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Die 12 häufigsten Fehler bei Twitter

Die 12 häufigsten Fehler bei Twitter... und wie man sie vermeidet.
Twitterfehler

Twitter wird von vielen Menschen leider nicht verstanden. Aus diesem Grunde beschließen sie einfach, Twitter komplett zu ignorieren. Doch für B2C- und vor allem B2B-Unternehmen bedeutet die Twitter-Aktivität einen zusätzliche Möglichkeit, neue Interessenten und Kunden zu erreichen. Die 140 Zeichen Regel hat Twitter mittlerweile durch 280 Zeichen erweitert. Somit kann jeder Twitterer viel erzählen und sich wunderbar austauschen. Auch wenn es keine offiziellen Regeln dafür gibt, wie man sich bei Twitter zu verhalten hat, existieren sie dennoch. Wer kein konsequenter Twitter-Nutzer ist, kennt diese Regeln vielleicht nicht.

Hier sind die 12 häufigsten Fehler bei Twitter… und wie man sie vermeidet.

Automatische Direktnachrichten (DM)

Wenn ich jemandem auf Twitter folgen möchte, schaue ich mir zuerst das Profil genauer an. Beim zurück folgen werde ich oftmals das Opfer von automatisierten Direktnachrichten. Ich verstehe die Psychologie dahinter – die Leute wollen ihre Botschaft an so viele Menschen wie möglich aussenden. Besonders an diejenigen, die sich für sie interessieren. Aber das offensichtliche automatisierte Posten einer Direktnachricht bewirkt genau das Gegenteil! Künstlich generierte Nachrichten wirken leblos und nicht sehr authentisch.

automatisierte-twitter-nachrichten

Möchte man den neuen Follower näher kennen lernen, fängt man besser mit einer „harmlosen“ Unterhaltung an. Ich begrüße zum Beispiel jeden neuen Follower, dem ich auch zurück folge mit: Hallo Diana, ❤ lichen Dank fürs folgen – auf einen interessanten Austausch ? LG Tina. Durch diese Art der Kontaktaufnahme haben sich bereits viele interessante Gespräche entwickelt. Zudem konnte ich auf diese Art und Weise auch einige Kunden für die Social-Media-Betreuung gewinnen.

[bctt tweet=“Jeder neue Follower ist es wert, als Begrüßung eine personalisierte Nachricht OHNE Werbung zu bekommen.“ via=“no“] [ts_delimiter admin-label=“Delimiter“ element-icon=“icon-delimiter“ type=“small-line“ color=“rgba(23,36,140,1)“ element-type=“delimiter“ custom-classes=““ lg=“y“ md=“y“ sm=“y“ xs=“y“ ][/ts_delimiter]

Automatisierte Kommentare

Social Bots verbreiten sich wie die Pest. Durch diese Automatisierung läuft die Kommunikation in eine Einbahnstraße. Es mag verlockend erscheinen, Kommentare durch einen Social Bot zu verfassen, aber diese Strategie wird irgendwann nach hinten losgehen. Spätestens dann, wenn unter einem Bild „Nice!“ kommentiert wird, obwohl man ganz offensichtlich auf einer Beerdigung von jemandem ist. Als potenzieller Follower bin ich dann weg – mein Respekt gegenüber dem Unternehmen ebenfalls. Bots sind eine gut gemachte Täuschung, Denken können sie aber nicht.

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Investiere stattdessen lieber in die Zeit, die du für bestimmte relevante Hashtags und durchdachte Mitteilungen benötigst. So werden deine Follower garantiert mehr Interesse an deinen Dienstleistungen oder Produkten haben.

Bei Bento habe ich einen interessanten Beitrag dazu entdeckt: Wie Social Bots uns manipulieren, wer daran verdient und wie die Fakes auffliegen

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Automatisiertes Folgen und Entfolgen

Es gibt Leute auf Twitter und Instagram, die Bots nutzen, um andere Twitterer schnell zu folgen und anschließend wieder zu entfolgen. Hier ist man in der trügerischen Absicht unterwegs, schnell die Anzahl der Follower vergrößern zu können. Leider neigen diese Bots dazu, sich in eine Schleife zu begeben – sie folgen immer wieder den gleichen Leuten und entfolgen ihnen auch wieder. Irgendwann wird es mehr als offensichtlich, dass die Aktivität von einem Bot kommt. Genau wie die Auto-Kommentatoren sind diese Twitterer im Prinzip nur zu faul, den Wachstum ihrer Follower manuell zu steuern. So eine Taktik macht mich wirklich wütend. Aus diesem Grunde habe ich schon einige dieser Menschen auf Lebenszeit verbannt.

automatisiertes-folgen-und-entfolgen

Ich denke, hier sollte ich wohl auch ergänzen, dass es wichtig ist, seine Follower ordentlich zu listen. Wenn du einmal herausfinden möchtest, wie die Timeline bestimmter Twitter-Nutzer aussieht, nutze https://otherside.site/. Auf Otherside meldest du dich mit deinem eigenen Twitter-Account an und räumst der App die zugehörigen Rechte ein. Danach gibst einen beliebigen Twitter-Namen ein, dessen Perspektive du gerne mal einnehmen möchtest. Otherside scannt dann diesen Account und erstellt eine (private) Liste aus allen Accounts zusammen, denen der Ziel-Account folgt. Diese Liste findest du im eigenen Profil und wenn du darauf klickst, siehst du die entsprechende Timeline, welche nur die Accounts aus der Liste beinhaltet.

Mit Otherside  baue ich seit geraumer Zeit meine Follower auf! In den Listen der anderen finde ich immer wieder interessante Menschen, die es wert sind, dass man ihnen folgt!

 

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Keine ausgefüllte Biografie

Viele Leute wissen nicht, dass ein Mangel an vollständigen Informationen einer der häufigsten Twitter-Fehler ist. Wenn ich mich entscheide, wem ich folgen möchte, schaue ich mir zuerst ihre Biografie an. Ist diese Biografie leer oder beinhaltet keinerlei Informationen, mit wem ich es da zu tun habe, folge ich auch nicht zurück.

Eine interessante Biografie könnte beinhalten:

  • Was interessiert dich
  • Für wen arbeitest du
  • Ein Aufruf zum Handeln
    (Dieser Aufruf zum Handeln bewegt Menschen dazu, mit dir in Kontakt zu treten, deine Website zu besuchen oder dir einfach nur zu folgen!)

Lese hierzu auch meinen Beitrag: 10+ Tipps wie du deine Twitter-Biografie aufpimpen kannst.

[bctt tweet=“Mangelnde Informationen in der Biografie sind einer der häufigsten Twitter-Fehler.“ via=“no“] [ts_delimiter admin-label=“Delimiter“ element-icon=“icon-delimiter“ type=“small-line“ color=“rgba(23,36,140,1)“ element-type=“delimiter“ custom-classes=““ lg=“y“ md=“y“ sm=“y“ xs=“y“ ][/ts_delimiter]

Keine Website vorhanden

Du hast vielleicht keine Website, aber das bedeutet nicht, dass du dieses Feld in deinem Twitter-Profil leer lassen solltest. Bevor du einen dieser häufigsten Twitter-Fehler begehst, füge zumindest einen Link zu deinem LinkedIn-Profil oder einem anderem Social-Media-Netzwerk hinzu. Andernfalls läufst du Gefahr, nicht ernst genommen zu werden.

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Als Autor könntest du auf deine Autorenseite verlinken. Alternativ kannst du auch einen Link von deinem Arbeitgeber einfügen – du wirst den Besucherstrom schätzen lernen! Somit gibst du den Menschen  die Chance, etwas mehr über dich erfahren zu können.

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Kein Profilbild

Kein Profilbild auf Twitter ist ein ganz sicheres Zeichen dafür, dass jemand überhaupt keine Ahnung davon hat, was er da eigentlich macht. So präsentiert man sich als jemand, der es nicht wert ist, dass man sich überhaupt mit ihm beschäftigen soll.

BEVOR du anderen folgst, stelle sicher, dass du ein Profilbild hast, auch wenn es sich um ein dummes Bild mit Freunden handelt. Zu schüchtern vor der Kamera? Auf Fiverr gibt es viele gute Dienstleister, die tolle Cartoons erstellen können. Oder nutze das professionelle Foto, mit dem du auf LinkedIn vertreten bist. Es gibt so viele verschiedene Möglichkeiten, ein nettes Bild einzustellen. Aber keine Entschuldigung dafür, keins zu haben.

Ein weiterer weniger häufiger Twitter Fehler, aber oftmals eine völlig verpasste Gelegenheit. Die Anpassung des Headerbildes. Passend dazu habe ich hier ein tolles Video entdeckt, wie man mit dem Grafikprogramm Canva einen Twitter Header erstellen kann.

Nutze dein Twitter Headerbild, um mehr Traffic auf deine Webseite zu lenken und über die wichtigsten Dienste zu sprechen, die du anbietest.

[bctt tweet=“Ohne ein Profilbild auf Twitter hinterlässt du keinen guten Eindruck!“ via=“no“] [ts_delimiter admin-label=“Delimiter“ element-icon=“icon-delimiter“ type=“small-line“ color=“rgba(23,36,140,1)“ element-type=“delimiter“ custom-classes=““ lg=“y“ md=“y“ sm=“y“ xs=“y“ ][/ts_delimiter]

Nicht auf Probleme oder Feedback reagieren

Manchmal beschweren sich die Menschen über Twitter, was für Unternehmen echt ärgerlich sein kann. Dies ist aber eine großartige Möglichkeit, die Aufmerksamkeit aus der Sicht des Kunden zu bekommen. Deshalb ist es wichtig, dass du unabhängig davon, wer auch immer mit dir ins Gespräch kommen will, auch antwortest. Im Gespräch zu sein schafft Vertrauen – und neue Verbindungen! Indem du die Probleme oder Sorgen ernst nimmst, hast du die Chance, aus einem Kritiker einen treuen Kunden zu machen.

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Postings von Instagram aus freigeben

Mittlerweile habe ich aufgehört zu zählen,  wie oft ich bei Twitter auf  einen IFTTT- Link geklickt habe, der mich nach Instagram schickte. Dort führt der hinterlegte Link zu einem Pinterest Board und über Pinterest kam ich dann endlich zur Website. Diese lange Irrfahrt ist alles andere als social, von daher sollte die Automatisierung mit Bedacht eingesetzt werden!

Beiträge, die von Instagram aus geteilt werden, kommen bei Twitter als Link an – nicht als Foto. Um diese unangenehme Gelegenheit zu umgehen, solltest du dich für ein IFTTT-Rezept entscheiden, dass es erlaubt, Instagram-Fotos ohne Umwege als Fotos auf Twitter posten zu können (kein Link!).  Aus Zeitgründen habe ich mir angewöhnt, nicht mehr auf die unzähligen IFTTT- Links zu reagieren.

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Nur über sich selbst reden

Penetrante Eigenwerbung ohne ersichtlichen Mehrwert – dieser häufige Twitter-Fehler hinterlässt keinen guten Eindruck. Meist sind es lästige und nervige Dauerberieselungen und Werbungen à la: „Tausend tolle Tipps zu XYZ“ . Als Nächstes steckt dann ein Bezahlangebot dahinter.

Auch wenn es noch so schwer fällt, die Eigenwerbung außen vor zu lassen, sollte man sich darauf spezialisieren, durch gezielte interessante News zu einem bestimmten Thema raffiniert auf sein eigenes Unternehmen zu lenken. Der Kombinationsmix aus News, retweeten anderer User und Eigenwerbung sollte hierbei die gesunde Grundlage aus Postings bestehen.  Achte auch darauf, dass du nicht nur die Tweets von anderen teilst, sondern auch mal etwas Eigenes von dir kommt.

[bctt tweet=“Penetrante Eigenwerbung ohne Mehrwert sollte tabu sein!“ via=“no“] [ts_delimiter admin-label=“Delimiter“ element-icon=“icon-delimiter“ type=“small-line“ color=“rgba(23,36,140,1)“ element-type=“delimiter“ custom-classes=““ lg=“y“ md=“y“ sm=“y“ xs=“y“ ][/ts_delimiter]

Keine Hashtags verwenden oder Extrem-Hashtagging betreiben 

Es spielt fast keine Rolle, wie viele Follower du hast – wenn du keine Hashtags verwendest, werden deine Tweets wahrscheinlich nicht gefunden. Füge zu jedem Posting 1-2 relevante Hashtags hinzu – übertreibe es aber nicht!

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Fügst du in einem Tweet mehr als 3 Hashtags hinzu, klingt es so, als würdest du dich in einem Telegramm-Stil unterhalten. #Im#realen#Leben#unterhält#sich#aber#niemand#in#einem#Telegramm#Stil.

[bctt tweet=“Mehr als 3 Hashtags in einem Tweet wird meist als Spam angesehen. “ via=“no“] [ts_delimiter admin-label=“Delimiter“ element-icon=“icon-delimiter“ type=“small-line“ color=“rgba(23,36,140,1)“ element-type=“delimiter“ custom-classes=““ lg=“y“ md=“y“ sm=“y“ xs=“y“ ][/ts_delimiter]

Nicht regelmäßig aktiv sein 

Es gibt unzählige Unternehmen, die rein sporadisch auf Twitter unterwegs sind. Irgendwann mal wurde schnell der Account eingerichtet und mit einem automatischen „Ich tweete alles, was ich woanders auch von mir gebe“ Service verbunden. Hin und wieder wurde vielleicht noch ab und zu wahllos auf Retweet gedrückt. Der erhoffte Erfolg blieb jedoch aus und seitdem befindet sich der Twitter-Account in einem verwaistem Zustand.

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Genau wie jedes andere soziale Netzwerk gilt es: Nur wer bei Twitter regelmäßig aktiv ist, kann sich über engagierte Follower freuen. Die Zahl derer, die an deinen  Tweets interessiert sind, wird kontinuierlich wachsen.

Du weiß nicht, worüber du posten sollst? Lass dir spannenden, inspirierenden, relevanten, aktuellen, hilfreichen und qualitativ hochwertigen Content einfallen. Mach deine Follower süchtig auf mehr und versorge sie mit L S D!

[ts_toggle admin-label=“Toggle“ element-icon=“icon-resize-full“ title=“Was bedeutet LSD?“ description=“LSD bedeutet: L  achen S  paren D azulernen“ state=“closed“ reveal-effect=“none“ reveal-delay=“delay-500″ element-type=“toggle“ custom-classes=““ lg=“y“ md=“y“ sm=“y“ xs=“y“ ][/ts_toggle] [bctt tweet=“Nur wer bei Twitter regelmäßig aktiv ist, kann sich über engagierte Follower freuen.“ via=“no“]

 

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Zu viele Drittanbieter-Apps gefährden die Sicherheit deines Accounts 

Unzählige Apps machen es möglich, Twitter mit nützlichen Features zu erweitern. Doch was kaum einer weiß: Die Apps haben auf mehr Daten Zugriff, als man denkt. Einmal autorisierte Twitter-Apps behalten unter Umständen ihren Zugang und können weiterhin auf die Twitterdaten eines Nutzers zugreifen. Wenn du gerne mal neue Apps ausprobierst und ihnen nicht regelmäßig den Zugang wieder entzieht, tummeln sich in deiner Liste eine ansehnliche Ansammlung von autorisierten Apps. Es ist in der Vergangenheit schon mehrmals vorgekommen, dass Drittanbieter-Apps ein Eigenleben entwickelt haben. Sie posten eigenständig Statusmeldungen, wovon der jeweilige Twitter-Nutzer gar nichts mitbekommt. Viele Apps sind anfällig für Hackerangriffe – sie versenden Direktnachrichten von deinem Account, die du nicht verfasst. Dein Twitter-Account ist nicht mehr sicher!

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Es lohnt sich also regelmäßig einen Blick auf diese Liste zu werfen und den nicht mehr verwendeten Apps die Berechtigung zu entziehen.  Als Faustregel gilt: je weniger Dritte auf deinen Twitter-Account zugreifen können, umso sicherer ist er.

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Twitter ist nicht so schwer zu verstehen, wie manche vielleicht denken! Aber es ist wichtig zu verstehen, wie man sein Profil erstellt und mit anderen Nutzern kommuniziert, um diese häufigen Twitter-Fehler zu vermeiden. Leider ist es meist so, dass genau diese einfachen Fehler wiederholt gemacht werden. Twitter kann eine große Hilfe für ein stabiles Informationsnetz werden, wenn es gut und ausgiebig ohne große Fehler genutzt wird. Ich jedenfalls twittere sehr gerne :-)

In meinem E-Book zeige ich dir, wie du Twitter für dich und dein Unternehmen optimal einsetzen kannst.  Klicke dazu einfach auf das Buch und lade dir mein PDF kostenlos herunter.

Was sind die häufigsten Twitter-Fehler, die du bemerkt hast? Was stört dich bei einem Follower am meisten? Lass uns doch mal sehen, wie viele schlechten Praktiken zusammen kommen! Ich bin gespannt auf deinen Kommentar.

 

Hier noch ein hilfreicher Link von der Twitter Flight School für die ersten Schritte https://twitterflightschool.com und eine kleine Information am Rande: Laut internetlivestats.com werden aktuell jede Sekunde 7757 Tweets verschickt. Und was machst du? Du liest diesen Beitrag hier ..

Bildquellenangabe: Der Daumen stammt von Presenter Media und die Cartoon-Figur von Mervik Haums

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One Comment on “Die 12 häufigsten Fehler bei Twitter

Peter Roesch
4. November 2017 um 10:08

Danke Tina, Deine Tipps sind immer wieder klar und hilfreich!

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