Wie soll man auf Content-Klau und Ideen-Diebstahl reagieren?

Wie soll man sich bei Content-Klau und Ideen-Diebstahl verhalten? Mach mit bei der Blogparade #contentklau

In den letzten Wochen und Monaten bin ich immer wieder über Beiträge gestolpert, wo ich gedacht habe: „Moment mal, das kommt mir aber sehr bekannt vor!“ Allerdings war der Autor des bekannten Beitrages jemand vollkommen anderes als der, über dessen Beitrag ich gestolpert bin.

Hat hier jemand fremdes geistiges Eigentum einfach zum eigenen Werk gemacht?

Tatsache ist, um sich von der Vielfalt abzuheben, muss man Radiowerbung schalten: Geht ins Ohr, bleibt im Kopf, geiles Zeugs bringen, deren Inhalte dem Leser direkt ins Hirn knallen sollen. Dieser Satz stammt von dem Online-Marketer Karl Kratz! Es gibt eben Dinge, die man so schnell nicht wieder vergisst.

Durch die Quantität an Beiträgen und Ratgeber, die man in jeder tief verwinkelten Ecke des Internets findet, sind die Leser über Jahre hinweg so verwöhnt worden, dass man sich regelmäßig immer wieder was Neues einfallen lassen muss, um ihre Aufmerksamkeit neu zu gewinnen.

Auffallen!

Begeistern!

Positiv in Erinnerung bleiben!
Das ist gar nicht so einfach! Produziert man zudem Texte wie am Fließband, bleibt irgendwann die Qualität auf der Strecke. Stellt sich zudem ohne Vorwarnung eine Schreibblockade ein, ist das Chaos vorprogrammiert! Wie praktisch, wenn man doch einfach Texte nehmen kann, die bereits ein anderer veröffentlicht hat!?!?

Finger weg von Texten und Bilder auf fremden Websites

Ich lehne mich jetzt mal aus dem Fenster, wenn ich behaupte, dass wir alle auf der Suche nach Inspirationen regelmäßig einen Zwischenstopp auf den Blogs von unseren Mitbewerbern einlegen. Wie gestaltet der Mitbewerber seine Leistungen und was macht der Mitbewerber vielleicht sogar besser?
[bctt tweet=“Wo hört die Inspiration auf und wo fängt das Kopieren an? “ via=“no“]

Jedoch sollte es lediglich bei der Inspiration bleiben und auf keinen Fall dürfen komplette Texte übernommen oder Bilder heruntergeladen werden, um sie an anderer Stelle, beispielsweise bei Facebook wieder hochzuladen, um für den Urheber „Werbung“ zu machen.

DAS ist Diebstahl – Punkt! ⇒ Stefanie Bamberg von katzundtinte.de hat ihren Ärger darüber sehr deutlich gemacht. Ihr Beitrag: Das Internet als Selbstbedienungsladen – ohne Kasse möchte ich Euch an dieser Stelle nicht vorenthalten.

Auch kann es mehr als unangenehm für den Dieb werden, wenn jemand das Tool Google Alerts mit seinen Daten wie Name, Firmenname, Name des Blogs sowie dem eigenen Domain-Namen gefüttert hat und man eine Benachrichtigung bekommt, dass sich diese Daten auf einer anderen Website wiederfinden.

Vanity-Searching kann ja so grausam sein.

 

[ts_toggle admin-label=“Toggle“ element-icon=“icon-resize-full“ title=“Tipp“ description=“ Verständlicherweise hört der Spaß da auf, wo der Ernst anfängt! Wenn sich eigene Inhalte auf einer anderen Website wiederfinden, wird meist ohne Vorwarnung oder mit der Wimper zu zucken, der Abmahnanwalt eingeschaltet!“ state=“closed“ reveal-effect=“none“ reveal-delay=“delay-500″ element-type=“toggle“ custom-classes=““ lg=“y“ md=“y“ sm=“y“ xs=“y“ ][/ts_toggle]

Die schwammige Ausrede, dass man doch eigentlich dankbar dafür sein sollte, wenn in dieser Form die „Werbetrommel“ gerührt wird, kann man sich also ganz getrost verkneifen. Dafür sollte eher der vermutliche Autor dankbar sein, wenn er die Chance eingeräumt bekommt, innerhalb der nächsten 24 Stunden die Inhalte von der Bildfläche verschwinden zu lassen. Andernfalls freut sich der Anwalt über einen neuen Auftrag!

An dieser Stelle vielen Dank an Steve Naumann von dem Online-Magazin Zielbar und Birgit Schultz von Marketing-Zauber für den Input.

In letzter Zeit werden auch immer wieder Stimmen von Bloggern lauter, die sich mit dem Thema Content-Klau beschäftigen.

Auch Frauke Schramm hat sich dazu ein paar Gedanken gemacht: ⇒ Sei ein Original. Oder: Deine Kunden wollen DICH.

Wie sollte man bei Content-Klau reagieren?

Content-Diebstahl ist definitiv kein Kavaliersdelikt! An dieser Stelle habe ich ebenfalls vor einiger Zeit einen Beitrag geschrieben:
Contentklau und der Diebstahl geistigen Eigentums wird immer beliebter

Emotional angeknackst lässt man das nicht so ohne Weiteres auf sich sitzen. Einige Websitebetreiber gehen in die Offensive und machen das Ganze sogar öffentlich! Für den Plagiator bedeutet dies einen erheblichen Imageschaden. ⇒ Robert Brandl von websitetooltester.com hat dazu einen Beitrag verfasst: Content-Klau unfassbar: was mit unseren Testberichten angestellt wurde.

Was viele anprangern, finde ich aber in der heutigen Zeit, wo immer mehr Content-Klau betrieben wird, vollkommen richtig! Denn die meisten Täter gehen davon aus, dass die Betroffenen aus Kostengründen nichts unternehmen. Es ist mehr als erschreckend, wie leichtsinnig manche sind und mit ihren Machenschaften bewusst gegen deutsches Urheberrecht verstoßen. Also muss man die Plagiat-Räuber da packen, wo es richtig weh tut! Und nichts tut mehr weh als ein Schaden der eigenen Reputation.

Die Suche nach der besten Lösung

Ich habe leider auch schon mehrmals Blogger dabei erwischt, wie sie einfach 1:1 meine Texte übernommen und auf ihrem Blog veröffentlicht haben. Wie mir das aufgefallen ist? Ganz einfach: In schöner Regelmäßigkeit kopiere ich Textpassagen von meinen Beiträgen und lasse Google nach Duplikate suchen.

Duplikate suchen

Ein unangenehmer Zeitgenosse, der immer wieder durch seine provozierenden Beiträgen auffällt, hatte nicht nur einen kompletten Beitrag geklaut, er hatte sogar vergessen, bei wem. Scheinbar wurde er wohl zu oft geblitztdingst!

Wie verhält man sich, wenn man auf frischer Tat ertappt wurde? Ideal wäre es, wenn man wenigstens so tun würde, als ob es einem leid tut und Besserung gelobt. Reue und Einsicht zeigen, das war in meinem Fall reines Wunschdenken. Dieser Blogger hat seinen Wohnsitz nicht in Deutschland, da wo er herkommt, scheint man das Urheberrecht mit Füßen zu treten. Ich war maßlos enttäuscht!

Textklau

 

Wie heißt es so schön? Der Täter kehrt immer an dem Tatort zurück! Mit dieser Gewissheit im Gepäck und der Geduld eines Maulesels brauchte ich quasi nur noch eins tun: Einfach abwarten! Relativ kurze Zeit später wurde mein Warten belohnt. Der Content-Dieb von damals wähnte sich in Sicherheit und hinterließ auf einem neuen Beitrag einen Kommentar:

„Ein toller und hilfreicher Beitrag, dann weiß ich ja, wohin ich meine Kunden schicken kann, wenn sie weitere Informationen zu diesem Thema suchen!“

Bingo! Mein Bauchgefühl war in diesem Moment stärker als mein Verstand, es brannte schon zu lange unter den Nägeln.

„Solange du deine Leser zu diesem Beitrag verweist und den Beitrag nicht wieder 1 : 1 übernimmst, ist alles im grünen Bereich..“:-)

Wie war das noch? Der Täter kehrt immer an den Tatort zurück! Das konnte er natürlich nicht so stehen lassen. So flatterte kurze Zeit später eine E-Mail in mein Postfach, was ich mit meinem Kommentar gemeint hätte, er würde das nicht verstehen.

Hilfsbereit wie ich nun mal bin, habe ich ihm freundlicherweise zur Erinnerung den Screen-Shot geschickt. Selbstverständlich mit der Anmerkung, dass ich bei Content-Klau keinen Spaß verstehe und in dieser Beziehung nachtragend bin wie ein Elefant ! Elefanten vergessen auch nichts!

Seitdem habe ich zwar einen Leser weniger, aber was soll’s? Wenn jemand nur auf mein Blog kommt, um mich schamlos zu beklauen, der kann bleiben, wo der Pfeffer wächst!

Aufgrund unschöner Erfahrungen mit fiesen Content-Dieben sitzt der Stachel der Enttäuschung oftmals sehr tief und vielleicht hat sogar das Selbstbewusstsein ein paar Kratzer abbekommen.

Die Erinnerungen an diejenigen, die ungeniert und völlig skrupellos fremdes Eigentum geklaut haben, werden immer wieder hochkommen, vor allem dann, wenn es Kontakte aus dem engeren Umfeld waren.

Dennoch sollte man einfach cool und locker bleiben und sich weiterhin um seine Aufgaben kümmern! Ansonsten läuft man Gefahr, Gespenster zu sehen, wo keine sind!

Wie sollte man bei Ideen-Klau reagieren?

Jede Mutter erkennt auf Anhieb ihr eigenes Kind, von daher ist Ideen-Klau oftmals sehr ärgerlich, vor allem dann, wenn sich diese Ideen
1 : 1 in einem fremden Blogbeitrag wiederfinden. Leider kann man Ideen nicht schützen lassen, es sei denn, man meldet ein Patent auf ein bestimmtes Produkt an oder lässt die Marke schützen. Dies ist allerdings mit erheblichen Kosten verbunden und selbst dann ist man immer noch nicht 100%tig geschützt.

Wenn sich eine Idee weiter verbreitet hat und man sein Kind auf einer anderen Website entdeckt, dann sollte man das Gespräch suchen. Beispielsweise mit einem Kommentar unter dem Beitrag, wie toll man es findet, dass jemand die Idee so inspirierend fand und sie zugleich übernommen hat.
Der Überraschungseffekt ist garantiert. :-)

Spätestens jetzt bleiben nur noch zwei Möglichkeiten: Entweder man schaltet den Kommentar nicht frei und tut so, als wäre nie was angekommen. Die faire Alternative wäre allerdings, wenn man sich der Situation auch stellen würde. Zumindest weiß der Autor, dass man ihn bemerkt hat.

Unternimmt man hingegen nichts, wird man niemals herausfinden, wie es ausgegangen wäre.

Content-Klau bei englischen Bloggern? Es geht auch anders!

Täglich entdecke ich Beiträge von englischen Bloggern, deren Inhalte sehr interessant für meine Leser sind. Hier begehen aber einige deutsche Blogger in meinen Augen fatale Fehler. Statt die Urheber der Texte um Erlaubnis zu fragen, ob sie damit einverstanden wären, ihre Beiträge zu verdeutschen, wird einfach gemopst.

Man kann nicht verlieren, was man nie hatte! Insofern kann man höchstens eine Absage bekommen.

Viele englische Blogger, die ich bereits angeschrieben habe, fühlten sich geehrt und haben sich sehr über meine Anfrage gefreut.

 

Übersetzungen

Vor längerer Zeit bin ich über den Beitrag 101 Social Media Hacks: Magic Tips for Social Media Tools and Technology von Ian Cleary gestolpert und wollte diesen Beitrag wahnsinnig gerne meinen Lesern vorstellen.
Klar, ich hätte jetzt einfach den Beitrag verdeutschen können und schon hätte es so ausgesehen, als würde dieser Beitrag aus meiner Feder stammen.
Genau DAS wollte ich aber nicht, ich bin den offiziellen Weg gegangen und habe vorab um Erlaubnis gefragt!

Wie schreibt man englische Blogger an?

Hi Ian,
I’ve read your article … and it is fantastic! As your information are also very interesting for my German readers, I kindly ask you for permission to translate and to publish in my blog. Looking forward to your response.
All the best,
Tina

Mithilfe der Buchautorin Inga Palme erschien kurze Zeit später der Beitrag 101 Tipps und Tools für das Social Media Marketing. Ich finde diese Lösung einfach perfekt!

Hin und wieder sollte man Geld in die Hand nehmen und investieren. Das Ergebnis macht sich vor allem nachts positiv bemerkbar! Man kann mit einem sauberen und reinem Gewissen einschlafen, ohne Angst zu haben, dass der Schwindel eines Tages auffliegt. ;-)

Die Blogparade ist eröffnet

Blogparade 600x800

 

Wer Lust hat, einmal seine Erfahrungen weiter zu geben, ist hiermit herzlich eingeladen. Ich würde mich freuen, wenn wir ganz viele Erfahrungsberichte und Tipps zusammen bekommen würden.

Einerseits um anderen Betroffenen Mut zu machen, weil sie vielleicht eingeschüchtert worden sind und Angst haben, sich zu wehren. Andererseits wissen viele Neueinsteiger im Social-Web nicht, wie man sich überhaupt schützen kann.

Interessant wäre zu erfahren:

Überprüfst du regelmäßig deine Texte auf Duplikate und wenn ja, mit welchem Tool?

Wie oft bist du schon beklaut worden?

Wie hast du dich dabei gefühlt?

Welche Maßnahmen hast du eingeleitet?

Musstest du einen Anwalt einschalten?

Wer hat die Kosten bezahlt? Musstest du in Vorkasse gehen, um den Dieb anzuzeigen?

Hattest du nach der Anzeige Ruhe vor dem Dieb oder sind dir danach,rein zufällig natürlich, außergewöhnliche Aktivitäten aufgefallen, die direkt nach dem Vorfall passierten?

Hast du bereits einen Dieb öffentlich geoutet?

Welche Tipps kannst du Betroffenen geben, die sich nicht trauen, sich zu wehren?

Die Blogparade würde ich gerne bis zum 31. August 2016 laufen lassen, damit genug Zeit bleibt, relaxt in die Tasten zu hauen.

Das hier angegebene Bild darf gerne für die Blogparade #contentklau verwendet werden. ;-)

Einfach das Bild mit der rechten Maustaste anklicken und speichern unter..

Blogparade

Ich freue mich auf Eure Beiträge in der Blogparade und hoffe, dass recht viele mitmachen. ;-)

tina-gallinaro-unterschrift

Bildquellenangaben:
Holzbuchstaben ©Fotografin C. Gallinaro – extrawerbung.de
Dieb: presentermedia.de
Cartoons von Mervik Haums

 

Hier sind die Beiträge die bei der Blogparade mitgemacht haben

Frank Stachowitz von der Werbeagentur Stachowitz aus Dresden und sein Beitrag: Contentklau und wie ich damit umgehe.

Sven Lennartz von Conterest und sein Beitrag Cosmic CopyCats

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15 Kommentare

Frauke · 8. Juni 2016 um 15:07

Liebe Tina, ich bin superfroh, dass Du dieses Thema jetzt für eine Blogparade vorstellst. Es ist soooo wichtig. Mir ist es ja ein Rätsel, wieso Leut‘ sowas tun (aber ich muß nicht alles verstehen). Wichtig ist mir aber unbedingt, dass immer mehr Menschen begreifen: das geht nicht ! Und wenn mir sowas auffällt, dann ist es nicht Petzen, sondern nur fair, wenn ich das dem eigentlichen Eigentümer mitteile.
Und: danke für’s Teilen meines Beitrages :-)

    Tina Gallinaro · 8. Juni 2016 um 16:49

    Hallo Frauke, vielen Dank für dein Feedback.
    Ich finde auch, dass man viel mehr auf Content-Diebstahl aufmerksam machen sollte. Erst heute bin ich in einer Facebook -Gruppe wieder auf das Thema aufmerksam geworden, wo ein Beitrag 1 : 1 übernommen wurde und man sich noch nicht mal Mühe gegeben hat, Textpassagen oder Zwischenüberschriften zu ändern.
    Von daher ist es selbstverständlich, dass ich in meinem Beitrag auch deinen Beitrag erwähnt habe.
    Was ich mir jetzt nur noch wünsche ist, das recht viele an der Blogparade teilnehmen :-)
    LG Tina

      Frauke · 9. Juni 2016 um 14:16

      Schau’n mer mal, ob mir noch was einfällt :-) gerade taucht die Idee auf, das Ganze total übertrieben / als Satire darzustellen …

Tina Gallinaro · 14. Juni 2016 um 17:56

Frank Stachowitz von der Werbeagentur Stachowitz aus Dresden und sein Beitrag: Contentklau und wie ich damit umgehe.

    Frank Stachowitz · 16. Juni 2016 um 09:51

    Hallo Tina,
    vielen Dank, dass du den Link hier gesetzt hast, wollte es heute selbst tun :-)

    Herzliche Grüße aus Dresden

    Frank

Stefan Schütz · 30. Juni 2016 um 23:51

Hallo Tina,

ich schaffe es nicht mehr rechtzeitig, sorry! Vielleicht magst du die Blogparade noch um einige Tage verlängern – mein Text ist erst zu 1/3 fertig.

Soll ja gut werden und nicht all zuviel geklaut sein ;-)

VG
Stefan

    Tina Gallinaro · 1. Juli 2016 um 04:31

    Hi Stefan, alles gut.. Die Blogparade läuft bis zum 30. Juli..
    Du hast noch den ganzen Monat Zeit ;-)
    Ich freue mich aber bereits sehr auf deinen Beitrag.
    LG Tina

      Stefan Schütz · 1. Juli 2016 um 15:58

      Hallo Tina,

      hahaha, na dann ;-)

      Viele Grüße und ein spannendes Fußballwochenende!
      Stefan

        Tina Gallinaro · 23. Juli 2016 um 12:48

        Hallo Stefan, ich habe die Blogparade nun bis Ende August verlängert. Somit kannst du deinen Urlaub in vollen Zügen geniessen ;-) LG Tina

Sven Lennartz · 3. Juli 2016 um 17:05

Hallo Tina,

mein Beitrag ist ein bisschen anders. Ich hoffe er verstößt nicht gegen irgendwelche Regeln, denn es ist eine Kurzgeschichte.

Sie spielt weit entfernt in einer fremden Galaxis. Ist aber nahe am Thema. Denn ich habe versucht, möglichst viele Ausreden der Contentklauer unterzubringen.

    Tina Gallinaro · 4. Juli 2016 um 03:54

    Hallo Sven, Dein Beitrag ist definitiv anders, aber dafür ist er sehr einzigartig! In dieser Form findet man garantiert keinen zweiten Beitrag :-)
    Richtig klasse! Dankeschön für Deine Mühe und für´s mitmachen.
    LG Tina

Cindy · 10. Juli 2016 um 23:25

Hallo Tina,

vielen Dank für den sehr lesenswerten Artikel und den Hinweis auf meinen :).
Bei mir ist es mittlerweile so, dass ich die Person mehrmals direkt angesprochen habe, sie aber alles abstreitet! Viel schlimmer noch: Sie ist in der Branche sogar bekannt als Content Dieb. Sehr realitätsfern und wohl ein Mensch mit System was das angeht!

LG Cindy

Sabrina Görlach · 10. August 2016 um 19:00

Hallo Cindy, ich denke die Dame oder der Herr der bei dir gemopst hat kann es nicht besser. Das spricht auch dafür das er oder Sie schon als Dieb bekannt ist. Aber was macht man da? Ein Rechtsstreit kann wirklich sehr teuer werden und man muss ja erst mal beweisen das der text auf der eigenen Tastatur entstanden ist.

Frank Bärmann · 30. August 2016 um 14:26

Hallo Tina,

so kurz vor Schluss kommt noch meine Meinung zum Thema Contentklau. Ich meine, bei Content-Klau besonnen reagieren, abschätzen, ob sich der zeitliche und finanzielle Aufwand lohnt. Je nach Umfang den Dieb anschreiben und zurechtweisen. Das reicht meistens.

http://www.conpublica.de/blogparade-wie-soll-man-auf-content-klau-und-ideen-diebstahl-reagieren/ #contenklau

    Tina Gallinaro · 30. August 2016 um 14:50

    Hallo Frank, vielen Dank für diese wertvollen Beitrag. Ich handhabe es auch so:Fragen kostet nichts und mehr als wie ein Nein bekommen ist nicht drin ;-)
    Es gibt aber auch leider Content-Diebe, die munter-flockig einfach so weiter machen und das ist wirklich nicht ok.

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