normalerweise. Wird ja erst am Ende geladen und dann noch extern. Ich werde die Artikel aber nicht durchgehend damit bestücken.

Hin und wieder O-Töne in Postings einzubetten finde ich gut und bereichernd. Aber ich traue Twitter nicht so richtig. Nachher verändern sich die Inhalte, ohne dass ich die Chance habe, das zu bemerken oder sie verschwinden ganz …

Aller Anfang ist schwer und man sollte sich als Blogger neben html auch mit CSS beschäftigen. Wenn ich beispielsweise anfange, nach Lektüre zu googlen, stoße ich an meine Grenzen, denn es gibt einfach zu viel Wissen darüber. Welche Lektüre würdest du Nicht CSS Begabten( ich persönlich habe gar keine Ahnung davon) empfehlen, damit man sich schnell und effektiv in diese Materie einarbeiten kann?

sven_headDa ich mal Webdesigner war, kenne ich HTML und CSS von der Pike auf. Früher hat man sowas ja noch von Hand gemacht. Davon bin ich lange weg, aber es ist immer noch nützlich, wenn man im WordPress Blog etwas basteln, reparieren oder verbessern will.

Ich würde sogar sagen, es verleiht einem eine gewisse Sicherheit. Sollte was passieren, fällt mir schon was ein. Weil das so ist, weiss ich auch gar nicht, wo ich heute lernen würde. Früher hatten wir selfHTML oder später die Bücher von Peter Müller. Man muss auch nicht alles können, kann ich sowieso nicht.

Es reicht, ein Grundverständnis zu entwickeln, wie das alles organisiert ist und funktioniert. Eine Garnitur nützlicher Befehle – und natürlich eine Suchmaschine zum Nachschlagen.

Welches WordPress Plugin ist dein absolutes Lieblings-Plugin und warum ist es ausgerechnet dieses Plugin?

sven_headAls persönliches Lieblingsplugin, ich musste etwas überlegen, küre ich Last Modified Timestamp (https://wordpress.org/plugins/last-modified-timestamp). Damit kann ich mir meine Postings und Seiten im Backend nach dem Datum der letzten Aktualisierung anzeigen lassen. Das ist für mich wichtig, weil ich alles so weit wie möglich aktuell halten will.

Das Plugin unterstützt mich sehr gut dabei. Außerdem kann ich mit seiner Hilfe das Datum der letzten Änderung auf den „Pages“ anzeigen lassen. Der Leser soll sehen, wie aktuell die Info jeweils ist. Auch wenn es bloß die About-Seite ist.

Sven, nun bin ich mehr als neugierig geworden, dich auch mal in Natura zu sehen. Keine Angst, ich bin definitiv kein Fan, der irgendwann mal unangemeldet vor deiner Türe steht. Gibt es Blogger Camps oder Messen, wo man dich eventuell mal antreffen könnte?

sven_headMeine Erfahrungen vor Leuten aufzutreten sind eher unschöne Erinnerungen. Ich war mal als Jurymitglied bei einem Filmfest in Berlin und musste an einer Paneldiskussion in einem Kino teilnehmen – schrecklich.

In Hamburg stand ich mal vor einer Klasse Journalistikstudenten und wollte denen erzählen, wie man Teaser für Onlineartikel schreibt – peinlich. Sogar eine Dichterlesung habe ich schon gemacht in einem Kurhaus in der bayerischen Provinz – als Jüngling mit Lampenfieber ohne Ende. Es nützt nichts, andere können sowas einfach besser.
Vielleicht besuche ich die Buchmesse, wenn mein Blogbuch ein Erfolg wird ;-)

Wenn ich so an deine Blogbeiträge denke, dann könnte ich mir sehr gut vorstellen, dass dieses Blogbuch sogar ein Bestseller wird. Kannst du uns schon einige Eindrücke aus dem Buch mitteilen oder bleibt das bis zur Veröffentlichung ein großes Geheimnis? Planst du eventuell sogar eine Verlosung dazu?

sven_headDas Buch soll im Herbst rauskommen, wenn alles glattgeht. Ich sollte mich nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, es könnte auch der Frühling werden. Es wird umfangreich sein und auch Aspekte aufgreifen, die bisher bei Conterest noch keine Rolle spielen. Das wäre zum Beispiel Geld verdienen und Selbständigkeit. Da kann ich schön meine Erfahrungen einbringen. Das Ganze wird einen Kern aus erweiterten Conterest-Artikeln haben und jede Menge neue Sachen bieten.

Es wird ein eBook sein und es wird Aktivitäten zum Buch geben. Was das im Einzelnen sein wird, muss ich noch sehen. Eine Tournee durch andere Blogs wäre eine passende Aktion. Ich lasse auch Geschenke produzieren für Leute, die mir helfen. Und lasse mir einiges einfallen. Man wird das Buch nicht übersehen.

An dieser Stelle vielen Dank an Sven Lennartz für dieses interessante Interview. Ich bin sehr gespannt, was er weiterhin aus seiner Trickkiste holt. Ihr auch?

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10 Kommentare

Peter Müller · 3. Mai 2016 um 07:22

Schönen Dank für das schöne Interview. Und dann werde ich auch noch selbst erwähnt:

> Früher hatten wir selfHTML oder später die Bücher von Peter Müller.

Haha, „die Bücher von Peter Müller“ gibt es noch. Sowohl zu CSS als auch zu WordPress ;-)

    Tina Gallinaro · 3. Mai 2016 um 07:24

    Hallo Herr Müller. Na das nenne ich aber jetzt einen glücklichen Zufall. Dann werde ich mal bei Ihnen stöbern kommen und mir das passende Buch raussuchen. Haben Sie da einen speziellen Tipp für mich?
    LG Tina Gallinaro

      Peter Müller · 3. Mai 2016 um 07:40

      Zum CSS lernen? Sven meinte mit „die Bücher von Peter Müller“ wohl die „Little Boxes“-Reihe, und als Buch ist „Einstieg in CSS“ der offizielle Nachfolger.

      Das WordPress-Buch ist für absolute Einsteiger. Wenig HTML, kaum CSS und gar kein PHP oder JavaScript. Webdesigner und Social-Media-Leute geben das gerne ihren Kunden mit, damit das mit dem Verwalten der Inhalte auch klappt (zweite Auflage erscheint Ende Juni) ;-)

      Und „Herr Müller“ klingt immer so nach „Herr Lehmann“. Hier in den Blog-Kommentaren ist „Peter“ auch okay ;-)

        Tina Gallinaro · 3. Mai 2016 um 07:58

        Hallo Peter, vielen Dank für das wertschätzende „Du“. Das WordPress Buch habe ich, muss aber zu meiner Schande gestehen, bislang aus Zeitgründen noch nicht reingesehen zu haben. Dennoch habe ich mir gerade noch das Buch Einstieg in CSS bestellt und werde mich mal ganz intensiv mit dem Thema auseinander setzen :-)
        LG Tina Gallinaro

        Sven Lennartz · 3. Mai 2016 um 11:56

        Hallo Peter,

        „Little Boxes“, genau die waren es. Tolle Bücher. Wollte ich nicht unerwähnt lassen.

Birgit Schultz · 3. Mai 2016 um 08:37

Hallo Tina,
das war ein sehr interessantes Interview. Vielen Dank dafür! Wieder ein Abo mehr für Feedly.

Selfhtml und die Little Boxes sind auch meine Lehrwerke gewesen – und ich nutze sie heute noch. Gerade erst am Wochenende habe ich die Little Boxes in der Hand gehabt, weil ich ein Contact Form 7 Kontaktformular umgestalten wollte.
Beste Grüße
Birgit

    Tina Gallinaro · 3. Mai 2016 um 11:15

    Hallo Birgit, ich denke, wenn man sich eine Runde damit auskennt, ist vieles wesentlich einfacher! Bislang war CSS für mich ein Buch mit sieben Siegeln und es gibt so viel Tolles, was man alles machen kann. Das beweist mit Sven Lennartz immer wieder neu. Besonders klasse finde ich gerade wie er die Bilder in seinem Blog leicht hervorheben lässt. Das erzeugt bei mir den HabenwillEffekt :-)
    LG Tina

Claudia Kauscheder · 5. Mai 2016 um 17:00

Liebe Tina,

Super, dass du Sven vor’s schriftliche Mikro bekommen hast! Ich verfolge seinen Blog auch von Beginn an – und just heute habe ich mich wieder gefragt, wieso zum Kuckuck er keine Teilen-Bar hat. Dabei wollte ich doch seine Kommentar-Challenge gleich teilen :-).

@Sven: kannst du das mit dem Twitter-Handle noch kurz erklären? Das ist mir nicht ganz klar. Und ich habe HTML damals auch durch SelfHTML gelernt ;-)

Sonnige Grüße aus Wien,
Claudia

    Sven Lennartz · 6. Mai 2016 um 05:31

    Hallo Claudia,

    nach meiner Auffassung gehören Social Buttons in den Browser – als Extension oder Bookmarklet. Stattdessen treten Blogger und Seitenbetreiber einfach einen Teil ihres virtuellen Grundbesitzes ab, verschandeln sich das Design und nehmen Ladenzeitverlängerungen in Kauf. Tausend verschiedene Lösungen, jeder setzt ein anderes Plugin ein, sind auch nicht hilfreich.

    Mit dem Twitter-Handle meine ich nur, dass ich oft danach suchen muss. Mancher erwähnt seinen Twitteraccount gar nicht mehr, verlässt sich wohl auf die Sozialleisten. Ich brauche das aber, wenn ich z.B. Buffer verwende. »Brauchen« in dem Sinne, als dass ich den Twitternamen beim Kuratieren nennen möchte – auch damit derjenige es merkt. Da müssten eigentlich SEO Plugins reichen oder was Spezielles. Aber ich bin nicht sicher. Und gebe stattdessen statt des Blognamens »Conterest« oder »conterest.de« in jedem Seitentitel einfach »@conterestblog« an. Dann ist es sicher mit dabei.

      Claudia Kauscheder · 11. Mai 2016 um 05:22

      Hi Sven,

      vielen Dank – jetzt ist es klarer! Ich habe mir für’s Kuratieren inzwischen in PhraseExpress eine Menge Twitter-Namen abgespeichert und finde sie so sehr schnell wieder. Und das stimmt auffallend, ich bin auch immer wieder auf der Suche, vor allem, wenn die Twitter-Namen weder dem Business noch dem Namen der Person entsprechen …

      Liebe Grüße,
      Claudia

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