Wie du bei Twitter die Fake Follower erkennst

Viele Follower bei Twitter haben - wer wünscht sich das nicht? Allerdings sind Fake Follower nicht das Gelbe vom Ei und schaden der eigenen Reputation!

Viele Follower bei Twitter haben – wer wünscht sich das nicht? Allerdings ist nicht alles Gold was glänzt und so sind Fake-Follower nicht gerade das Gelbe vom Ei. Diese Fake-Accounts schaden der eigenen Reputation mehr als das sie von Nutzen wären.

Leider nehmen es viele Unternehmen mit ihrem Twitter Account nicht all zu genau. Dabei solltest du immer im Hinterkopf behalten, dass sich deine Geschäftspartner und Kunden die Twitter-Accounts ebenfalls genauer ansehen. Bist du  auf Jobsuche und potentielle Arbeitgeber auf dich aufmerksam machen möchtest, solltest du  einen „sauberen“ Account haben.

 

fake-follower_bei_twitter

Viele User sind stolz darauf und beinahe besessen davon, viele Follower an Bord zu haben. Unzählige Tools ermöglichen den automatisierten Follower Aufbau und dem Entfolgen von nicht zurück folgenden Usern. Somit braucht man sich selbst nicht mehr die Mühe machen, per Puzzle-Arbeit ausgewählten Leuten zu folgen.

Was auf den ersten Blick nach einer Arbeitserleichterung aussieht, ist ein gefährliches Spiel mit dem Feuer. Twitter greift immer öfter rigoros durch.

Mir sind jetzt schon mehrere Fälle bekannt geworden, wo man das Tool Tweepi eingesetzt hatte. Kurze Zeit wurde von Twitter eine Sperre ausgesprochen. Als Grund bekam der User Automatisierung vorgeworfen. So verschwinden nach einiger Zeit einige Twitter-Accounts ins Nirwana.

Im Mai 2015 hat Twitter dem Tool Tweet Adder die API entzogen. Heiner Tenz, auch bekannt als ⇒ Deutsch-Tweetor hat dazu weiterführende Informationen. Zwischenzeitlich hat der Tweet Adder seinen Namen und die Dienstleistung geändert. Aus Tweet Adder wurde kurzerhand Follow Adder . Die Fokussierung ist nun auf Instagram ausgerichtet. An Twitter´s Entscheidung ist definitiv nichts mehr zu machen und wie lange Instagram dies duldet, ungewiss!

Die Follower im Überblick behalten

Vor einiger Zeit habe ich das Tool ⇒ Crowdfire vorgestellt. Mit Crowdfire kannst du genau erkennen,  welche Follower seit Monaten inaktiv sind, wer wieder entfolgt ist und welche Follower neu hinzugekommen sind. Crowdfire ist kostenlos, man kann aber auch upgraden. (Diese Überlegung ziehe ich ernsthaft in Erwägung. Immerhin ist die kostenlose Variante bereits eine sehr wertvolle Hilfe!) Dennoch sollte man sich jeden einzelnen Accounts genau ansehen.

Regelmäßige Pflege ist nun mal das A und O eines gesunden und aktiven Twitter-Accounts, denn so macht Twitter auch viel mehr Spaß!

Viele User verschicken per Crowdfire zur Begrüßung automatisierte Nachrichten an neue Follower. Erstens ist das nicht nur unpersönlich ohne Ende, man „unterhält“ sich auf diese Art und Weise sogar mit denen, die man eigentlich gar nicht an Bord haben möchte.

Worauf man bei seinen Followern unbedingt achten sollte

Zurückfolgen und persönliche Begrüßungen verschicken sollte aber nur dann stattfinden, wenn der neue Follower seinen Twitter Account ebenfalls pflegt. Hier solltest du nicht nur ein besonderes Augenmerk darauf legen, wer dir bei Twitter folgt, sondern dir auch die Follower von deinen Followern ansehen. Follower zweiten Grades können die eigene Reputation extrem schädigen!

In mancher Timeline steppt ordentlich der Bär. Stellenweise werde sogar ich knallrot, dabei bin ich garantiert nicht prüde oder verklemmt. Locker flockig geht das horizontale Gewerbe seiner „Arbeit“ nach. Kurze Videos zeigen sehr eindeutige Handlungen. Cam-Girls, Gays und Hausfrauen, die sich Lebensmittel in sämtliche Öffnungen stecken und vollkommen ungeniert ihre Tweets absetzen. Von Manga-Orgien bis hin zum Hardcore ist alles vertreten.

erotikfollower

Ganz mulmig wird es einem zumute, wenn man „Follower“ findet, die sich mit Maschinengewehr und Pistole präsentieren und ihre Tweets in welcher Sprache auch immer absetzen. Die Liste der kuriosen Follower ist verdammt lang. Es würde den Rahmen meines Beitrages sprengen, wenn ich auf nähere Einzelheiten eingehen würde..

Viele User bekommen es nicht mit oder ignorieren diese Postings einfach, weil sie zu sehr damit beschäftigt sind, ihre automatisierten Postings zu planen. Dabei gibt es bei Twitter extrem viele Unternehmen, die einen Ruf zu verlieren haben. Mit solchen Profilen sollte man besser nicht in Verbindung gebracht werden. Ich persönlich finde das mehr als beschämend, sogar extrem peinlich um genau zu sein.

Wie viele faule Eier gibt es?

Auch kann man nicht wirklich von aktiven Followern reden, wenn sich viele Accounts dort tummeln, die ihre Profile nicht mal ansatzweise ausgefüllt, geschweige ihre Tweets geschützt haben.

geschützte Tweets

Wenn sich solche Profile bei einem neuen Follower tummeln, folgen viele User definitiv nicht zurück. Immerhin muss man auf seinen eigenen Ruf achten, den man sich von gedankenlosen Followern garantiert nicht wieder kaputt machen lassen möchte. Diese Twitter-Accounts werden mehr schlecht als recht gepflegt und ich persönlich möchte mit meinen Followern einen recht zeitnahen Austausch auf Augenhöhe.

Wenn neue Follower nicht darauf achten oder es ihnen scheinbar egal ist, wer sich da so alles in der Timeline aufhält und was um sie herum passiert, dann brauchen sie sich nicht wundern, wenn sie ohne Vorwarnung blockiert werden und ihnen viele User nicht zurück folgen.

Soviel Zeit muss sein, dass man mal einen genauen Blick darauf wirft, welche Follower man hat. Fragwürdige Gestalten sollte man sofort melden und achtkantig aus der Kontaktliste werfen, indem man sie zusätzlich blockiert!

Wie man Fake Follower aufspüren kann

Tatsache ist, dass sich Fake Follower niemals für ein Produkt oder Dienstleistung interessieren und mit ihnen ist auch keine Interaktion möglich. Dazu habe ich in den letzten Wochen mal etwas recherchiert. Die Follower, die mir folg(t)en, wurden genau unter die Lupe genommen. Das hört sich jetzt nach Spionage der übelsten Art an, ist es aber nicht. Auch ich muss auf meinen Ruf achten!

Ich habe dazu einige Tools zum Aufspüren von Fake-Followern ausprobiert. Bevor ich diese Tools näher vorstelle, eine wichtige Anmerkung:

Kein Tool kann manuelle Arbeit ersetzen

Du solltest IMMER überprüfen, um welche Follower es sich handelt. Kennst du die Follower persönlich und kannst für sie die Hände ins Feuer legen, ignoriere unbesorgt das  Ergebnis!

Bot or Not

Bot

 

Bot or Not stuft Automaten-Poster als Fake Accounts ein. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass viele von ihnen mit mehreren Accounts zeitgleich ihre Tweets rauswerfen. Zugleich tummeln sich dort Follower zweiten Grades, wie schon oben erwähnt, die nicht als aktive Follower zu bezeichnensind. Zudem stuft Bot or Not Profile mit geschützten Tweets ebenfalls als Fake Follower ein. Insofern wird ein User, der diese Follower stillschweigend duldet, mit als Fake-Follower angesehen! Mitgefangen – mitgehangen!

Man kann nun entscheiden, ob man diesen Twitter Accounts entfolgt oder sie einfach auf stumm schaltet. Mein Tipp wäre: Entfolgen, wenn ohnehin kaum oder nur sehr spärliche Interaktion stattfindet. Immerhin möchte man sich zeitnah austauschen und nicht nur Werbung um die Ohren geblasen bekommen.

Der Fake Follower Check mit der Fakers App

Nach Angabe von Fakers App habe ich 0% Fakes an Bord und 44% meiner Follower sind inaktiv.

Fakers Score

So kann ich erkennen, dass 77% meiner Follower deutsch sprechen, 38% davon in den letzten 100 Tagen keinen Tweet abgesetzt und 11% weniger als 250 Follower haben. Das Tool Fakers App ist als kostenlose Version möglich und in dieser kostenlosen Version kann man bis zu 5 Mal checken, wie viele Fake Follower die Follower haben. In der kostenpflichtigen Version bekommt man Analyse-Funktionen angezeigt und kann vom Dashboard aus die Fake Follower blockieren.

TwitterAudit

TwitterAudit ermittelt eine Stichprobe von den Followern und so funktioniert es: Den Twitternamen oben in das Suchfeld eingeben. (zeitgleich bei Twitter angemeldet sein) Es öffnet sich ein Pop Up bei Twitter, um der Api von Twitter Audit die Erlaubnis zu erteilen und schon bekommt man das Ergebnis angezeigt.

Mein TwitterAudit Bericht vom 20. März 2016.

Mein TwitterAudit Bericht vom 20. März 2016.

Wie man hier im Bericht sehen kann, gibt mir das Tool einen Audit von 94%. Demnach habe ich 9168 echte Follower und 637 Fake-Follower. Ob diese Fakes in Verbindung mit ihren Followern zweiten Grades stehen, konnte ich meiner Recherche nach noch nicht endgültig feststellen, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch, wie ein weiterer Check ergeben hat.

FakeFollowerzweitenGrades

Fazit: Man merkt anhand meines Beitrages, wie wichtig es ist, sein Twitter Profil regelmäßig zu pflegen. Vor allem, genauer hin zu sehen, wer einem folgt.

Wie sieht es bei meinen Lesern aus? Welche Beobachtungen hast du mit deinen Followern machen können? Haben dich die hier angegebenen Ergebnisse genauso überrascht wie mich? Mit welchen Tools arbeitest Du? Ich freue mich über deinen Kommentar.

Hat dir der Beitrag gefallen? Dann würde ich mich freuen, wenn du ihn weiter empfehlen würdest.

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19 Kommentare

Normann Sötje · 20. März 2016 um 15:13

Ein schöner Artikel. Da muss ich jetzt gleich mal meinen Twitter Account besuchen und schauen wer mir da alles folgt.

    Tina Gallinaro · 20. März 2016 um 15:23

    Hallo Normann, vielen Dank für Dein Feedback. Diese Kontrolle sollte man wirklich regelmäßig machen, denn irgendwann verliert man den Überblick und dann ist richtig Puzzle-Arbeit angesagt ;-)
    LG Tina

Adi Barthenheier · 20. März 2016 um 16:53

Sehr guter Beitrag!
Ein sehr informativer Artikel über die negativen Wirkungen von ungepflegten Accounts. Kann ich nur jedem empfehlen!

    Tina Gallinaro · 20. März 2016 um 17:23

    Hallo Adi, vielen dank für Dein Feedback. Die Recherche dazu hat viel Zeit in Anspruch genommen und deswegen war ich einige Tage nicht so ganz aktiv wie sonst bei Twitter unterwegs. An dieser Stelle auch nochmal vielen Dank für Deine Unterstüzung.
    LG Tina

Pit Sand · 21. März 2016 um 06:12

Tz, auf was man alles achten sollte. Ich bin erschüttert. :)
Danke für den Artikel, der hilft mir weiter!

Gruß Pit

    Tina Gallinaro · 25. März 2016 um 06:20

    Hallo Pit, ja, es ist manchmal erstaunlich was man so alles ans Tageslicht holt. Viel Erfolg beim Entrümpeln. :-)
    LG Tina

Mic · 24. März 2016 um 19:49

Vielen Dank für den klasse Artikel! Ich werde den jetzt erst einmal ein wenig sacken lassen und dann schauen, was ich davon für mich umsetzen kann.

    Tina Gallinaro · 25. März 2016 um 06:19

    Hallo Mic, vielen Dank für Dein Feedback. Die Osterfeiertage bieten sich ja perfekt an, seinen Twitter-Account zu entrümpeln ;-)
    Schöne Feiertage Dir und Deiner Familie.
    LG Tina

Rosemarie Benke-Bursian · 29. März 2016 um 22:02

Hallo Tina,

ein sehr interessanter Artikel, ich habe gleich mal Twitter Audit ausprobiert und bin auf 97% gekommen. Nun werde ich noch versuchen, meine restlichen Fakes aufzuspüren, wobei ich – wenn ich da laut deinem Artikel aber wohl recht gut dastehe und das jetzt in Ruhe angehen kann.

Deinen Artikel finde ich aber so wertvoll, wie ein paar andere auch, dass ich die in meinen Linkliste aufgenommen habe, die vor einiger Zeit im Rahmen einer Twitter-Blogparade entstanden ist.
Drei deiner Artikel finden jetzt also hier eine Erwähnung (unter Punkt 12): http://www.rosemarie-benke-bursian.de/%C3%BCber-mich/interviews-u-a-befragungen/blogparade-zu-twitter/

Und ab sofort werde ich gerne deinen Blog weiter verfolgen :-)

Viele Grüße
Rosemarie

    Tina Gallinaro · 30. März 2016 um 05:12

    Hallo Rosemarie, vielen dank für Dein ausführliches Feedback und für die Verlinkung in deinem Beitrag. Es freut mich immer wieder, wenn ich solche Rückmeldungen bekomme und werde natürlich auch weiter fleissig bloggen. ;-)
    LG Tina

Tina Gallinaro · 30. März 2016 um 05:15

Hallo Alex, man ist wohl niemals 100% tig sicher vor Fakes, aber wenn man wenigstens weiß, wie man diese stark eindämmen kann, ist man schon ein großes Stück weiter!
LG Tina

Rosemarie Benke-Bursian · 30. März 2016 um 21:12

Hallo Tina,
ich freue mich immer sehr, wenn ich so inhaltsreiche Blogs finde und finde es wichtig, dass auch zu kommentieren. Denn genau das ist ja der Plan – dass du weiter so fleißig bloggst :-)
Ja, tatsächlich meine ich, dass man gute Blogger nicht genug bestärken kann, schließlich ist das alles ganz schön viel Arbeit und wofür sollte man sich das antun, wenn andere das nicht wahrnehmen, nichts mit anfangen können?
Ich profitiere inzwischen sehr von solch infprnativen Blogs, dass sie zum festen Bestandteil meiner Recherchen geworden sind. Ich wollte all diese Blogs nicht mehr missen – deiner gehört dazu – und so meine ich, das mindeste, was man tun kann, das auch als Feedback zu geben.

Und gerne gebe ich diese Infos dann auch wieder weiter, weil man sich ja im Netz auch „wundsuchen“ kann, um an gute Artikel zu kommen. Daher kann jeder User ja dazu beitragen, dass gute Blogs sich schnell verbreiten.
Ist also auch reiner Eigennutz, wenn ich deinen Blog lobe und verbreite :-)

LG
Rosemarie

    Tina Gallinaro · 31. März 2016 um 09:12

    Hallo Rosemarie, Du hast mir gerade mit deinem wirklich wertvollem Feedback Futter für einen neuen Beitrag geliefert. Meine grauen Zellen rattern schon und dafürbedanke ich mich recht herzlich bei Dir. You´re simply the Best :-)
    Ja, es ist ja wirklich so, dass man oft stundenlang googeln muss, um annähernd an die Infos zu kommen, die man braucht. Oftmals verspricht die Überschrift mehr als der Beitrag dann hergibt und so sucht man weiter..
    LG Tina

Rosemarie Benke-Bursian · 31. März 2016 um 15:50

Hallo Tina,

das freut mich ja sehr, dass ich dich nun auch noch inspirieren konnte und bin schon sehr gespannt auf deinen Artikel.

Ja, ich habe mittlerweile eine schöne Anzahl an Blogs unter „Beobachtung“, die ich regelmäßig aufsuche. Nicht zuletzt geben die meist mit weiterführenden Links noch zusätzliche Hilfe, ein Thema zu vertiefen.

Und das schöne ist, man muss selten studiert haben, um auch komplexe Themen zu verstehen. Denn gute Blogger investieren viel, um laienverständlich zu schreiben.

So habe ich mich beispielsweise über diverse Blogs viel besser in das Thema SEO einarbeiten können als mit Hilfe von Experten.
Und was habe ich durch Blogger schon für tolle Tools entdeckt. Um nur ein paar Beispiele zu nennen.

LG
Rosemarie

Jörg · 4. April 2016 um 06:52

Danke für den Artikel. Ich werde die Tipps diese Woche noch umsetzen.

Daniel Reuter · 5. April 2016 um 11:28

Wunderschöner Beitrag! Ich hab das heute gemacht!

Frank · 14. April 2018 um 20:56

Hallo,
bin bei twitter noch neu! Habe das Problem, dass ich die ersten Follower habe und es aber Frauen mit Erotik Seiten sind. Ich blockiere sie immer. Sollte ich sie auch melden? Die haben vielleicht 10 Follower. Ich möchte aber nur seriöse Follower haben. Kann ich diese Erotik Seiten irgendwie vermeiden?
Gruß
Frank

    Tina Gallinaro · 15. April 2018 um 06:53

    Hallo Frank, das Problem mit diesen Profilen habe ich auch. Diese werden aber von mir schlichtweg blockiert.
    Soweit ich weiß, kann man leider nichts dagegen machen, außer seinen Twitter Account regelmäßig pflegen und die Follower, die man garantiert nicht an Bord haben möchte, einfach außen vor lassen.
    Blckieren reicht in dem Falle völlig aus. Man braucht sie nicht auch noch zu melden. Es sei denn, diese Follower posten rassistische oder echt unter die Gürtellinie gehende Dinge.
    Generell kann man davon ausgehen, dass hier Bots am Werk sind..
    Du wirst also eine oder zwei PortionenGeduld aufbringen müssen, bis du dir einen festen Stamm an Followern aufgebaut hast.
    Also täglich am Ball bleiben. ;-)
    LG Tina

Frank Hildebrandt · 6. Juni 2018 um 12:53

Hallo Tina,
ein wenig verspätet meine Reaktion auf deine Antwort. Entschuldige dafür. Und vielen Dank für deine Antwort.
Ich weiß nicht, ob es daran liegt, aber jetzt da ich immer mehr seriöse Follower bekomme, kommen auch nur noch sehr selten Erotik Seiten. Ja, Geduld zahlt sich aus. Falls du mal sehen möchtest: @EspressoWelt . Twitter fäng an mir immer mehr Spaß zu machen! Weiterhin viel Erfolg! LG Frank

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