Über 30 nützliche Tools für deinen Blogger-Alltag!

In dieser Tool Sammlung finden Blogger viele hilfreiche sowie nützliche Tools, auf die man einfach nicht mehr verzichten kann! Du wirst sie lieben!
Social Media im Alltag

Mit dem Bloggen alleine ist es meist nicht getan. Man benötigt im Laufe der Zeit einige Tools, um sein Business und den Blog zu organisieren, verwalten und zu unterstützen. Nach meinem letzten Beitrag Blogbeiträge planen und organisieren erreichten mich viele Anfragen, ob ich vielleicht noch das eine oder andere Tool empfehlen könnte.

Damit du nicht stundenlang nach nützlichen Tools suchen musst, habe ich dir die Arbeit abgenommen, damit du die Zeit sinnvoller nutzen kannst. Die meisten Tools nutze ich selber und denke, dass du sie auch lieben wirst.
Also viel Spaß beim Stöbern.

Wo findet man kostenfreie und hochwertige Bilder?

 

Pimp your Postings mit tollen Bildern und Grafiken. Es gibt unzählige Websites, auf denen du kostenfreie und hochwertige Bilder findest, die du auch für kommerzielle Zwecke einsetzen kannst. Ich habe hier eine Sammlung von lizenzfreien und kostenlosen Bildern aufgelistet. Ebenfalls hat  Martin Hahn seinen Beitrag: 40 Seiten mit kostenfreien und kommerziell nutzbaren Bildern kürzlich überarbeitet.

Wer hier keine passenden Bilder für seine Projekte findet, ist selber schuld!

[su_service title=“Bitte beachten!“ icon=“icon: warning“ icon_color=“#ed0020″ size=“50″]Immer die Lizenzbedingungen lesen! Viele der Bilder sind nur unter Beachtung der CC-Lizenzen oder unter eigenen Lizenzen der Anbieter nutzbar. Insbesondere bitte prüfen, ob und wie die Urhebernennung zu erfolgen hat. Kostenlose Bilddatenbanken bieten in der Regel keine Gewährleistung, falls das Bild doch ohne Willen des Fotografen hochgeladen sein sollte. Da zugleich die „Unwissenheit im Urheberrecht nicht vor Abmahnung schützt“, sollten die Risiken vor allem im kommerziellen Bereich sorgfältig abgewogen werden. Es wird empfohlen, per Bildersuche zu prüfen, ob das Bild nicht doch auf der Seite eines Fotografen und dort ggf. als (c)-geschützt auftaucht. Dann ist es ratsam nachzufragen, ob das Bild wirklich frei nutzbar ist. [/su_service]

Pixabay

Ich finde Pixabay echt richtig nützlich. Von dieser Webseite können nicht nur Blogger profitieren. Auf dieser Seite findet man tausende lizenz- und kostenfreie Bilder. Alle Fotografen von Pixabay geben ihre Rechte an den Bildern ab und stellen sie jedermann frei zur Verfügung. Es muss keine Urhebernennung erfolgen. Als Ausgleich kann man den Fotografen aber einen Kaffee spendieren, um diese für ihre Arbeit zu belohnen.

Trotz Prüfung durch Pixabay weiß man nie, ob den Fotografen auch wirklich die Rechte an den Bildern gehören.
Dennoch ist Pixabay sehr nützlich, da man die Bilder sowohl nicht-kommerziell, als auch kommerziell nutzen kann.
Und man findet viele gute und professionelle Bilder dort. Also einfach mal vorbeischauen.

Unsplash

Der Fotograf Unsplash ist selber bei Pixabay registriert. Er hat aber auch eine eigene Webseite, auf der er in regelmäßigen Abständen professionelle und hervorragende Bilder veröffentlicht. Es handelt sich dabei um „do whatever you want“ Bilder. Das bedeutet, dass alle Bilder unter CC0 lizensiert sind. Vielen Dank dafür!

Kaboompics

Kaboompics ist eine tolle Anlaufstelle, um atemberaubende Bilder für Geschäfts- oder Privatgebrauch zu bekommen. Im Suchfeld den gewünschten Objektnamen eingeben oder eine Kategorie auswählen, um fündig zu werden.

 

Vectorgrafiken

 Vectorportal

Bei vectorportal.com findest du tolle Vektoren, die du für deine Website einsetzen kannst. Ich habe bei Vectorportal nachgefragt, was man als User beachten muss, wenn man diese  Bilder für seinen Blog oder Website verwenden möchte.  Die Antwort ließ nicht lange auf sich warten:

Hi Tina,
thanks for your email. You do not have to sign in to Vectorportal to use the images. All our images are free and they do not cost anything, you can use them for free. You can modify the images and use them on your blog.
Regards,Boris

 Tools für die Bildbearbeitung

Neben wertvollen Inhalten, die den Leser begeistern, sollte der visuelle Content in den sozialen Netzwerken ebenfalls eine sehr große Rolle spielen. Leider wird dieses Thema von vielen Usern oftmals sträflich vernachlässigt. Dabei besitzen optisch anregende Bilder eine magische Anziehungskraft, und diese Eyecatcher sind unentbehrliche Helfer, wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit der Kunden, Fans und Kontakte auf sich zu ziehen.

Es ist 40-mal wahrscheinlicher, dass visuelle Inhalte in sozialen Netzwerken geteilt werden, als das bei anderen Formaten der Fall ist. Hier stelle ich dir die Tools vor, mit denen auch du ansprechende Grafiken erstellen kannst.

Canva

Auf canva.com kann man kostenlose Grafiken erstellen, die man dann für seine eigene Webseite nutzen kann.
Seien es Banner für Artikel oder auch Infografiken. Alles, was man für eine Webseite designen kann, kann man dort umsetzen.
Außerdem sind dort auch Hintergrundbilder und andere Grafiken verfügbar, die man für wenig Geld erwerben und einbinden kann. Sonst sind die meisten Grafiken kostenfrei.
Welche nun kostenfrei oder kostenpflichtig sind, kann man sehr leicht an dem Schriftzug „Kostenlos“ bei der Auswahl der Grafiken erkennen.
Auch ich habe dort schon Grafiken erfolgreich umgesetzt. Und es ist nicht schwer!

[ts_toggle admin-label=“Toggle“ element-icon=“icon-resize-full“ title=“Anmerkung für Canva Einsteiger“ description=“Für Einsteiger ist das kostenpflichtige Video-Training mit 17 Lektionen des Marketing-Profis Florian Lapiz von PSD-Tutorial zu empfehlen. “ state=“closed“ reveal-effect=“none“ reveal-delay=“delay-500″ element-type=“toggle“ custom-classes=““ lg=“y“ md=“y“ sm=“y“ xs=“y“ ][/ts_toggle]

Für Fortgeschrittene und Unternehmen ist das ebenfalls kostenpflichtige Upgrade Canva for Work optimal, denn hier werden weitere wertvolle Funktionen freigeschaltet. Allein schon die Funktion „Magic Resize“ spart eine Menge Arbeit. So kann eine erstellte Grafik auf Knopfdruck in eine andere Größe umgewandelt werden.  Die Kosten für den Premium-Account liegen bei monatlich 12 Euro, die über die Kreditkarte abgebucht werden. Eine Bezahlung via Paypal leider (noch) nicht möglich!

Infagraph

Viele Themen und Anleitungen werden heutzutage nicht mehr nur mit einer Checkliste vermittelt, sondern durch Infografiken.
Diese Infografiken sind visuell ansprechender als normale Checklisten und werden daher gerne eingebunden.
Um nun so eine Infografik zu erstellen, nutze ich sehr gerne Infagraph ! Der Vorteil gegenüber Canva und Easel.ly besteht darin, dass die Software auf dem eigenen Rechner ist.
So habe ich die Grafik aus dem Beitrag 70 Tipps für das Pinterest Marketing mit Infagraph erstellt. Hier muss ich aber vor der Suchtgefahr warnen, mit Infagraph vergehen die Stunden wie Sekunden.

 

Easel.ly

Das Tool Easel.ly ist eine einfachere Variante, um Infografiken zu erstellen. Es sind einige Vorlagen erhältlich, die man noch bearbeiten und ändern kann. Man kann auch mit einer leeren Seite starten, doch das würde sehr viel mehr Arbeit mit sich ziehen. Infografiken zu erstellen ist ja schon nicht ohne… Diese sind sehr zeitaufwändig. Bei Easel.ly sind sowohl Free als auch Pro Accounts verfügbar.

Boxshot

Boxshot ist ein tolles Tool für professionelle Bilder und Grafiken. Unter dem Bereich Tools & Extras finden sich die Menüpunkte Shapes, Cover Editor und 3d Pack.
Unter dem Punkt shapes lassen sich einige kostenlose und kostenpflichtige Kits und Sets downloaden, die Schatten zu deinen Bildern hinzufügen. Sehr nützlich, wenn man professionelle Bilder für den Webshop oder den Blog erstellen muss.

Mit dem Cover Editor kannst du tolle Cover für deine Bücher oder E-Books erstellen. Es gibt einige Vorlagen, unter denen du auswählen kannst. Nach deiner Auswahl kannst du Informationen über das Buch oder E-Book eingeben und dir im Nachhinein dieses Cover downloaden. Leider weiß ich jedoch nicht, unter welcher Lizenz diese Cover stehen. Dies müsste ich noch einmal nachschauen.

Unter 3d Pack kannst du dir ein 3D Cover erstellen lassen. Dabei musst du die einzelnen Seiten des Covers hochladen und Boxshot erstellt dir dein 3d Cover! Sehr nützlich bei der Vermarktung des eigenen E-Books.

 

Fotor

Möchtest du online und kostenfrei Bilder bearbeiten? Dann schau doch mal bei fotor.com vorbei. Dort kannst du Collagen erstellen, Bilder und Grafiken bearbeiten und auch eine Karte gestalten. Und das alles umsonst! Fotor lohnt sich vor allem, wenn es mal schnell gehen muss oder du kein passendes Bildbearbeitungsprogramm hast.

Weitere Möglichkeiten, um attraktive Bilder und Infografiken erstellen zu können findest du in meinem Beitrag Kostenlose Tools für attraktive Bilder und Infografiken. Auch in meiner kleinen Tool Schatzkiste darfst du gerne mal herumstöbern.

Organisation und Terminplanung

Dein Blogger-Alltag braucht Organisation. Hier findest du wichtigsten Tools und Apps für Blogger

Wunderlist

Wunderlist ist ein Multi-Organisations-Tool.
Mit Wunderlist hast du die Möglichkeit, mittels unterschiedlicher Ordner Aufgaben für deinen Blog oder für Artikelideen zu erstellen.
Für die einzelnen Aufgaben lassen sich auch noch Notizen, Teilaufgaben und Zuständigkeiten festlegen. Verknüpft man die Aufgaben mit seinem Nutzerprofil, kann man Freunden und Kollegen untereinander Aufgaben zuweisen.
Wie du siehst, kannst du mit Wunderlist tolle Dinge anstellen, wenn es um die Organisation deiner Artikel geht!

Youcanbookme

Youcanbookme ist eine Buchungssoftware und für meinen Arbeitsalltag ein unentbehrliches Helferlein!  Auf meiner  persönlichen Buchungsseite https://extrawerbung.youcanbook.me können Kunden einen telefonischen Termin mit mir vereinbaren.  Sobald mich jemand bucht, bekomme ich eine E-Mail über diesen Termin.  Besonders hilfreich: Youcanbookme ist mit meinem Google Kalender synchronisiert.

[bctt tweet=“Nützliche Tools für #Blogger – mit @YouCanBookMe können Kunden einen Telefon-Termin vereinbaren“ username=“TinaGallinaro“]

In der kostenpflichtigen Version besteht die Möglichkeit, in Verbindung mit dem Zahlungsanbieter „Stripe“ Beratungen kostenpflichtig anzubieten. Hier setzt man den Preis für eine Stunde Beratung fest und sobald die Zahlung des Kunden bestätigt wurde, wird der Termin in den Kalender als fest gebucht eingetragen. Die Kosten für das Youcanbookme Upgrade belaufen sich ab 12 € monatlich für den Premium Account, 36 € für den professionell Account (Integration bis zu 10 Team-Mitgliedern) und 108 € monatlich für große Organisationen.

Pocket

Pocket ist ein bekannter Read-it-later Service, mit dem du  Artikel abspeichern und später weiterlesen oder zu Ende lesen kannst. Dies ist bei der Recherche von Themen, aber auch bei der Sicherung von guten Artikeln, die Mehrwert bieten, sehr nützlich.
Pocket gehört ebenso zu meinem aktuellen Repertoire.

[bctt tweet=“Nützliche Tools für #Blogger: Interessante Beiträge später weiterlesen – @Pocket macht es möglich“ via=“no“]

Rechnung und Buchhaltung

Papierkram

Kürzlich habe ich  Papierkram entdeckt und bin hellauf begeistert.  Hier hat man alleine schon  in der Free-Version viele Möglichkeiten, Rechnungen professionell wirken zu lassen.  Ein Upgrade auf die Pro-Version kostet gerade mal 4 Euro monatlich, unschlagbar günstig!  Durch die einzelnen Funktionen und der einfachen Handhabung hat papierkram mein bisheriges Lieblingsprogramm Easyscm quasi vom Thron geschubst.

Die erstellte Rechnung wird als PDF auf dem Rechner gespeichert. Man könnte papierkram auch beauftragen, die Rechnung an den Kunden weiter zu leiten. Einen Überblick der einzelnen Versionen & Preise findest du  hier: https://www.papierkram.de/preise.

[bctt tweet=“Nützliche Tools für #Blogger – mit @papierkramde macht Rechnungen schreiben richtig Spaß“ via=“no“]

Easybill

Mit easybill kann man professionelle und datenschutzkonforme Rechnungen erstellen. Dort gibt es verschiedene Preisstufen mit unterschiedlichen Features. Die Preisspanne beginnt bei 9€ und geht bis zu 39€/Monat.  Einige große Blogger beziehen diesen Dienst ebenfalls. Und das mag doch etwas heißen, oder?
Der Dienst ist jederzeit kündbar und für die Premium Kunden gibt es sogar eine 30 Tage Geld-zurück-Garantie.
Ebenso erhalten die Kunden die erste Woche das Business Paket (39€/Monat) umsonst, um sich in den Dienst einzuarbeiten.

Fastbill

Eine Alternative zu Easybill ist Fastbill. Dieser Dienst bietet aber noch ein paar mehr Features an. Es ist praktisch ein ganzes Buchhaltungssystem, denn man kann neben den Rechnungen auch Zahlungen und Belege erfassen, Kundenkontakte pflegen und die Arbeitszeit messen.
Dabei ist alles gesetzeskonform und die Rechnungen ganz leicht und schnell erstellbar. Selbst für ausländische Rechnungen ist Fastbill geeignet, denn dieser Dienst unterstützt auch andere Sprachen als Deutsch. Alle Funktionen dieses Tools lassen sich hier finden.
Auch die Preise sind sehr human.

SEO-Tools 

Wer erfolgreiche Suchmaschinenoptimierung betreiben möchte, kommt um den Einsatz von SEO-Tools einfach nicht vorbei. Es gibt unzählige Tools, hier liste ich einfach mal die für mich wichtigsten auf.  An dieser Stelle möchte ich eine dicke Lese-Empfehlung aussprechen: SEO Tools 2017 – 20 Experten zeigen ihre besten SEO Tools.

Onpage.org

Onpage gehört zu meinen neusten Lieblingen. Onpage ist ein SEO Analyse Tool, welches deine Webseite auf SEO Maßnahmen crawlt und dir bei einem schlechten Ergebnis auch Gegenmaßnahmen liefert, sodass du die Suchmaschinenoptimierung verbesserst. Dabei kann Onpage einiges. Es benötigt viel Zeit, wenn ich jetzt alle Features aufzählen würde, daher liste ich nachfolgend nur ein paar wenige auf. Du solltest dir dieses Tool aber auf jeden Fall einmal anschauen. Es ist wirklich empfehlenswert.
Onpage.org wurde auch schon auf vielen bekannten Webseiten hoch angepriesen. Besonders auch wegen des Free Accounts, der dem Kunden schon viel liefert.
Und hier eine kleine Liste der Features: Termgewichtung-Analyse, Webseiten-Architektur, Analyse der META Angaben, Ermittlung von Duplicate Content, Brand Monitoring und Linkjuice.

Crazyegg

Crazyegg ist ein SEO Tool, welches eine Heatmap oder Scrollmap für deine Webseite erstellt. Möchtest du sehen, in welchem Bereich der Webseite deine Besucher unterwegs sind, um diese optimal und effizient zu nutzen? Dann ist crazyegg ein Muss.
Die ersten 30 Tage sind kostenfrei nutzbar. Danach kann man sich für einen Tarif entscheiden. Wer sich erst einmal klein an dieses Tool begeben möchte, kann dies durch den schon erwähnten Free Account tun. Wer aber eine etwas ausführlichere und häufigere Analyse haben möchte, muss auf eine der Premium Versionen umsteigen.

Market Samurai

Market Samurai ist ein tolles Tool, um die derzeitige Marktsituation im Netz zu analysieren und zu überwachen.
Dabei überwacht das Tool folgende Punkte:
Suchvolumen: Hier erhält man Statistiken über das aktuelle Suchvolumen eines Themas. Wonach wird derzeit häufig gesucht? Welche Themen sind momentan aktuell?
Konkurrenz: Bei welchem Thema ist die Konkurrenz zu groß? Wo kann ich mich mit wenig Konkurrenz gut etablieren? Wo habe ich die geringste Konkurrenz?
Monetarisierung: Lohnt sich eine Monetarisierung zu meinem derzeitigen Thema? Wie gut sind die Chancen für hohe Einnahmen? In welchem Themenbereich kann ich gutes Geld verdienen?
Auf diese Faktoren kann man dann die eigene Webseite spezialisieren, sodass man gute Chancen bei Google hat. Dieses Verfahren ist bei Nischenseiten sehr beliebt. Doch leider ist dieses Tool sehr teuer und nicht für jedermann empfehlenswert.
Ich selber setze dieses Tool nicht ein, es ist aber für den ein oder anderen sehr nützlich.

E-Mail-Marketing

Die einen lieben es, die anderen hassen es.  Wiederum gibt es immer noch viele Unternehmen, die E-Mail-Marketing nicht für besonders sinnvoll betrachten.

MailChimp

MailChimp ist ein sehr guter und bekannter Newsletter-Service, den ich bislang selber auf diesem Blog eingesetzt habe. Allerdings habe ich kleinere Schwierigkeiten mit der englischen Sprache! Zudem ist es mir einfach nicht gelungen, meine Newsletter-Abonnenten persönlich anzusprechen.  Keine Ahnung, welchen Gott man dafür anbeten muss, damit es funktioniert.  Demnach werde ich in Kürze (wieder) den Newsletter Anbieter Getresponse zum Einsatz bringen!

Wie sagt man so schön? Never change a running system!
MailChimp hat einige Features, die mich damals überzeugt hatten. Zu den Features zählen vor allem ein guter Editor, um die Newsletter zu designen und mit Inhalt zu füllen, individuelle Abonnenten Profile (um die Aktivität des Abonnenten anzuzeigen),  eine erweiterte Analyse zu den Newslettern und den Abonnenten, individueller Versand und die Unterstützung von WordPress.
Mailchimp ist bis zu 2.000 Abonnenten und begrenztem Versand (12.000 Email pro Monat) kostenfrei. Ein Upgrade auf ein Premium Konto ist aber sehr kostengünstig im Vergleich zu vielen anderen Anbietern. Deutsches Recht wird bei MailChimp auch berücksichtigt.

Getresponse

Wer ebenfalls mit englisch auf dem Kriegsfuß steht, dem kann ich Getresponse wärmstens empfehlen! Getresponse ist in der Handhabung ist ganz easy – und was für mich sehr wichtig ist – alles in Deutsch!  Was mir besonders gut gefällt, Neueinsteiger bekommen viele hilfreiche Tipps in das E-Mail-Postfach.  Zudem bietet Getresponse eine  30-tägige gratis Testversion an. So kann man leicht herausfinden, ob das Programm den eigenen Anforderungen entspricht.

Cleverreach

Cleverreach ist ebenfalls ein deutscher Newsletteranbieter. Dieser Anbieter hat ähnliche Features wie MailChimp, ist aber individueller abgestimmt und im deutschsprachigen Raum auch weit verbreitet. Ein besonderer Vorteil ist, dass sich Cleverreach immer an das deutsche Gesetz hält und die Datenschutzrichtlinien beachtet. Doch leider sind die Preise für die Accounts etwas erhöhter als bei manch anderem Anbieter. Es gibt auch ein paar mehr Einschränkungen, besonders beim Free Account. Dennoch ist Cleverreach ein Blick wert.

Verkauf von digitalen Produkten

Digistore 24

Digistore ist der passende Webstore für deine Produkte. Möchtest du dein E-Book verkaufen oder andere Produkte anbieten? Dann ist Digistore die passende Lösung. Es ist einfacher, einen Drittanbieter einzubinden, als einen eigenen Shop aufzubauen. Vor allem muss man beim Erstellen des eigenen Webshops stark auf das Gesetz achten. Bei Digistore hat man diese Sorgen nicht. Alles ist gesetzeskonform und leicht nutzbar.
Es sind viele Zahlungsarten verfügbar und viele andere Optionen möglich. Beim Verkauf fällt lediglich eine Provision für Digistore an.

Für die Website

Datenschutzgenerator

Auf rechtsanwalt-schwenke.de kannst du dir eine kostenlose Vorlage einer Datenschutzerklärung generieren lassen. Dabei musst du vorher ein paar Angaben zu dir und deiner Webseite machen und schon erhältst du deine individuelle Erklärung für deine Webseite. Dabei ist jedoch zu beachten, dass keine Gewähr für die Richtigkeit übernommen wird. Ebenso muss ein Link zum Generator gesetzt werden. Aber das macht man doch gerne, wenn man eine kostenlose Erklärung dafür erhält.
Diesen Generator haben schon einige Blogger benutzt, so auch ich. Ich finde dieses Tool einfach nützlich.

Impressumsgenerator

Wenn es einen Datenschutzgenerator gibt, dann natürlich auch einen für das Impressum. Bei e-recht24.de kannst du dir dann noch ein Impressum generieren lassen. Wiederum musst du einige Angaben machen, damit das Impressum auch auf die Seite abgestimmt ist. Auch hier wird keine Gewähr für die Richtigkeit übernommen und es muss ebenfalls ein Link gesetzt werden.
Dafür erhält man aber ein tolles Impressum für die eigene Webseite.
Dieses Tool habe ich natürlich auch verwendet.
Tipp: Bei e-recht24 kann man ebenfalls eine Datenschutzerklärung generieren lassen.

 SpeakStaff

Ein besonderes Erlebnis ist die Vertonung deiner Beiträge, oder einzelner Beiträge. Hast du das schon einmal ausprobiert? Wenn nicht, dann empfehle ich dir SpeakStaff. Denn dort kann man sich einen Sprecher oder eine Sprecherin aussuchen, die zu dem eigenen Budget und der eigenen Vorstellung passen. Diese Sprecher vertonen deinen Beitrag auf einem hohen Niveau, sodass sich deine Leser den Artikel in der Bahn, beim Joggen oder im Büro vorlesen lassen können. Das ist echt praktisch, oder?

Google Pagespeed

Google Pagespeed ist ein sehr bekanntes Tool, um die Ladegeschwindigkeit der eigenen Webseite zu testen.
Dabei gibt man lediglich die URL ein und nach ein paar Sekunden erhält man eine Liste mit den Punkten, die man besser machen kann und die schon gut sind. Es werden auch Verbesserungsvorschläge angezeigt, die man umsetzen kann, um die Ladezeit zu verbessern. Aber natürlich nur, wenn man will und kann.

Polldaddy

Mit Polldaddy kann man Umfragen für die eigene Webseite umsetzen. Dabei gibt es auch kostenfreie und kostenpflichtige Accounts. Und das Beste ist: Polldaddy wird von Automattic betrieben, daher ist dieses Tool sehr auf WordPress ausgerichtet.

Random

Random ist ein sehr einfaches aber nützliches Tool. Es handelt sich um einen Zufallsgenerator, der in einem vorgegebenen Intervall zufällig Zahlen ausspuckt. Dieses Tool ist hilfreich für Onlineverlosungen, wenn zwischen vielen Leuten per Zufall ein Gewinner ausgelost werden soll. Ich habe dieses Tool bereits mehrmals  bei einer Verlosung eingesetzt und kann es von daher nur weiterempfehlen.

Audacity

Ich benutze Audacity gerne zum Schneiden und Bearbeiten von Musik. Dieses Programm ist sehr hilfreich, wenn es um Musikbearbeitung geht und ist auch weit verbreitet. Man kann einiges mit dem Programm anstellen und einstellen, sodass man das Beste aus der Musik oder den Tracks heraus holt.
Audacity eignet sich ebenso zum Schneiden von Podcast-Folgen.

Outsourcing

Fiverr

Fiverr ist eine Plattform, auf der du fast jeden Service ab 5 $  in Anspruch nehmen kannst. Angefangen von der Erstellung eines Ebook-Covers bis hin zu der Erstellung eines netten Comic Bildes. Mein Avatar habe ich bei azumaken von  fiverr erstellen lassen. Die Auftragsabwicklung ist recht unkompliziert und erfolgt über Paypal.

Allerdings ist nicht alles Gold was glänzt! So besteht die Möglichkeit,  ganze Texte zu übersetzen oder ein Logo designen zu lassen. Auf was man bei fiverr alles achten sollte, hat Sebastian Bahe von saucoole-marketing-tipps.de  in seinem Beitrag: Was ist fiverr und wie funktioniert fiverr?  zusammen gefasst.

Rechtschreibung und Grammatik

Duden

Weißt du nicht, wie ein Wort geschrieben wird oder ob es dies überhaupt in der deutschen Sprache gibt? Dann wird dir der Duden bestimmt helfen. Denn dieses Lexikon gibt es nicht nur als Print Ausgabe, sondern natürlich auch im Web.
Also, wenn du mit der Rechtschreibung nicht ganz sicher sein solltest, dann schaue einfach hier nach und sei dir danach absolut sicher, wie es geschrieben wird.

Rechtschreibprüfung24

Dein neuer Blogbeitrag steht kurz davor, veröffentlicht zu werden. Möchtest du wirklich sicher sein, dass sich in deinen Texten keine Rechtschreibfehler eingeschlichen haben?  Mit dem kostenlosen Programm Rechtschreibprüfung24 kannst du deine Texte auf  mögliche Rechtschreib – und Grammatikfehler überprüfen.

[bctt tweet=“Nützliche Tools für #Blogger – mit @rechtschreiben kannst du die Rechtschreibung & Grammatik deiner Texte prüfen“ via=“no“]

Klick-Tipp

Im Beitrag von der  Texterin Christa Goede findest du 7 Methoden und 9 kostenfreie Tools, wie du deine Texte checken und pimpen kannst.

 

Cloudspeicher-Service

Wer seine externe Festplatte ein wenig auslagern und auch von unterwegs auf seine Daten zugreifen möchte,  kann dies mit  verschiedenen Cloudspeicher-Diensten in Angriff nehmen. Neben Google Drive, dem bekanntesten aller Dienste, habe ich noch zwei weitere Empfehlungen für dich.

Dropbox

Dropbox kennt glaube ich jeder. Daher muss ich ja nicht ganz so viel erzählen.
Dropbox ist ein Cloud-Service, bei dem ich meine Daten für die Webseite speichere, damit sie mir nicht verloren gehen.
Ich bin bisher sehr zufrieden, da ich auch per Smartphone und Tablet auf meine Daten zugreifen kann. Ich kann Dropbox nur empfehlen.

MyDrive

MyDrive.ch ist ein Schweizer Online-Speicher und hier kannst du deine Daten sicher ablegen. Da MyDrive  über ein komfortables Webinterface verfügt, kannst du von überall darauf  zugreifen. Egal wo du dich gerade befindest. MyDrive lässt sich auch prima als als Online Backup nutzen. Falls etwas mit dem Computer schief läuft, hat man immer eine externe Kopie der wichtigen Daten gesichert.

So steht bei mir in Kürze der Test an, herauszufinden, ob ich die WordPress Sicherung bei MyDrive einspielen kann. Ich werde zeitnah darüber berichten.

Versicherung für Selbstständige und Unternehmen & Schutz für die Website

 Exali

Exali ist in der heutigen Zeit etwas sehr hilfreiches und empfehlenswertes: Exali ist eine Versicherung für Selbstständige und Unternehmen. Man kann dort bestimmte Optionen und Leistungen buchen, um im Falle rechtssicher abgesichert zu sein. Dabei bietet sich vor allem die Media-Haftpflicht für Blogger an. Folgende Tarife kann man unter dieser Haftpflicht buchen: Vermögensschadenhaftpflicht, Büro- & Betriebshaftpflicht, Rücktritt vom Auftrag / Projekt, Druckeigenschaden-Versicherung, Datenschutz- & Cyber-Deckung, D&O-Versicherung für Geschäftsführer. Für erfolgreiche und bekannte Blogs ist dieser Service sicherlich notwendig und geeignet. Auch ich denke langsam darüber nach, da die Preise erschwinglich und angemessen sind.

Sucuri

Es lauern ja heutzutage einige Gefahren im Netz. Viele Webseiten werden täglich gehackt und erleiden einen großen Schaden. Damit das nicht unbedingt passiert oder damit der Schaden relativ gering bleibt und der Schadcode entfernt wird gibt es den Anbieter Sucuri. Sucuri ist ein Sicherheitsunternehmen, welches deine Seite vor Angriffen schützt und dir bei einem Vorfall Unterstützung bietet. Solltest du eine bekannte Webseite besitzen, dann solltest du diese unbedingt mit diesem Service schützen! Für umgerechnet knapp 16€ monatlich kannst du deine Webseite schützen lassen.

 

Bezahlung via Paypal oder Kreditkarte nicht möglich?

Viele Online-Shops, Download-Plattformen oder Reiseportale akzeptieren keine Zahlung via Paypal. So lassen sich beispielsweise Werbeanzeigen bei Twitter und Canva for work nur via Kreditkarte aktivieren.  Wer keine Kreditkarte hat und auch die Kreditkarte von seinem Partner nicht in Anspruch nehmen kann, hat bei vielen Anbietern die Arschkarte gezogen keine Möglichkeit, diese Dienste nutzen zu können.  Lange war ich auf der Suche nach einer passenden Möglichkeit und habe mycard2go entdeckt.

Die mycard2go ist eine Prepaid Visa Karte, die man direkt im Handel an zahlreichen Verkaufsstellen kaufen kann. https://secure.wirecard.com/mycard2go/#/stationfinder/map 

Die mycard2go kann man zum Beispiel an der Tankstelle mit Bargeld aufladen. Allerdings habe ich mich für die Überweisung  von meinem Konto aus entschieden und kann mywirecard2go nur wärmstens weiterempfehlen.  Bei Fragen oder Problemen ist der Support jederzeit behilflich. Einen genauen Überblick über die Preise und Leistungen erhälst du unter: http://www.mycard2go.com/#page6.

 

Anmerkung: Viele kaufen die mycard2go und personalisieren diese nicht. Dadurch kann es zu Problemen kommen. Zuerst muss die Karte online aktiviert werden, damit die Zahlungen zugeordnet werden können.

 

Es gibt noch einige Tools mehr, die dich unterstützen können. Doch das Wichtigste habe ich hier für dich in die Liste aufgenommen. Ich würde mich sehr freuen, wenn du die Liste teilen würdest, damit auch noch mehr davon profitieren können.
Hast du eine Frage zur Liste oder noch einen Hinweis? Dann melde dich doch gerne bei mir. Entweder durch das Kontaktformular oder die Kommentarfunktion.

Eine kleine Randnotiz: Die Preise und Rahmenbedingungen sowie Features von Paketen können sich mittlerweile geändert haben. Dementsprechend gebe ich keine Gewähr für die Richtigkeit der Daten. Ich hoffe, du verstehst das.
Und nun: Viel Spaß mit den Tools und happy Blogging!

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18 Kommentare

Josy · 21. März 2017 um 09:13

Eine sehr nützliche Liste. Jedoch bin ich der Meinung, dass Google Pagespeed Insights kein Tool ist, um die Geschwindigkeit einer Seite zu prüfen. Mir wird nicht angezeigt, wie lange meine Seite braucht, um sich zu laden. Mir werden lediglich Tipps angezeigt, wie ich die Ladegeschwindigkeit verbessern kann. Das Tool hat mich etwas zur Verzweiflung gebracht, weil man ihm es nicht rechtmachen kann. Und gerade für Anfänger ist das Tool eher ungeeignet.

Ich habe dann diese Tool entdeckt und das ist viel leichter zu bedienen: https://tools.pingdom.com

Mir wird angezeigt, wie lange mein Blog braucht um sich aufzubauen und ich kann sehen welcher Parameter wie lange braucht. Wichtig ist nur, dass man einen europäischen Server für den Test wählt, in dem Fall Schweden.

liebe Grüße
Josy von https://dasfraeuleinwunder.de

    Tina Gallinaro · 21. März 2017 um 09:51

    Hallo Josy, vielen dank für deinen ausführlichen Kommentar.
    Google Pagespeed zeigt mögliche Fehlerquellen an, meist sind es die Bilder, die nicht komprimiert wurden. Das wirkt sich auf die Ladezeit der gesamten Website aus.
    Dieses zu behben ist gar nicht so schwer..

    Pingdom mag ich überhaupt nicht, weil sämtliche Test auch sofort über Twitter geteilt werden, siehe hier: https://twitter.com/pingdom
    LG Tina

      Josy · 21. März 2017 um 10:29

      Ok das mit Twitter wußte ich nicht, aber es stört mich nicht wirklich. Mit Google Pagespeed habe ich leider immer wieder Probleme, weil mir Dinge angezeigt werden, die relativ böse sind. Ich habe versucht sie zu beheben, bin aber kläglich gescheitert. Meine Bilder habe ich optimiert und trotzdem wird mir das noch teilweise mit rot angezeigt. Das verwirrt mich dann zumal mir auch nicht angezeigt wird wie lange mein Blog eigentlich lädt. Mit Pingdom komme ich daher besser klar. Aber ich befass mich bestimmt noch mal mit Google Pagespeed und gehe den Fehlern auf den Grund :-)

      liebe Grüße

Lilli Koisser · 21. März 2017 um 10:02

Liebe Tina, vielen Dank für diese mächtige Liste! Da muss wieder einige Zeit fürs Testen reserviert werden. ;)
Von Textbroker würde ich allerdings die Finger lassen – die Qualität der Texte und die Bezahlung für die Texter sind unterirdisch.
GLG Lilli

    Tina Gallinaro · 21. März 2017 um 10:28

    Hallo Lilliy, vielen dank für deinen Kommentar und deiner Einschätzung Textbroker gegenüber.
    Ich werde in dieser Richtung mal genauer recherchieren und gegebenenfalls durch einen anderen Link ersetzen.
    Kennst du eine gute Alternative? Dann nehme ich diese sehr gerne auf.
    LG Tina

Ralph · 21. März 2017 um 12:21

Hallo Tina,

da hast Du Dir aber riesengroße Mühe gegeben mit dieser Liste.
Darin entdeckte ich einige interessante Tools, die ich in naher Zukunft unter die Lupe nehme.

BG. Ralph

    Tina Gallinaro · 21. März 2017 um 14:23

    Hallo Ralph, vielen Dank für dein Feedback. Dann wünsche ich dir viel Spaß beim Ausprobieren.
    Eigentlich wäre dieser Beitrag noch länger geworden. Aber dazu folgt bestimmt bald ein weitere Artikel ;-)
    Ich habe nämlich noch so einige saugute Tools, die ich gerne mal vorstellen würde.
    LG Tina

Frank Bärmann · 21. März 2017 um 18:48

super Beitrag! Eine echte Hilfe….Danke.

    Tina Gallinaro · 21. März 2017 um 18:50

    Vielen Dank für dein Feedback Frank. Ich überlege ernsthaft eine Fortsetzung ins Leben zu rufen ;-)
    LG Tina

Jasmin · 22. März 2017 um 08:39

Liebe Tina,
da hast du aber einen super hilfreichen Artikel verfasst, den ich mir direkt mal gespeichert habe!

Alles Liebe,
Jasmin.

    Tina Gallinaro · 22. März 2017 um 10:47

    Dankeschön für dein Feedback Jasmin.
    Ich hoffe du konntest das eine oder andere Tool schon ausprobieren?
    LG Tina

Barbara J. Schoenfeld · 8. April 2017 um 07:00

Liebe Tina,
mal wieder ein ganz toller Artikel von dir. Herzlichen Dank für die vielen nützlichen Tipps. Einige kenne ich schon, aber es sind auch noch ein paar neue dabei.

Herzliche Grüße
Barbara

Matthias · 18. Mai 2017 um 05:39

Grüße,

direkt mal nen Lesezeichen auf die Seite gesetzt. Super Liste. Vor allem der Start mit den Bilder-Diensten.
Man war das ein Geschiss, bevor ich pixabay kannte. :)

Danke + Grüße

    Tina Gallinaro · 18. Mai 2017 um 05:48

    Hallo Matthias, vielen Dank für dein Feedback. Ich habe natürlich noch mehr Tools in petto und werde recht bald den zweiten Teil davon herausbringen ;-)
    LG Tina

Stefanie · 27. Mai 2017 um 16:26

Hallo Tina,
wow, das ist ja eine Superliste mit all den wertvollen Tipps! Da kann ich doch gleich mal Ausprobieren, welche geeignet sind. Bin schon gespannt auf den zweiten Teil!
Viele Grüße, Steffi

Philipp · 16. Januar 2018 um 23:47

Danke für die interessante Liste. Sind gute Tipps dabei. Etwas nervig ist, dass man oft erst einen Account anlegen muss, bevor man das Programm nutzen kann. Aber so ist das eben ;-)

    Tina Gallinaro · 17. Januar 2018 um 05:43

    Hallo Phillipp, die aufgeführten Tools sind es wirklich wert, dass man sich dafür registrieren muss.
    Ich habe nochmal eine Reihe von Schätzen entdeckt und überlege einen weiteren Beitrag zu schreiben. Mal sehen ..
    Jedenfalls wünsche ich dir viel Spaß beim ausprobieren.
    LG Tina

Katharina · 8. Mai 2018 um 14:22

Hallo Tina,
vielen lieben Dank für den informativen Artikel! Weißt du, ob man youcanbook.me DSGVO-konform nutzen kann? Ich habe gelesen, dass ein Vertrag zur AV angeboten wird, aber kann man da auch eine Checkbox integrieren, damit der Nutzer aktiv den Datenschutzbestimmungen zustimmen kann? Und die Nutzung von reCAPTCHA, muss ich mich um die DSGVO-konforme Nutzung kümmern oder ist das dann Sache von youcanbook.me, was sie mir durch Schließen des Vertrages zur AV garantieren?
Vielen Dank,
Katharina

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