Meine 10+ Blogger-Tipps für Anfänger(innen)

Blogger-Tipps für Blog-Beginner: Meine 10+ Blogger-Tipps für Anfänger(innen)
Tipps

Jeder noch so große Blogger hat irgendwann mal ganz klein angefangen! Ein Blog-Anfang ist der Beginn von einem neuen aufregendem Leben! Von dem Zeitpunkt an, indem man sich sicher ist, dass man bloggen möchte bis hin zu den ersten Beiträgen vergeht aber auch ein gewisser Zeitraum. Eins dabei ist so sicher wie das Amen in der Kirche: Niemand ist von Anfang an der perfekte Blogger!

Ich vergleiche ein Blog gerne mit einer Schwangerschaft, der darauffolgenden Geburt und der Entwicklung, die man diesem neuen Lebewesen zuteilwerden lässt. Infolgedessen wird ein großes Stück Verantwortung übernommen, wenn man sich für die Schwangerschaft entscheidet.

Anfangs schläft das Baby noch sehr viel, dennoch öffnet es immer wieder mal die Augen und schaut sich ein wenig um. Kurze Zeit später fängt das Baby an zu krabbeln und ehe man sich versieht, beginnen die ersten zaghaften Stehversuche. Natürlich fällt es dabei auch immer wieder mal hin, aber mit der Zeit klappt es immer besser! Aus den Stehversuchen werden erste Schritte und eh man sich versieht, ist aus dem Kleinkind ein selbständiger Mensch geworden.

Zwar kann man mit seinem Blog nicht laufen, hüpfen oder gar springen, schafft es aber definitiv mit viel Disziplin, locker das Rennen mit anderen Blogs aufzunehmen.
In all dieser Zeit lernt man ständig dazu!
Nicht nur was die Technik betrifft, sondern auch, mit welchem Schreib-Stil man seine Leser begeistern und fesseln möchte. Nur mit Fleiß, Ausdauer und Geduld entwickelt man sich weiter!

Dieses anfängliche Gedankenspiel ist für viele meiner Kunden sehr hilfreich. So können sie sich in die Lage versetzen, ob sie überhaupt bereit dazu wären, Zeit und Mühe zu investieren, ein Blog ins Leben zu rufen. Vor allem stellen sich immer wieder die gleichen Fragen:

  • Ich blogge weil man es von mir verlangt.
  • Muss man wirklich jede Woche einen Beitrag veröffentlichen?
  • Ich habe keine Ahnung worüber ich schreiben soll.
  • Wo findet die nächste Blogparade statt?
  • Ich traue mich nicht auf anderen Blogs zu kommentieren.
  • Ich bin gedanklich oft festgefahren – was kann man dagegen tun?
  • Wie werde ich als Blog-Neuling von anderen Bloggern wahrgenommen?
  • Wie soll ich meine Botschaften an den Mann Leser bringen?
  • Wann ist der perfekte Zeitpunkt ein Blog ins Leben zu rufen?

 

10+ Tipps für Blog-Anfänger

Angeregt durch die Blogparade, die gerade bei Alexander Liebrecht von internetblogger.de läuft, möchte auch ich meine Erfahrungen dazu steuern. Die Fragen von Alexander sind genau nach meinem Geschmack! Denn auch ich habe einige Zeit gebraucht, um auf eine verständliche Art zu schreiben und die einzelnen Themen dabei leicht rüber zu bringen.

Natürlich gab es auch bei mir Anfangsschwierigkeiten, vor allem, weil ich mich einfach zu sehr unter Druck gesetzt habe! Es sollte mindestens alle zwei Wochen ein Beitrag erscheinen, denn in der Blogosphäre wird unter vorgehaltener Hand gemunkelt, dass man kein richtiger Blogger sei, wenn man nicht regelmäßig neue Beiträge veröffentlicht!

BULLSHIT!

Lass die anderen denken was sie wollen. Es ist einzig und allein dein Ding!

Blogge, wenn du wirklich Lust darauf hast und nicht, weil Du es musst! Wenn du unter (Zeit)Druck oder einem Zwang heraus bloggst, verlierst du sehr schnell das Interesse und hast irgendwann mal keinen Spaß mehr daran.

Schaffe dir deine eigene Ruhezone und beseitige alle Störgeräusche, die dich vom Schreiben ablenken könnten. Wenn du vollkommen relaxt bist und dabei nicht überfordert wirst, flutscht es um so besser!

Folge deinem eigenen Zeitgefühl

Fange nicht an zu bloggen, nur weil man es von dir verlangt. Dies würde dich massiv belasten! Wenn du unter Zwang schreibst, überträgt sich das auf deine Leser. In erster Linie musst du es wirklich wollen!

In dir muss das Verlangen brennen, deine Gedanken nach außen tragen zu wollen! Gebündelt mit der Kraft deiner Kompetenz und dem Wissen, über ein bestimmtes Thema schreiben zu wollen, mit dem du deine Leser an dich fesseln kannst.

Nur so kannst du ihnen Mehrwert bieten. Nur so werden deine Beiträge nicht nur gerne gelesen, deine Fans und Kontakte werden deine Beiträge sehr gerne weiterempfehlen!

1. Geh nicht irgendeinen Weg…geh DEINEN Weg

Halte dich von „gut gemeinten“ Tipps fern, die dich eine Menge Zeit und auch Geld kosten. Du brauchst keine Mental-Blogger-Kurse oder Bewusstseins-Erweiterungs-Schulungen, nur damit du deinen eigenen Schreibstil entwickeln kannst! Das ist geistige Umweltverschmutzung und bringt dich definitiv nicht weiter!

Der perfekte Zeitpunkt ein Bog zu starten ist immer jetzt! Je länger man dies vor sich herschiebt:„Im Frühjahr vielleicht oder nach den Sommerurlaub„ um so mehr lügt man sich selbst in die eigene Tasche.

2. Lesen fördert die Konzentration!

Tauche in schöner Regelmäßigkeit in andere Welten ab und lass dich von der Art und Weise, wie die jeweiligen Autoren mit den Worten spielen, mitreißen.
Ich liebe es, in Welten abzutauchen, die so rein gar nichts mit Social Media, Marketing und /oder soziale Netzwerke zu tun haben. In den Kolumnen von der Frauenzeitschrift Maxi verliere ich mich immer wieder und bin von dem Schreibstil der einzelnen Autorinnen schlichtweg begeistert!

Die Texte sind herrlich unverkrampft und locker geschrieben. Stellenweise aber auch so süffig amüsant, dass sie es immer wieder schaffen, sich in mein Unterbewusstsein zu verankern! So hat sich mit all den Jahren meine Schreibweise immer mehr in diese Richtung verlagert. Meine Texte sind verständlich und leicht lesbar geworden. Dabei verzichte ich ganz bewusst darauf, als Fremdwortfetischistin in Erscheinung zu treten.

Im Magazin Was liest du? habe ich den wunderbaren Beitrag 10 Gründe, warum man Bücher lesen sollte entdeckt. Reinschauen lohnt sich!

3. Besuche andere Blogs

Wenn du andere Blogs besuchst, wirst du schnell feststellen, dass jede(r) Blogger/in eine ganz persönliche Art und Weise hat, die Leser zu fesseln. Nimm dir ein Stück Inspiration mit! Aber hüte dich davor, mehr als Inspiration mitzunehmen.

Der Blog von Daniela Sprung bloggerabc.de ist ein wahres Eldorado, wenn es um Tipps rund um das Thema Blog und Bloggen geht. Hier habe ich schon sehr viele Aha-Momente erleben dürfen. Aus diesem Grunde möchte ich hier an dieser Stelle die Beiträge: Mit dem Blog zur eigenen Marke – Teil 1 und Teil 2 wärmstens weiterempfehlen!

Im Affenblog (lass dich nicht vom Namen abschrecken!) lernt man, wie man erfolgreich seinen Blog aufbaut. Wenn du dich im Newsletter einträgst, bekommst du regelmäßig wertvolle Tipps in dein Postfach.

Ebenso hat Sonja Becker von fashionqueensdiary.de kürzlich einen sehr empfehlenswerten Beitrag herausgebracht, den ich dir an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte: Wie viele Accounts benötigt man als Blogger und Freelancer? Hier kannst du dir schon mal ein Bild davon machen, was du als Blogger brauchst um deine Notizen aus dem Alltag, die Blogideen und angefangenen Blogposts zu managen. Mittlerweile hat Sonja auch den 2. Teil herausgebracht, der ebenfalls sehr empfehlenswert ist.

Anne Link von top-elternblogs.de erklärt in ihrem Beitrag: So einfach erstellst du deinen eigenen Mamablog wie du ganz einfach deinen eigenen Blog erstellen kannst. Angefangen von der Blog-Software über das Design bis zum Redaktionsplan findest du für den Blog-Anfang wirklich alles, was du brauchst.

4. Erweitere deinen geistigen Horizont

Wenn du mal auf ganz andere Gedanken kommen möchtest, besuche die Blogs, die rein gar nichts mit deinem Berufsfeld zu tun haben. Das können Mode- oder Technik Blogs sein, aber auch DIY (Do It Yourself) Blogger haben eine sehr erfrischende Art zu schreiben. Hier tauche ich auch immer wieder sehr gerne ab. Erstens weil ich hin und wieder auch andere Interessen habe und zweitens, weil man hier wieder auf Gleichgesinnte trifft. Die Bloggerwelt kann zuweilen ganz schön aufregend sein. Im positiven Sinne gesehen!

5. Hinterlasse bei anderen Bloggern einen Kommentar

Nicht nur am Anfang ist es wichtig, dass man sich mit anderen Bloggern auf Augenhöhe austauscht. Von daher ist der Spruch: Wer schreibt der bleibt garantiert nicht nur eine Floskel!

So habe ich die positive Erfahrung gemacht, dass bei meinen regelmäßigen Kommentier-Wochenenden auch viele Feedbacks und Fragen für meine Blogbeiträge eintrudeln.

Allerdings kann es auch durchaus vorkommen, dass deine Kommentare nicht freigeschaltet werden. Dies hat nicht unbedingt was mit der „Ich-habe-keine-Lust-auf-deinen-Kommentar“Einstellung des jeweiligen Bloggers zu tun, manchmal kann auch ein technischer Fehler der Grund dafür sein. Diese Situation habe ich vor kurzem selbst erlebt und insgesamt drei Anläufe gebraucht, bis mein Kommentar endlich freigeschaltet wurde.

6. Veröffentliche Gastbeiträge 

Gerade am Anfang deiner Blogger-Karriere kannst du den Horizont der Besucher erweitern, indem du einen Gastartikel veröffentlichst.

Frage dazu einfach zum Beispiel in den Facebook-Gruppen nach. Oder du schreibst Blogger an. Fragen kostet nichts! Achte dabei unbedingt darauf, WIE du die Blogger anschreibst. Dazu hat Elke Schwan-Köhr kürzlich erst den empfehlenswerten Beitrag: Blogger richtig ansprechen – 5 einfache Tipps veröffentlicht!

Die Vorteile von Gastbeiträgen liegen klar auf der Hand! Das Blog bekommt frisches Futter, als weniger bekannter Blogger bekommst du die Möglichkeit, dein Wissen zur Verfügung zu stellen und die Scheu vor dem Bloggen zu verlieren. So wäscht eine Hand die andere! Auch bei mir im Blog besteht die Möglichkeit, einen Gastbeitrag zu veröffentlichen. ;-)

7. Qualität ist mehr wert als Quantität

Schreib dich nicht ab. Es gibt leider zu viele Blogger, die scheinbar aus Bequemlichkeit heraus nur noch von anderen Bloggern ab schreiben. Diese Copy-Cats haben einfach keine eigenen Ideen. Die Beiträge werden umgeschrieben, so dass es aussieht, als wären sie von ganz alleine auf dieses Thema gekommen. Fällt ja auch nur ganz unwesentlich auf. :-( Ehrlich gesagt finde ich das ganz schön P.E.I.N.L.I.C.H.
Mach es besser!
Entwickle dich zu einem Unikat, was niemand so leicht nachmachen kann. Walter Epp von schreibsuchti.de und Sven Lennartz von conterest.de gehören für mich zu den ultimativen Top-Bloggern! Schau dir die Blogs von ihnen an, dann wirst du verstehen was ich meine!

Wenn dir das Schreiben keinen oder nur wenig Spaß macht, wäre vloggen oder podcasten eine gute Alternative.

8. Schraube am Anfang deine Ziele nicht so hoch!

Wenn du mehr geschafft hast, als du dir ursprünglich vorgenommen hast, ist das wirklich klasse! Wenn nicht, ist das ebenfalls klasse! Belohne dich dafür, dass du dein Ziel erreicht hast, zum Beispiel mit einem witzigen YouTube Video. Lachen setzt Endorphine frei. Kleine Geschenke erhalten nicht nur die Freundschaft, sie motivieren ungemein. Und was stärkt dich mehr als die eigene Motivation?

9. Finde deinen eigenen Schreibstil

„Erfolgreich bloggen“? Beim Bloggen ist es wichtig, zu einem persönlichen Schreibstil zu finden. Wie funktioniert das?

Üben, üben und nochmals üben!

Wenn du bloggen willst, musst du deinen eigenen Stil finden, so heißt es immer. Aber was ist das überhaupt – dieser eigene Stil? Dieser Frage geht Annika Lamer in zwei Blogbeiträgen nach.
Erfolgreich bloggen: So finden Sie Ihren eigenen Stil – Teil 1: Rhythmus
und
Erfolgreich bloggen: So finden Sie Ihren eigenen Stil – Teil 2: Ausdruck

10. Gib deinen Beiträgen von Anfang an ein festes Zuhause

In meinem Beitrag:Kann man ohne eigenes Blog erfolgreich bloggen? bin ich bereits die Vor -und Nachteile eingegangen, wenn du beispielsweise auf Dritt-Plattformen wie Medium, Facebook Notizen oder auf Blogger schreibst.

Wenn du viel Wert darauf legst, wo und wie du deinen Content verteilen möchtest, ist ein WordPress- Blog wie geschaffen für dich.

11. Über welches Thema soll ich bloggen?

So, ich setz mich jetzt hin und ich schreibe einen Blogbeitrag funktioniert nur dann, wenn du weißt, über welches Thema du eigentlich bloggen möchtest. Aus dem Bauchgefühl lässt sich das nicht wirklich umsetzen! Du brauchst dazu einen Plan, deine persönliche Strategie hilft dir dabei am Ball zu bleiben, über welche Themen du bloggen möchtest.

Ich schaue dazu immer wieder bei meinen Lieblingsbloggern vorbei! Meist fallen mir Ideen für neue Blogbeiträge ein, wenn ich mir die Kommentare ansehe, die Leser bei einem Beitrag hinterlassen haben. Meine altbewährte Methode ist allerdings die eher klassische Art, Themen und Fragen auf einem Blatt Papier nieder zu schreiben. So habe ich quasi mein Ziel vor Augen, der nachfolgende Input gesellt sich später von ganz alleine dazu!
Stelle also sicher, dass dir nicht bereits nach wenigen Beiträgen die Luft ausgeht. Vor allem verpulvere nicht dein ganzes Wissen in diesen Beiträgen!

[bctt tweet=“Bedenke: Du bist nicht einfach ein Schreiber. Du bist ein Problemlöser.“ via=“no“]

Verlinke in deinen Beiträgen immer wieder auf hilfreiche Beiträge von anderen Bloggern, so wie ich es in diesem Beitrag gemacht habe!
Erschaffe für deine Leser viele Aha-Momente und spannende Passagen!

Im übrigen sind Blogparaden wie geschaffen für neuen Input. Wer nichts dem Zufall überlassen möchte, kann Google Alerts beauftragen, über neue und laufende Blogparaden informiert zu werden.
Blogparaden geben den Lesern einen Einblick über viele Beweggründe, warum man eigentlich bloggt. Wegen einer Blogparade ist dieser Beitrag hier entstanden. Er ist zwar sehr lang geworden, aber ich hoffe, Ihr habt bis hierher ausgehalten :-) Dieses Thema war sehr ansprechend und ich konnte mich auch ernsthaft damit auseinandersetzen.

Ebenfalls sollte man hin und wieder mal bei Blogparade.de, blogtotal.de und blog-paraden.blogspot.de vorbeischauen.

Du hast bislang noch nie an einer Blogparade teilgenommen, weil du nicht weißt, was eine Blogparade ist und wie sie funktioniert? Dann schau mal bei Angelika Schoder vom Kulturblog vorbei. Hier wird dir anhand einer sehr verständlichen Infografik erklärt, was eine Blogparade ist und wie sie funktioniert.

Erfahrungsberichte sind ebenfalls sehr wertvolle Wegweiser für deine Leser. So kannst du ihnen Tipps mitgeben, was man eventuell vermeiden sollte und wie man es besser machen kann. Mit den Beiträgen: Fehler, die man mit seinem WordPress Blog vermeiden sollte! und Einen Erfahrungsbericht veröffentlichen habe ich meine eigenen Erfahrungen verbloggt.

12. Habe Geduld mit dir selber!

Rom ist auch nicht an einem Tag gebaut worden. Ich habe schon sehr viele Blogs kommen und auch wieder gehen sehen. Warum die jeweiligen Blogbetreiber irgendwann das Handtuch geworfen haben, hat meines Erachtens wohl auch daran gelegen, dass sie einfach zu ungeduldig waren. Natürlich möchte man als Blogger auch die Erfolge seiner Bemühungen sehen, aber dieser Erfolg lässt sich nun mal nicht erzwingen.

13. Den Schreibblockaden keine Chance geben!

Manchmal liegt es einfach nur an unserem inneren Schweinehund, warum wir es einfach nicht schaffen, einen Blogbeitrag zu schreiben.
Dabei ist es im Prinzip ganz einfach!
[bctt tweet=“Jeden Tag ein bisschen zu schreiben ist wesentlich besser als überhaupt nichts zu tun!“ via=“no“]

Insofern sollte man seinen Text wie einen Hefeteig betrachten, er muss ruhen! Auch ich schreibe meine Blogbeiträge nicht in einem Rutsch durch. Es gibt immer wieder Text-Passagen, mit denen ich am nächsten Tag unzufrieden bin. Dann wird hier noch etwas geändert, da noch eine Text-Passage eingebaut und dort noch ein wenig korrigiert. Die Feinarbeit wird demnach ganz zum Schluss erledigt!

14. Gedanklich festgefahren – und nun?

Falls ich mich mal zu sehr in ein Thema fest gebissen habe und partout nicht weiter komme, hilft nur noch ein Tapetenwechsel. Raus an die frische Luft um auf vollkommen andere Gedanken zu kommen. Danach läuft es wieder wie geschmiert!

15. Erschaffe visuelle Inhalte

Besonders hilfreich empfinde ich die Abwechslung, wenn ich von der Textversion in die visuelle Version abtauche. Damit ist jetzt nicht der Text-Editor gemeint! Mit den Grafikprogrammen wie Canva, Ribbet und PicMonkey lassen sich tolle Bilder erstellen, die dem Beitrag einen zusätzlichen Eyecatcher verschaffen.

Apropos Bilder! Erstelle keine kunterbunten Bilder, die später in keinster Weise mit deinem Branding übereinstimmen. Hierzu hat Janneke Duijnmaijer von blogyourthing.com einen sehr hilfreichen Beitrag veröffentlicht, den ich dir an dieser Stelle nicht vorenthalten möchte! How To: Bilder für deinen Blog anpassen & branden.

Es müssen aber nicht immer Bilder sein, mit denen du deine Beiträge aufpimpen kannst. Mit Click to Tweet und / oder Vektorgrafiken kannst du deiner Phantasie freien Lauf lassen!

Du siehst also, es ist im Prinzip gar nicht so schwer, an passende Themen für einen neuen Beitrag zu kommen. Das Rad brauchst du dabei nicht neu erfinden, es reicht vollkommen aus, wenn du es einfach zum Laufen bringst.

16. Bewirb deine Blogbeiträge

Ist ein Beitrag fertig geht es nun an die Verteilung. In meinem Beitrag: Wie und wo kann man seine Blogbeiträge bewerben? zeige ich einige Möglichkeiten auf.

Dieses EBook bekommt in den nächsten Tagen noch eine Ergänzung von weiteren empfehlenswerten Möglichkeiten. Meine Newsletter-Abonnenten dürfen sich bald über ein Update freuen.

Siehst du, ist doch gar nicht so kompliziert, oder? Vielleicht hast du ja auch noch DEN ultimativen Tipp, den du anderen gern vorstellen möchtest. Schreib ihn gern als Kommentar unter meinen Beitrag – oder beteilige dich ebenfalls an der Blogparade von Alexander. Die Blogparade wurde bis Ende April verlängert. Zeit genug um in die Tasten zu hauen. ;-)
Auf jeden Fall wünsche ich dir viel Spaß und Erfolg mit deinem Blog!

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20 Kommentare

Hans · 20. Februar 2017 um 09:33

Hallo Tina,

welch ein ausführlicher und informativer Beitrag mit Tipps (nicht nur) für Blog-Beginner.
Mit einer der wichtigen Voraussetzungen, die man mitbringen sollte, ist Leidenschaft und wie von Dir gesagt Geduld oder Durchhaltevermögen.
Beim Bloggen ist es ähnlich, wie bei Foren. Das sind Langstreckenläufe und keine Sprints.
Ein klitze-kleiner Hinweis: blog-paraden.blogspot. de nimmt bis auf weiteres keine Blogparaden mehr auf.

Eine gute Woche und einen lieben Gruß
Hans

    Tina Gallinaro · 20. Februar 2017 um 09:40

    Hallo Hans, recht lieben Dank für dein Feedback. Das Blog-paraden.blogspot keine Blogparaden mehr aufnimmt, ist mir tatsächlich entgangen.
    Aber so wie ich mich kenne, kann ich den Link dann garantiert bald austauschen. ;-)
    Vielleicht kennst du noch gute Quellen für Blogparaden? Diese würde ich dann gerne hier mit in den Beitrag aufnehmen.
    LG Tina

Hans · 20. Februar 2017 um 10:51

Hallo Tina,

ich kenne noch folgende
perfect-seo.de/kategorie/blogparaden

Alex selbst hat noch:
https://internetblogger.biz/ und
http://www.blogparade.guru/ und
ein Forum – https://webmasterwelten.de/Forum-Blogparaden und
noch ein Forum – https://rostockerblogger.de/forums/blogparade-und-blogst%C3%B6ckchen.25/

Und eine Google+ Community weiß ich noch
https://plus.google.com/communities/116061338676181167193

Ich hatte noch den einen oder andren mehr – die ich in einem Blogbeitrag mal vorstellte – die aber ihre Pforten schließen, bzw. geschlossen haben.
LG Hans

    Tina Gallinaro · 20. Februar 2017 um 10:53

    Wow, perfekt! Dankeschön.. Die Links baue ich dann im Laufe der Woche noch in dem Beitrag ein.
    Vielen Dank dafür!
    Liebe Grüße Tina

Birgit · 20. Februar 2017 um 11:06

Hallo Tina, vielen Dank für diesen informativen Artikel u. deine wertvollen Tipps. Ich mag den Vergleich mit dem Baby sehr, denn ein Blog braucht auch ganz viel Liebe, Leidenschaft u. Spass. Liebe Grüße Birgit

    Tina Gallinaro · 20. Februar 2017 um 11:23

    Hallo Birgit, dankeschön für dein Feedback.
    Mir ist dieser Vergleich mit den Babys eingefallen, weil ich immer krank vor Sorge bin, wenn mit meinen „Babys“, also meine Blogs, was nicht stimmt.
    Es sind einfach meine Kinder und ich liebe sie sehr ;-)
    LG Tina

Angelika · 20. Februar 2017 um 13:12

Liebe Tina,
wow, ein super Überblick mit Tipps und Link-Empfehlungen! An dieser Stelle auch vielen Dank fürs Verlinken meiner Infografik, wie eine Blogparade funktioniert.

Viele Grüße, Angelika
musermeku.org

    Tina Gallinaro · 20. Februar 2017 um 14:14

    Hallo Angelika, deine Infografik ist einfach ein Muss, wenn man jemand erklären möchte, was eine Blogparade überhaupt ist. :-)
    LG Tina

Gerlinde Tratz · 20. Februar 2017 um 13:18

Hallo Tina,
wieder ein wunderschöner und sehr informativer Beitrag von dir.
Was mir besonders gefällt ist dein Vergleich eines Blogs mit einem Baby :-).
Aber auch, dass dein Beitrag absolut authentisch ist, weil du deine Empfehlungen selbst umsetzt und lebst ;-)
Liebe Grüße Gerlinde

    Tina Gallinaro · 20. Februar 2017 um 14:16

    Hallo Gerlinde, danke schön für dein Feedback. Meine Blogs sind meine Kinder und und bevor ich „schwanger“ mit ihnen wurde, habe ich mir gut überlegt, welche „Erziehung“ ich ihnen aneignen möchte.
    Ich habe mich dafür entschieden und somit bin ich für sie verantwortlich – mit allem Drum und Dran :-)
    LG Tina

Natalie · 21. Februar 2017 um 18:36

Richtig richtig gute und ausführliche Darstellung! Also ich finde noch das Bloggerherz richtig richtig gut auf bloggerherz – das fehlt hier noch in Deiner tollen Sammlung !

    Tina Gallinaro · 22. Februar 2017 um 04:41

    Hallo Natalie, vielen Dank für Deinen Kommentar.
    Allerdings geht es in diesem Beitrag mehr darum, wie Blog-Anfänger(innen) starten und auch am Ball bleiben können.
    Ob und wie weit das Portal Bloggerherz für das eigene Marketing geschaffen ist, muss sich erst noch herausstellen, denn soweit ich weiß, ist Bloggerherz ebenfalls ziemlich frisch gestartet.
    Da muss man erst mal beobachten, wie weit sich Bloggerherz entwickelt.
    Ich werde das Portal auf jeden Fall im Auge behalten und dann bei Gelegenheit darüber berichten.
    Liebe Grüße
    Tina

Annika Lamer · 23. Februar 2017 um 08:32

Hallo Tina,
vielen Dank für die Verlinkung meiner Stil-Beiträge. :-) Ich finde an deinem Beitrag schön, dass er so entspannt ist. Sonst geht es ja immer sehr schnell um Vermarktung, Monetarisierung etc., alles immer recht verbissen. Dabei wird eines oft vergessen: Bloggen soll Spaß machen!
Viele liebe Grüße
Annika

    Tina Gallinaro · 23. Februar 2017 um 13:39

    Hallo Annika, recht lieben Dank für dein Feedback. Schön, dass du meinen Beitrag entspannt siehst, genauso soll es ja auch rüber kommen.
    Ich merke auf anderen Blogs auch immer mehr, wie verkrampft der jeweilige Schreiberling ist und das bekommen am Ende auch die Leser zu spüren.
    Ich denke, es sollte wieder wesentlich relaxter beim Bloggen zugehen, so verliert man auf Dauer auch nicht den Spaß und die Freude am Schreiben.
    Nicht die Masse macht es sondernd die Klasse. ;-)
    LG Tina

kisudoesstuff · 9. März 2017 um 17:18

Liebe Tina, danke für diesen Beitrag! Ich blogge mittlerweile seit einem Jahr mehr oder weniger erfolgreich & lerne stets gerne von so erfolgreichen Bloggern wie Dir dazu! <3

"Bedenke: Du bist nicht einfach ein Schreiber. Du bist ein Problemlöser." Dieses Zitat muss ich mir bei manchen Themen echt mehr Inne machen, da ich mich gerne in Details verliere, die für meine Leser_innen [wahrscheinlich] zu wenig Mehrwert bieten. Darum kommt dieser Spruch auf ein Post It & wird über meinen Arbeitsplatz gehängt :D Danke dafür!

In diesem Sinne:
Stay awesome ♡

    Tina Gallinaro · 9. März 2017 um 17:46

    Gedankensprünge sind voll in Ordnung und sie dürfen auch gerne mal etwas ausschweifen. Dadurch wird ein Beitrag so richtig authentisch ;-)
    Nehme deine Leser mit auf deine Reise und lasse sie an deinen Gedanken teilhaben.
    Ich danke dir jedenfalls sehr für deinen Kommentar und wünsche dir weiterhin viel erfolg mit deinem Blog.
    LG Tina

Nika · 21. März 2017 um 11:49

Hallo Tina,

vielen Dank für deinen Beitrag. Ui ui ui, jetzt hab ich mir hier ganz schön viel zu lesen aufgebrummt :-D aber ich habe das Gefühl, dass mir das über die eine oder andere Durststrecke hilft. Mein Blog http://www.vintasticworld.com ist noch sehr neu. Ich veröffentliche recht unregelmäßig und habe auch noch keine große Leserschaft. Im Social Media läuft es dafür etwas besser.

Ich bin immer offen für Tipps & Trick, Verbesserungsvorschläge usw. auch wenn ich mich bei all den guten Tipps weder selbst überfordern will, noch mich zu sehr verbiegen. Denn schließlich soll es ein Hobby sein das Spaß macht. Nicht ganz perfekt zu sein ist dann vermutlich manchmal das kleine Manko. Vielleicht magst du ja mal reinschauen, oder einer der anderen Blogger hier? Ich freue mich über Besucher und eure Anregungen.

Liebe Grüße
Nika

Alexander Liebrecht · 13. Mai 2017 um 12:56

Hallo Tina,
puh….ein sehr langer Blogpost, aber gerne durchgehalten und durchgelesen, weil ich hier war und lesen wollte. Im Übrigen mache ich jetzt gerade die Auswertung dieser Blogparade und danke dir herzlichst für die erfrischende und nützliche Teilnahme mit so vielen Tipps und Tricks, wie man was besser machen kann. Durchhaltevermögen und Lust zum Bloggen sind immens wichtig und korrekterweise hast du auch festgestellt, dass unter Zwang nicht frei gebloggt werden kann. Das schafft kaum ein Schreiberling.

Meine CMS-Themen fallen mir auch nicht einfach so in den Schoss, weil ich täglich Recherchen in Google, auf GitHub und all den CMS-Webseiten anstelle. Das ist schon zur Gewohnheit geworden und das setze ich einfach mal fort. Deine Feedback-Runden an den Wochenenden hören sich sehr gut an, obwohl es bei mir damit etwas nachgelassen hat. Einfach viel zu tun im Aufbau der Portfolios, aber Zeit werde ich mir zum Fremdfeedbacken sicherlich bald wieder nehmen. Ich mag das am Wochenende, am Samstag oder eben am Sonntag oder auch mal in die Nacht hinein am Wochenende. Super still in der Wohnung und keiner ruft an, also bin ich ganz relaxt und kann erstmals durchkommentieren.

Ich werde deinen Post gleich natürlich bei mir in der Auswertung gerne erwähnen sowie verlinken, eben das Übliche bei einer Blogparade. Dann seien dir weiterhin so viel Elan und Energie beim Bloggen gewünscht ;)

P.S. @Hans, danke, dass du mich hier erwähntest. Sehr nett von dir!!

    Tina Gallinaro · 13. Mai 2017 um 13:03

    Hallo Hans, recht vielen Dank für dein sehr ausführliches Feedback.
    CSS und alles was damit zusammenhängt ist ein sehr komplexes Thema. Da sollte ich mich auch unbedingt mal reinfuchsen.
    Aber hier fehlt mir schlichtweg die Zeit dafür und so gebe ich quasi die abfallenden Arbeiten, die mit dem Blog zusammenhängen, an Profis ab die sich auch täglich damit beschäftigen.
    So kann ich wesentlich beruhigter schlafen und mich auf das Wesentliche konzentrieren. ;-)
    LG Tina

CHRISTINA KEY · 28. Oktober 2017 um 10:16

Super ausführlicher Artikel und wirklich tolle Links! :) Ich finde es lobenswert, vorbildlich und einfach klasse von Dir, dass Du so viele andere Blogger verlinkt hast! :)
Das sollten viel mehr Blogger machen, denn unterm Strich wachsen alle so viel schneller und weiter!

XX,

http://www.ChristinaKey.com

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